Dienstag, 8. August 2017

Gelesen: "Frequenz" von Lincoln Child...



Douglas Preston und Lincoln Child gehören schon seit Jahren als Gespann zu meinen absoluten Lieblingsautoren. Beide wandern aber auch auf Solopfaden, wobei sie jedes Mal beweisen, dass sie es auch allein drauf haben.
Mit „Frequenz“ hat Lincoln jetzt einen neuen Thriller abgeliefert, über den ich hier gar nicht viel schreiben muss.
Der Computerexperte Willard Strachey, Mitarbeiter eines traditionsreichen amerikanischen Thinktanks begeht auf auf grauenhafte Weise Selbstmord. Enigmatologe Jeremy Logan soll herausfinden, wie es dazu kommen konnte. Offensichtlich hat Stracheys Tod etwas mit den Renovierungsarbeiten am Lux Institut und einem dabei entdeckten Geheimlabor aus den 30er Jahren zu tun. Welchen Zweck dient die darin befindliche mysteriöse Maschinerie?
Wir erhalten bewährte und solide Qualität aus gutem Hause mit erwartungsgemäß hohem Unterhaltungswert.
Gelegentlich erinnert mich Childs Hauptfigur Jeremy Logan übrigens an den aus vielen Preston/Child Romanen vertrauten FBI-Agent Aloysius Pendergast. Keine schlechte Assoziation, wie ich meine. Die beiden können ihre geistige Verwandtschaft im übertragenen Sinne nun mal nicht leugnen.
Kurz und bündig: Volle Leseempfehlung für „Frequenz“.

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