Montag, 11. September 2017

Gelesen: "Omega Days - Das Schiff der Toten"...



Mit "Omega Days – Das Schiff der Toten" habe ich, ohne das zu wissen, das zweite Buch aus John L Campbells Serie aus dem Regal gegriffen. Aber wie das bei Zombieromanen so ist, gestaltet sich der Quereinstieg auch in diesem Fall barrierefrei.
Das soll jedoch keine Kritik sein.  Campbell hat ein erbauliches Non Stop – Gemetzel verfasst, das durchaus zu unterhalten weiß. Über fast vierhundert Seiten hinweg erleben wir, wie eine Gruppe bunt zusammengewürfelter Überlebender sich den Flugzeugträger Nimitz wieder schön schießt, um damit dann in eine entzombifizierte Zukunft mitten im Ozean zu schippern. So zumindest der Plan. 
Aber Flugzeugträger sind immer verdammt groß und die Besatzung ist immer noch an Bord. Wenn auch leicht verändert...
Campbells Hauptfiguren sind einer rasanten Mortalität auf Game of Thrones-Niveau ausgesetzt. Im Grunde müssten alle mit roten T-Shirts durch die Gegend rennen. Andererseits: Wenn die wandelnden Stinker nichts zu beißen haben, macht so ein Buch ja auch keinen Spaß. Teil Eins zu lesen, ist, wie schon oben erwähnt, nicht zwingend erforderlich.
Mir hat`s Spaß gemacht und ich werde bei Gelegenheit auch beim dritten Teil zugreifen.

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