Dienstag, 29. November 2016

Ein Blogposting zum Thema Autorenverbände bei Veras Welt...

Nein, auch ich bin kein Fan von Autorenverbänden und das obwohl ich kein Selfpublisher bin. Es hat auch nichts damit zu tun, dass ich mich ausgesperrt fühle, denn die Zugangskriterien  - nicht selbstfinanzierte Veröffentlichungen, beziehungsweise gegen Honorar - erfülle ich.
Es macht für mich aber keinen Sinn, einen Autorenverband mit monatlichen oder jährlichen Überweisungen zu unterstützen, wenn das eigentliche Netzwerk längst geknüpft worden ist.  Durch gemeinsame Projekte und/oder über das Web.  Die Kooperation, die mancher Verband erst ermöglichen will, hat in vielen Fällen doch längst stattgefunden. 
Aber  noch mal zurück zur Frage, warum Selfpublisher von den Verbänden zu Autoren zweiter Klasse erklärt werden. Man könnte die Aufnahme in einen "echten" Verlag für ein Qualitätskriterium halten. Aber ist es nicht auch professionelle Verlagsarbeit, die den größten Mist oft überhaupt erst einem breiten Publikum zugänglich macht. 
Kommerziell erfolgreich können auch Selfpublisher sein. Die Zeit, in der große Verlage die Alleinherrschaft über den Buchmarkt hatten, ist vorbei. Wer innovative Netzwerke bilden möchte, sollte die Zeichen der Zeit nicht ignorieren - oder unterdrücken.  
In Veras Welt gibt es ein Posting zum Thema, auf das ich durch Stefan Holzhauer aufmerksam geworden bin. Nachzulesen dort im Blog ...
 

Sonntag, 27. November 2016

Unser Dorf...



An diesem Wochenende haben wir gleich die ersten zwei Weihnachtsmärkte mitgenommen. Bochum und Recklinghausen. Traditionell erweitern wir dabei unser kleines Dorf. Gestern ist eine Teestube hinzugekommen, heute noch zwei Weihnachtsmarktstände. Einer davon in Form einer Kaffeemühle. Passt zu uns. 
Ja, Kitsch as Kitsch can, aber wir haben Spaß dran. Meine Frau hat die Tradition eingelitet, als sie mir vor einigen Jahren das erste Haus, eine Bücherei - was sonst? - geschenkt  hat. 
Die kleinen Weihnachtsbuden und die Figuren verschwinden im Januar wieder, die Häuser bleiben als Raumbeleuchtung stehen. 

Furioses Steampunk Theater: "Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen" am Sonntag. den 4. Dezember in SecondLife...

Barlok hat die Brücke der New Orleans Cathedral exakt so gebaut, wie ich sie in meiner Story beschrieben habe.

In den Gemächern des Schurken.

Viel Zeit haben wir nicht mehr. Blick ins Opernhaus im Rumpf des Raddampfers.
33 Seiten Text. Die Rollen sind farbig markiert, Regieanweisungen eingebaut.

Wahrscheinlich bin ich ein Tyrann. Dann jedenfalls, wenn ich ein Live Theaterstück plane. Barlok seienerseits ist dagegen ein äußerst geduldiger Zeitgenosse, der mich all meinen Sonderwünschen zum trotz bisher nicht erschlagen hat. Allerdings hat er noch einige Tage Zeit, um das zu überdenken.
Aber Schmerz beiseite: Es ist schon ein Hammer, wie viel Arbeit Barlok in die Details investiert hat. Er hat Fahrzeuge, Roboter, Gebäude und auch Maschinen genau nach meiner Beschreibung gebaut. Das sieht man besonders deutlich auf der Brücke der New Orleans Cathedral.  Nicht dass ich mich damit zufrieden geben würde. Ich stelle ihn ständig vor neue Herausforderungen.
Das aktuell zu lösende Problem betrifft einen Schusswechsel, den wir zumindest ansatzweise wie in der Geschichte darstellen wollen. Wobei die Zuschauer die Chance haben sollen, die Situation zu überblicken.
Wir sind auch sehr gespannt - seien wir ehrlich und nennen es beunruhigt - wie die Zuschauer mit den vielen Ortswechseln im Rahmen der Aufführung zurechtkommen werden. 
Hinzu kommen mögliche technische Probnleme, die sich daraus ergeben, dass ich die Avatare der beiden Hauptdarsteller von einem Rechner aus steuern muss.
Außerdem kämpfe ich gerade mit einer akuten Erkältung, die ich bis zum nächsten Sonntag  hoffentlich auskuriert haben werde.
Das Manuskript von "Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen" umfasst diesmal imposante 33 Seiten und das selbst ohne Regieanweisungen. Die Premiere am Sonntag wird  für Barlok, Frederic, Kirsten und mich angesichts all der oben erwähnten Punkte also zweifellos zu einer verflucht spannenden Erfahrung. 
Daumen drücken kann  nicht schaden. 
Positiv verstärkt wird der Effekt selbstverständlich durch tatsächliche Anwesenheit als Zuschauer. 
Wir freuen uns auf Euch!
Es geht los am Sonntag, den 4. Dezember um 20 Uhr in Barloks Hafen: http://maps.secondlife.com/secondlife/Port%20Genieva/55/34/31


Donnerstag, 24. November 2016

Sonntag, 4. Dezember: Steampunk Live Theater - "Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen"...

Dieses Luftschiff setzt das Prunkdeck unseres Bösewichts auf dessen Raddampfer ab. Spitzentechnologie aus der Steampunkgeschichte "Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen".



Wir bringen meine neue Steampunk-Story „Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen“ als Mischung aus Lesung und Theaterstück auf die Bühne. Als Sprecher untersützen mich in zwei weiteren Hauptrollen meine Frau Kirsten Riehl und der geschätzte Kollege Frederic Brake. 
Mindestens genau so wichtig ist unser Bühnenbauer Barlok Barbosa. Für die Menschmaschinen brauchen wir tonneweise Hardware. Barloks Genie rast, während er sich  hemmungslos in seiner Pixelwerkstatt austobt.
Aber er ist nicht der einzige Bastler im Team. Diesmal als Produktionsdesigner ebenfalls dabei: Harter Fall. Er baut gerade an einem ganz besonderen Gadget.
Das Resultat unserer Vorbereitungen könnt ihr am Sonntag, den 4. Dezember in Barloks Hafen erleben.
Und noch ein paar Hinweise zu eurer Garderobe:
Da ihr nicht nur Publikum sondern auch gleichzeitig Komparsen seid, hoffen wir auf eure Kreativität in Sachen Outfit. Modisch solltet ihr euch bei der Wahl eurer Garderobe an Klassikern wie "Vom Winde verweht" orientieren. Als stilsicher können  selbstverständlich auch viktorianische Bekleidung und beliebige Steampunk-Outfits bezeichnet werden. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 
Wir haben übrigens auch noch ein paar kleinere Nebenrollen zu vergeben. Falls ihr euch dafür begeistern könnt, meldet euch am besten in Facebook bei Thorsten Küper oder in SecondLife bei Kueperpunk.
SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Port%20Genieva/55/34/31

Steampunkesque: Felix Münter über Zigarrenringe...


Bild: Felix Münter

Zigarre zu rauchen, hat etwas miut Stil zu tun, vor allem aber mit Genuss und Entschleunigung. Mit großem Entzücken lese ich derzeit Felix Blogpostings über Zigarrenkultur. Beispielsweise dieses über Felix Zigarrensammlung...
Die sind zweifelsohne hochsteampunkesque.

Mittwoch, 23. November 2016

BukToms virtuelles Buch über virtuelle Lesungen...


Ein blätterbares Exemplar findet der geneigte Leser an unserem Kiosk im Gartenkafe KrümelKram.


BukTom hat sich die Arbeit gemacht und eine Chronik unserer Lesungen erstellt. Sie beinhaltet fast alle Plakate in korrekter zeitlicher Abfolge. Es sind fast 230 an der Zahl. Addiert man dazu die etwa rund 250 Einzelveranstaltungen des FdL kommt man auf die von mir geschätzten 450-500 Veranstaltungen seit Gründung der Brennenden Buchstaben. Tolle Arbeit; Buk und vielen lieben Dank!
SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Port%20Genieva/47/235/23

Dienstag, 22. November 2016

Wenn Hauptberuf und Nerdismus aufeinander treffen...



Mit den Schülern Pong in Visual Basic programmiert. Als Gamer der ersten Generation kann man dazu natürlich ein bißchen was erzählen. Ich sage nur Proto-Konsolen der 70er und selbstverständlich Brotkasten. Dann war da natürlich noch die Sache mit dem Abtippen. Und auf Mutterns abgeklebte Schlager-Müll-Kassette passten mal eben 30 Spiele. Wer damals stundenlang Elite gespielt hat, der war üblicherweise nicht online. Aber es hat sich so angefühlt als ob. Irgendwie. 
Das war ne veflucht schöne Zeit.

Sonntag, 20. November 2016

Erste Staffel von "The Expanse" gesehen...

Wie der Zufall es will, habe ich gerade Coreys „Cibolla brennt“, in dem einige Figuren aus der Serie eine zentrale Rolle spielen, auf dem literarischen To-Do-Stapel. Ich tue mich mit Raumstations-Kammerspielen fürs TV immer schwer. "Deep Space Nine" beispielsweise habe ich nie als wesentlich spannender empfunden als eine Folge vom "Königlich bayerischen Amtsgericht". (Ja, wir hatten früher wirklich gar nix!) Liegt vor allem daran, dass man gerade an solchen Sets erkennen kann, ob das Budget bei 100 Millionen Dollar für eine Spielfilm oder nur 3 Millionen für eine Fernsehserie liegt. Die ersten Folgen von "The Expanse" quälen sich noch zähflüssig voran, nehmen dann aber langsam Fahrt auf. Jetzt, am Ende der Staffel bin ich dank gelungenem Finale endlich drin. Prompt isses vorbei!

Sonntag, 4.Dezember: Steampunk Theater - Mehr Bühnenbild-Previews und Neuigkeiten zur Aufführung...

Barlok Barbosas fabelhaftes Bühnenbild.

Die Reisenden treffen ein. Hier braut sich etwas zusammen.

Dämmerungsstimmung über dem Hafen.

Eisenbahn, Dampfer, Dampfmech und Luftschiff.

Mr.Fitzroy (ja, der in der Mitte), gespielt von Frederic Brake gibt sich auf diesem Bild zum ersten Mal die Ehre.



Wir bringen meine neue Steampunk-Story „Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen“ als Mischung aus Lesung und Theaterstück auf die Bühne. Als Sprecher untersützen mich in zwei weiteren Hauptrollen meine Frau Kirsten Riehl und der geschätzte Kollege Frederic Brake. 
Mindestens genau so wichtig ist unser Bühnenbauer Barlok Barbosa. Für die Menschmaschinen brauchen wir tonneweise Hardware. Barloks Genie rast, während er sich  hemmungslos in seiner Pixelwerkstatt austobt.
Aber er ist nicht der einzige Bastler im Team. Diesmal als Produktionsdesigner ebenfalls dabei: Harter Fall. Er baut gerade an einem ganz besonderen Gadget.
Das Resultat unserer Vorbereitungen könnt ihr am Sonntag, den 4. Dezember in Barloks Hafen erleben.

Und noch ein paar Hinweise zu eurer Garderobe:
Da ihr nicht nur Publikum sondern auch gleichzeitig Komparsen seid, hoffen wir auf eure Kreativität in Sachen Outfit. Modisch solltet ihr euch bei der Wahl eurer Garderobe an Klassikern wie "Vom Winde verweht" orientieren. Als stilsicher können  selbstverständlich auch viktorianische Bekleidung und beliebige Steampunk-Outfits bezeichnet werden. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 
Wir haben übrigens auch noch ein paar kleinere Nebenrollen zu vergeben. Falls ihr euch dafür begeistern könnt, meldet euch am besten in Facebook bei Thorsten Küper oder in SecondLife bei Kueperpunk. 

Die SLURL geben wir nächste Woche bekannt. 

Samstag, 19. November 2016

Ich kann nicht schlafen ohne meinen Plüsch-Raketenwerfer!

Den man sich bei Nerd Approved ansehen kann...

Seit heute in der aktuellen Spektrum der Wissenschaft: Meine Kurzgeschichte "Glaszsphäre"...



Das rechts im Bild ist meine Frau, das links im Bild ist NICHT Hitlers Atombombe.

Nein, das ist kein Tippfehler im Titel! 
Ich freue mich sehr, zu den ersten deutschsprachigen Autoren zu gehören, die eine Kurzgeschichte in Spektrum der Wissenschaft platzieren können. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle bei Norbert Fiks bedanken, der die Redaktion der Spektrum durch einen Leserbrief auf die hiesige Science Fiction Szene aufmerksam gemacht und damit wahrscheinlich die Initialzündung für eine neue Autorenplattform gegeben hat. Tolle Aktion, Norbert!!
Als ich mich heute morgen auf den Weg gemacht habe, um eine Spektrum zu ergattern, hat mich das doch sehr an meine erste Kurzgeschichte in der c`t im Jahr 2000 erinnert. Damals konnte ich als hibbeliger Jungschreiber natürlich nicht erwarten, meine erste "Profi-Veröffentlichung" abgedruckt zu sehen. Das Inhaltsverzeichnis der bewussten Ausgabe, auf die ich natürlich monatelang gewartet hatte, ging Freitags im Internet online und pronpt stand da damals der Titel einer anderen Kurzgeschichte. Böser Tiefschlag, der sich dann aber als kleiner Druckfehler im Heft entpuppte. Meine Geschichte war tatsächlich drin und das war alles, worauf es mir zu dem Zeitpunkt ankam. 
Mit den Jahren hat man sich daran gewöhnt, dass zwischen Annahme einer Story und Veröffentlichung auch mal zwei Jahre liegen können. Und man rennt auch nicht mehr sofort los, um das erste gedruckte Exemplar in Händen zu halten. Eigentlich schade drum. 
Was nun die Story in der aktuellen Spektrum angeht, nur soviel: Sie ist wie vom Verlag gefordert sehr kurz und der für mich etwas merkwürdig klingende Untertitel (wozu überhaupt Untertitel?) ist nicht auf meinem Mist gewachsen. 
Aus "Glaszsphäre" entsteht gerade auch ein Gemeinschaftsprojekt mit Moewe Winkler und Michael Iwoleit, in dem wir Kunst, Musik und Text kombinieren wollen. Man wird das Ergebnis wahrscheinlich Anfang nächsten Jahres in SecondLife erleben können. 

Freitag, 18. November 2016

Markus Gersting über NaNoWriMo und das Novembertreffen der SL Schreibgruppe...

Gestern waren insgesamt neun Personen anwesend. Ein extrem gut besuchtes Treffen also. Was mir dabei besonders gefällt ist, dass immer wieder neue Gäste hinzukommen. Gestern wurde sogar noch praktische Textarbeit geleistet, nachdem Markus einen Text vorgelesen hatte. 

"Wie immer kann ich das Treffen nicht hoch genug loben. Es war wieder ein toller Abend, auf dem es über das Schreiben und das viele Drumherum ging. Dieses Mal hatte ich einen Text mitgebracht, der ausführlich gesprochen wurde. Es wurde nicht mit Kritik gespart, aber genau dafür bringt man ja Texte mit. Mir hat es, denke ich, geholfen.
Es ging dann natürlich auch um den laufenden NaNoWriMo. Ein Thema, das sich vor, im und wohl auch nach dem November anbietet. Jeder hat da so seine eigenen Methodiken.

Das Thema Arbeit am Text forderte dann noch zu interessante Ansichten und Diskussionen heraus. Seinen es Testleser, Lektoren und der Umgang mit den aufkommenden Kritikpunkten.

Mir hat es wieder sehr gefallen und ich würde Wilfried Abels Schreibtreff nicht mehr missen wollen. Wer neugierig geworden ist, kann einfach beim nächsten Treffen vorbei schauen. Schreibgegeisterte sind immer willkommen.

In dem Sinne: Keep on Writing!"

Donnerstag, 17. November 2016

Neu in meiner Blogroll: Felix Münters Blog Writing&Cigars...

Heute mit dem wie ich finde besonders wichtigen Thema "Schneider oder Bohrer?" Ja, es geht um Zigarren und wie man sie vorbereitet.  Vom aus Western bekannten Abbeißen ist grundsätzlich abzuraten, außer man möchte den Tabak kauen,  statt ihn zu rauchen. Nichts ist so ärgerlich wie beschädigtes Blatt. Felix weiß, wie man es richtig macht.

Mittwoch, 16. November 2016

Donnerstag ab 20 Uhr: SL Schreibgruppe im neuen Kreativdorf...

Wilfried Abels lädt auch in diesem Monat zum Schreibtreffen. Schön, dass er das Projekt nach wie vor mit viel Elan voran treibt. Auch ich werde morgen dabei sein. Wie immer zitiere ich hier mal sein Blog:

Es ist mal wieder so weit. Und diesmal auch wieder der 3. Donnerstag im Monat. Das monatliche Treffen der SL-Schreibgruppe finde wieder statt. Und zwar am 17. November, ab 20 Uhr im neuen Kreativdorf.
Wieder gilt, wer in gemütlicher Runde über kreatives Schreiben, Selfpublishing, oder sonst über Kunst und Kultur in virtuellen Welten plaudern möchte ist herzlich eingeladen vorbei zu schauen. Ob schreibtechnischer Neuling oder Profie, jeder ist willkommen. Wer ein bestimmtes Thema hat, das er oder sie gerne einmal diskutieren möchte, kann mir dieses gerne auch im Vorfeld nennen. In diesem Fall kümmere ich mich darum dieses im laufe des Abends einzubauen. Es spricht aber auch gar nichts dagegen spontan Themen in die Runde einzuwerfen. Auch eigene Texte können gerne mitgebracht und der Runde zur Diskussion vorgestellt werden.

Samstag, 12. November 2016

BukToms Buchautomat im Kreativdorf...



Seien wir ehrlich. Man kann an unseren Kaffeeautomaten im Dorf keinen echten Kaffee bekommen. Der Buchautomat jedoch wirft tatsächlich lesbare Bücher aus. Vielen Dank an BukTom dafür.
Ihr findet Buks Automaten  im Kreativdorf im beispielsweise dort im Gartencafé KrümelKram:

"Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen": Ja, Harter Fall ist als Designer dabei...



Und er hat mir vorhin die Zaubermaschine gezeigt, an der er gerade für unser Steampunk Theaterstück arbeitet. Bilder? Nun, ich fürchte, der geneigte Leser und hoffentlich auch Zuschauer wird sich noch etwas gedulden müssen. 
Ich bin natürlich begeistert, dass Harter Fall mit dabei ist! Barlok baut gleichzeitig an der Bühne für das Finale. Auch davon bin ich begeistert. Für einieg Szenen, die im Inneren eines Dampfschiss spielen, werden wir die Zuhörer an einen anderen Ort teleportieren. Dank FdL Vorerfahrung wird das für meisten kein Problem sein. Zumindest hoffen wir das ;-).

Freitag, 11. November 2016

Werner Walter ist tot...

Werner Walter hat mit großer Energie Aufklärungsarbeit geleistet und sich darum bemüht, UFO Sichtungen rational zu erklären. Das hat ihn bei Fans unidentifizirter Lichterscheinungen und nächtlicher Proktologenbesuche nicht besonders beliebt gemacht, aber mit dazu beigetragen, dass Disco-Scheinwerfer, beleuchtete Luftschiffe und Meteore heute kaum noch als Alieninvasionen fehlinterpretiert werden. 
Glücklicherweise ist die noch in den 90ern relativ populäre UFO-Literatur  ja mittlerweile aus den Buchläden verschwunden. Walter selbst hat Berichte über unbekannte Flugobjekt zuletzt nur noch als "nervig" bezeichnet. Er wurde nur 59 Jahre alt.

In diesem Jahr sterben so viele Genies...

...dass ich nicht nachvollziehen kann, wieso man das Risiko eingeht, mich nicht permanent zu schonen......

Verlagsverträge...

...sind die einzigen Veträge, die ich gern unterschreibe...

Mittwoch, 9. November 2016

Ich schau dann mal "The Expanse"...

James Corey als Fernsehserie. Schöne Sets, tolle Optik - aber Joysticks auf Schreibtischen, das geht für mich als Raumschiffcockpit so gar nicht mehr. Sah schon 1979 in Alien wesentlich überzeugender aus. 
Die besten Science Fiction Serien auf Netflix für mich bisher eindeutig "Stranger Things" und "Black Mirror". Letztere beweist eindrucksvoll, wie voneinander unabhängige Kurzgeschichten zur Grundlage für ein hervorragendes Serienformat werden können. 
Aber ich denke, auch aus "The Expanse" könnte noch was werden.

Rückblick auf den März 2014: Science Fiction Lesung mit Live Ambient Soundtrack von Automatic Quandry...



Damals habe ich bei den Meisterbastlern meine Story "Reconstructor" in der englischen Version gelesen, während Automatic Quandry live aus Oakland seinen Ambient Soundtrack gespielt hat. In dieser Richtung soll es in nächster Zukunft mehr Experimente geben.  Ich halte euch auf dem Laufenden...

Montag, 7. November 2016

Neuigkeiten zum Steampunk Theaterstück "Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen"...

Barlok hat gestern und heute noch eine zusätzliche Bühne gebaut. Ich bin hin und weg. Der Mann hat tatsächlich Hardware nachkonstruiert, wie ich sie in meiner Geschichte beschreibe. Der Kollege Frank Hebben hat mal gesagt, eine Illustration zur Story ist wie eine Belohnung für den Autor. Das sehe ich genauso. Ein Bühnenbild stellt allerdings eine begehbare und immersive Steigerung dieser Empfindung dar. Barloks Baustellen zu besuchen hat für mich immer irgendwas von Geschenke auspacken. Aber da kommt noch mehr:
Unserem Team haben sich heute auch noch ein bekannter Builder und ein Scripter angeschlossen. Sie entwickeln gemeinsam eines der Gadgets für die Aufführung. Nein, Namen nenne ich noch nicht.  

"Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen" erlebt seine Premiere am Sonntag, den 4. Dezember ab 20 Uhr.


Sonntag, 6. November 2016

"Jessica Jones" komplett gesehen...

Solide, unterhaltsam, zusätzlich gepimpt durch einen überragenden David Tennant (übrigens auch in "Broadchurch grandios) als sympathischster Superschurke aller Zeiten. Der Mann braucht ein eigenes Serienformat. Vielleicht unter dem Titel "Killgrave gibt Idioten Befehle mit heißem Kaffee, Mixern, Schrottpressen und anderem Funstuff".
Interessant fand ich den Lösungsansatz zum Problem: Wie bringt man einen Suggestor dazu, seine Fähigkeit vor laufenden Kameras zu demonstrieren und sich so selbst zu belasten? 
Gute Marvelserie, aber drei Folgen weniger hätten`s auch getan.

Samstag, 5. November 2016

Sonntag, 4. Dezember: "Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen" - mehr zur Lesung und Bühnenbildleaks...


Ein Blick auf Barloks Riesenbühne...

...mit einem dezent überdimensionierten Dampfbot.

Unser Steampunk-Theater und -Lesungsevent erlebt seine Premiere in rund vier Wochen. Wir planen eine hoch dynamische Aufführung, die sich über mehrere Bühnen hinweg bewegt. Und ihr als Publikum seid  auch diesmal nicht nur Zuschauer sondern auch Darsteller. Wo wir gerade beim Thema sind: 
Modisch solltet ihr euch bei der Wahl eurer Garderobe an Klassikern wie "Vom Winde verweht" orientieren. Als stilsicher können  selbstverständlich auch viktorianische Bekleidung und beliebige Steampunk-Outfits bezeichnet werden. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Barlok Barbosa hat bereits Teile des Bühnenbildes fertig gestellt. Es ist beachtlich und vermutlich das detailreichste bisher.

"Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen" erlebt seine Premiere am Sonntag, den 4. Dezember ab 20 Uhr. 


Freitag, 4. November 2016

Sonntag, 4. Dezember: Steampunk-Theater - Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen...



Wir bringen meine neue Steampunk-Story „Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen“ als Mischung aus Lesung und Theaterstück auf die Bühne. Als Sprecher untersützen mich in zwei weiteren Hauptrollen meine Frau Kirsten Riehl und der geschätzte Kollege Frederic Brake. Mindestens genau so wichtig ist unser Bühnenbauer Barlok Barbosa. Für die Menschmaschinen brauchen wir tonneweise Hardware. Barloks Genie rast, während er sich im Moment hemmungslos in seiner Pixelwerkstatt austobt.
Das Resultat unser Vorbereitungen könnt ihr am Sonntag, den 4. Dezember in Barloks Hafen erleben.

Donnerstag, 3. November 2016

Rückbllicke auf die Halloween Veranstaltung am Sonntag...


Tanka Schierdings Lesung aus Aetheragenten 2 im stilvollen Casino. Bild: BukTom Bloch

Zweikampf mit einem Barlok auf Steroiden und Haarwuchstonikum. Bild: BukTom Bloch

Eine von Miaras Party-Locations. Bild: BukTom Bloch


Es lässt sich nichgt leugnen, wir hatten ne Menge Spaß beim Halloween im Kreativdorf. Nicht zuletzt dank der umwerfenden Bühnen von Miara Lubitsch und Barlok Barbosa. Berichte gibt es...

...bei BukTom Bloch...

...und bei Markus Gersting...

Dienstag, 1. November 2016

"Blutroter Stahl" gewinnt den Blog-Leserpreis "Goldener Stephan"...




Eine erfreuliche Anerkennung für Herausgeber, Autoren und wohl auch den Verleger. Die Fantasy-Anthologie "Blutroter Stahl" hat in der Sparte Beste Anthologie den "Goldenen Stephan" abgeräumt. 

FdL 2016: Ein Videomitschnitt von Selina Haritz Lesung aus "Traumdealer am Abstellgleis"...

Gestern ging hier der Bericht über die Kitty Moan Conventionm in Langenfeld online. Darin enthalten auch ein Ausschnitt der Reallesung von Selina Haritz, bei der wir sie unterstützen durften. Dank Clairediluna Chevalier können wir euch nun den direkten Vergleich mit dem virtuellen Auftritt anbieten. Man beachte Selinas Ähnlichkeit mit ihrem Real-Avatar.
Hier also Claires Video von der - natürlich virtuellen - Lesung: