Samstag, 15. Juli 2017

Gelesen: "Tracer" von Rob Boffard...




Die letzten überlebenden Menschen der Erde vegetieren auf einer Raumstation im Erdorbit dahin: Außenerde. Riley Hale verdient ihren Lebensunterhalt als Tracerin. Sie transportiert im Stil einer Parkourläuferin Waren durch die Station. Dabei wird sie zur Marionette eines Psychopathen, der sich die Vernichtung der Menschheit zum Ziel gesetzt hat. 
Die ersten hundertfünfzig Seiten ziehen sich etwas, doch dann wird Boffards Orbitalthriller zum Pageturner. Gewisse Wendungen sind zwar etwas vorhersehbar, aber das mindert das Lesevergnügen nicht. Spätestens auf den letzten zweihundert Seiten entfaltet sich das volle Suchtpotentioal und es wird unmöglich, "Tracer" zur Seite zu legen.
Volle Leseempfehung für diesen hochdynamischen Spacethriller unter gelegentlicher Mikrogravitation.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen