Montag, 31. August 2015

Ich habe dann wohl gerade auf der Miniterrasse dem Sommer bei der Abreise zugewinkt...

Warmer Wind, zugezogener Himmel, es könnte gleich ungemütlich werden. Immerhin konnte man heute noch mal draussen sitzen.
Für mich ist der Abendkaffee auf der Terrasse zu einem wichtigen Ritual geworden. Runterkommen nach einem stressigen Tag. Für gewöhnlich  lese ich dann noch zwischen 50 und 100 Seiten im jeweils aktuellen Roman und meistens brennt dabei auch noch eine Zigarre ab. 
Ich erinnere mich, dass ich in diesem Jahr bereits im Februar das erste Mal abends 20 Minuten vor der Haustür sitzend verbraucht habe. Das wird mir in einigen Wochen fehlen. Aber bis in den Oktober gibt es ja immer noch Chancen auf den einen oder anderen Spätspätsommertag.
Und jetzt bitte ein dezentes Gewitter im Zusammenspiel mit einem drastischen Temperatursturz!

Sonntag, 30. August 2015

Die Sache mit den Sicherheitsstandards beim Zahlungsverkehr mit SecondLife...

Schon vor einer Woche hatte Maddy Gynoid in seinem Blog darüber berichtet, dass Linden Labs an den Sicherheitsstandards für den Zahlungsverkehr geschraubt hat. Deswegen benötigt man ab sofort einen aktuellen Browser. Zu meinem großen Bedauern konnte ich in der letzten Woche trotz geladenem Konto und neustem Firefox keine Lindens kaufen.
Ich vermute, ich bin nicht der einzige mit diesem Problem, deswegen hier noch mal kurz der Hinweis, wie sich das Problem lösen lässt.

1. PayPal als Zahlungsmethode bei secondlife.com unter Rechnungsinformationen löschen.
2. Guthaben auf Unterkonto oder als Standardwährung in US Dollar bei PayPal bereithalten.
3. PayPal jetzt erneut als Zahlungsmethode bei secondlife.com unter Rechnungsinformationen anmelden und "Verwendet für Kaufen von L$ im SecondLife Viewer" wählen.

Dann sollte es auf der Stelle wieder funktionieren.

Hat mich allerdings mal wieder an die wichtige Frage erinnert, warum ich als Kultur Ikone in SecondLife überhaupt noch irgendwas bezahlen muss statt umgekehrt...

Samstag, 12. September: Goggles, Aether und Dampfmaschinen...



Die Sache mit den szenischen Lesungen hat uns sowohl  in SecondLife als auch auf dem Dortcon, als auch auf der RPC 2015, als auch in Markus Bücherkiste in Soest soviel Spaß gemacht, dass wir das Konzept vertiefen wollen. Wir, das sind Anja Bagus, Kirsten Riehl, meine Wenigkeit UND Carsten Steenbergen
Ihr habt die Gelegheit, uns am Samstag, den 12. September ab 19 Uhr live in ElkeS-Art-Salon zu erleben. Ja, das ist die wirkliche Welt, diesmal nicht virtuell. Und wir lesen nicht einfach unsere Stories runter. Nein, wir lesen uns gegenseitig. Wir alle übernehmen Rollen in den Texten der anderen Autoren. Das dürfte ein ziemlicher Spaß werden. Nicht nur für uns, auch für`s Publikum. 
Steampunk-Outfit ist durchaus erwünscht, aber nicht zwingend. Wir werden natürlich stilecht gekleidet erscheinen. 

ElkeS-Art-Salon ist eine kleine, aber feine Location für Bücherfans in Düsseldorf und Umgebung. Hier die Adresse:
ElkeS-Art-Salon
Julius-Raschdorff-Straße 63
40595 Düsseldorf

Freitag, 28. August 2015

Update zum FdL 2015 - Wir beginnen bereits am Freitag, den 2. Oktober um 21 Uhr...

Wir haben uns dazu entschlossen, unser BB Festival der Liebe mit der Uraufführung unseres neuen Science Fiction Live Theaterstücks "Kleinere Unannehmlichkeiten beim interstellaren Dinner"einzuleiten. Wir starten also bereits am Freitag, den 2. Oktober um 21 Uhr mit unserer Premiere.
Das Bühnenbild kommt diesmal von Barlok Barbosa, meine Co-Sprecherin wird Zauselina sein. Einen kleinen Preview gibt es unten:

Beim Dinner an Bord dieses Luxusliners wird es zu kleinen Unannehmlichkeiten kommen.


Zum aktuellen Programmplan des FdL 2015 dort entlang (Änderungen sind natürlich nach wie vor möglich!):

http://www.sublevel12.de/FdL2015.html 

Donnerstag, 27. August 2015

Samstag, 24. Oktober: Steampunklesung im Kunsthaus Essen...

Gemeinsame, teilweise szenische Lesungen mit Anja Bagus, Tom Daut, Christian Krumm, Tanja Schierding, Clara Lina Wirz und Thorsten Küper. Ich werde "Prudences Regiment" aus dem "Grossen Steampanoptikum" zum Besten geben und mich dabei stimmlich von den Kollegen unterstützen lassen.
Samstag, 24.Oktober ab 14 Uhr im Kunsthaus Essen an der Rübezahlstrasse 33.

Dienstag, 25. August 2015

Zauselinas Sprachschule in SecondLife...



Zauselina arbeitet gerade an einen Sprachschule. Sie wil dort in Zukunft Deutschkurse anbieten. Im Blog der Brennenden Buchstaben berichtet sie über den ersten offenen Abend, der gestern im Kreativdorf stattfand.

Er weiß es...

Meine Frau und ich heute beim Bummel durchs Einkaufszentrum. Mir fällt im Augenwinkel ein junger Mann mit Kapuze auf, der mich von oben bis unten mustert und durch seinen Blick Gesprächsabsicht singnalisiert. Schließlich stellt er sich neben uns auf: "Darf ich mal ne beknackte Frage stellen?" Da ich sowas beruflich mache, ist er natürlich herzlich willkommen. "Gern." Also fragt er: "Seid ihr Ameisen?" Kirsten und ich verneinen das höflich. "Ah okay", entgegnet er, "sonst hätte ich mich nämlich entschuldigt." Damit ist das Gespräch dann auch schon beendet.
Wäre einen Versuch wert gewesen, einfach mal konspirative Blicke zu tauschen und laut  "Er weiß es" zu flüstern.

Okay, ich bin verspielt...

Und ich hoffe, das bleibt noch sehr lange so. Der heutige Autokauf musste sein. Das Ding gehört einfach ins Regal. Und der Rest der Minion-Autoflotte ebenfalls...

Schnittig!

Boxenstop bei den Kollegen.

Sonntag, 23. August 2015

Das FdL 2015 am 3. und 4. Oktober 2015 - Die erste offizielle Version des Programmplans...

 Nachdem wir im letzten Jahr hochzeitsbedingt darauf verzichtet haben, wird es in diesem Jahr wieder ein Festival der Liebe der Brennenden Buchstaben geben.
Am 3. und 4. Oktober 2015 rollt das vermutlich größte deutschsprachige Kulturevent durch SecondLife. In den letzten Wochen haben wir viele viele Gäste eingeladen und können schon jetzt sagen: Da braut sich was zusammen:
 Es wird szenische Lesungen, Comedy und Theater zu erleben geben, aber auch Ausstellungen und die eine oder andere musikalische Darbietung.
  
Und hier der Programmplan:  
http://www.sublevel12.de/FdL2015.html 

Es kann sich natürlich noch etwas ändern!

 Dem geneigten Betrachter wird nicht entgehen, dass ihn viele szenische Lesungen erwarten. So werden die Vorträge zu kleinen Live-Theaterstücken. Interessant ist natürlich auch, wer da mit wem liest. Es wird einige Kombinationen von Vortragenden geben, die man bisher so noch nicht erlebt hat. Beispielsweise Judith Vogt, Tom Daut und Kueperpunk in einer Lesung.  Das übrigens im Rahmen eines großen Umray-Specials.  Jennifer Wind wird ihre Kollegen Bernar LeSton und Jens-Philipp Gründler stimmlich unterstützen und Markus Gersting und Bernar LeSton werden ebenfalls gemeinsam lesen.

 Ausstellungen haben wir natürlich auch. Von Ataro Asbrink, Chapter Kronfeld, Firlefanz Roxley, Moewe Winkler, Tsumi Larnia und Xirana Oximoxi. Letztere wird ihr neues Kinderbuch vorstellen und Zauselina wird daraus lesen.
Das FdL wird wie gewohnt im Halbstundentakt ablaufen und das nicht nur in Kreativdorf und den zahlreichen Locations dort, sondern auch auf Visions of Mountain, Bees Heaven, im SL Planetarium, in der Yucalé Coffee Gallery, im World Culture Hub und in Chapter Kronfelds galleRyART-S4A.
Am Samstag, den 3, Oktober geht es um 17.30 mit einer von Wilfried Virtuell in der SL Schreibgruppe organisierten Lesung los. Und schon ab 18 Uhr werden Anja Bagus und ich es mal so richtig dampfen lassen.

Das wird DAS Literaturwochenende dieses Jahres in SecondLife. Den genauen Terminplan und eine "Gebrauchsanweisung" fürs Festival stellen wir in den nächsten Wochen online. 

Ein Artikel über die Unersetzbarkeit von Literatur...

...ist in der Neuen Züricher Zeitung erschienen. Ich stimme zu, dass Lesen immer ein ganz besonderes Erlebnis darstellen wird und Bücher unersetzbar sind. Ich denke allerdings nicht, dass andere - von neuen würde ich nicht mehr sprechen wollen - Medien das Buch verdrängen sollen oder es überhaupt könnten.
 Der Leser ahnt es schon: Die Erwähnung von SecondLife hat mich aufmerksam werden lassen, obwohl es in dem Artikel nicht vorrangig um virtuelle Welten geht. 
Unten mein Leserkommentar:

All die „modernen“ Medien wie YouTube oder SecondLife wollen das Buch nicht verdrängen, noch könnten sie es. Es ist vielmehr genau anders herum. Sie werden zu Bühnen für neue Formen der Literaturadaption. Man denke an Buchtrailer in Gestalt von Videos oder – noch viel faszinierender – Lesungen und Theaterstücke in virtuellen Welten, mit denen man ein ganz neues Publikum erreichen kann.
Es lässt sich aber auch nicht leugnen, dass für den einen oder anderen Literatur schon vor 20 Jahren durch andere – nein, sie sind längst nicht mehr neue - Medien ersetzt worden ist. Und so werden sich Spielpuristen in 20 oder 30 Jahren darüber echauffieren, dass jemand bestimmte Spielklassiker nicht durchgespielt hat. So wie wir uns darüber empören, dass jemand einen von uns zum solchen ernannten Klassiker des von uns präferierten Literaturgenres nicht gelesen hat. Bücher wird es aber auch dann noch geben, denn wie wir wissen, verdrängen neue Medien niemals die alten, sie ergänzen sich vielmehr und konvergieren. Genau die Entwicklung also, die wir auch jetzt beobachten.

Samstag, 22. August 2015

Gelesen: "Das Höllenwrack"...



Nicht alles, was man liest, kann überzeugend sein. F. Paul Wilsons "Höllenwrack" aus der "Handyman Jack"-Reihe hat mich nun wirklich nicht vom Hocker gehauen. Die Story baut sich zu langsam auf, spielt zu oft mit Andeutungen, die mit dem Vorroman zu tun haben und hantiert lieblos und uneffektiv  mit mythologischen Motiven. Spannung will dabei einfach nicht aufkommen. Hätte man sicher mehr draus machen können. 
 

Freitag, 21. August 2015

Weil ich das permanente und zunehmende Stänkern für eine sehr beunruhigende Entwicklung halte, mein Dank an Carsten Drees für sein Statement...

Auf den Punkt gebracht, Carsten. Wäre schön, mal zu erleben, wie sich  Zorn mal nicht nach unten sondern nach oben richtet. Aber nach unten treten ist natürlich leichter.
Wer sich darüber aufregt, dass Flüchtlinge ein Smartphone besitzen, ist übrigens nur frustriert, weil er mit seinem eigenen nicht umgehen kann...

Das gestrige Treffen der SL Schreibgruppe...




...gestaltete sich wieder mal sehr erfreulich. Mit zwölf Teilnehmern war es auch außerordentlich gut besucht. Die Gespräche drehten sich wie gewohnt um Literatur und Selfpublishing. Natürlich ging es auch um das kommende FdL 2015, aber auch um ein neues Science Fiction Live Theaterstück und die Release Party für Sabine Schäfers Thriller.

Donnerstag, 20. August 2015

Samstag, 12. September: Goggles, Aether und Dampfmaschinen...



Die Sache mit den szenischen Lesungen hat uns sowohl  in SecondLife als auch auf dem Dortcon, als auch auf der RPC 2015, als auch in Markus Bücherkiste in Soest soviel Spaß gemacht, dass wir das Konzept vertiefen wollen. Wir, das sind Anja Bagus, Kirsten Riehl, meine Wenigkeit UND Carsten Steenbergen
Ihr habt die Gelegheit, uns am Samstag, den 12. September ab 19 Uhr live in ElkeS-Art-Salon zu erleben. Ja, das ist die wirkliche Welt, diesmal nicht virtuell. Und wir lesen nicht einfach unsere Stories runter. Nein, wir lesen uns gegenseitig. Wir alle übernehmen Rollen in den Texten der anderen Autoren. Das dürfte ein ziemlicher Spaß werden. Nicht nur für uns, auch für`s Publikum. 
Steampunk-Outfit ist durchaus erwünscht, aber nicht zwingend. Wir werden natürlich stilecht gekleidet erscheinen. 

ElkeS-Art-Salon ist eine kleine, aber feine Location für Bücherfans in Düsseldorf und Umgebung. Hier die Adresse:
ElkeS-Art-Salon
Julius-Raschdorff-Straße 63
40595 Düsseldorf

Montag, 17. August 2015

Zur eigenen Nerdvergangenheit stehen...




Es steckte in einem Briefumschlag. Heute habe ich es endlich gefunden. Dieses Bild aus meiner Nerdvergangenheit. Und es weckt Erinnerungen an eine gute Zeit.  Eine wirklich gute Zeit, obwohl der Bursche auf dem Bild nicht so aussieht, als hätte er viel Spaß gehabt. 
Welches Jahr das genau war? Der Hardware und dem Regal nach etwa 1984, höchstens 1985. Da bin ich also etwa sechzehn. Wie heißen die Nerds in "Simpsons"? Superfreunde? Ich hätte einer davon gewesen sein können.
Es ist so, seien wir ehrlich: An eine Freundin war zu der Zeit nicht zu denken. Keine Chance. Wir wussten ja nicht mal, dass man so einen Typen Nerd nennt und dass so was 30 Jahre später irgendwie in Mode kommen würde. Man beachte allein die Brille. Die Brille, das sind die beiden Glasbausteine über dem gescheiterten Schnurrbartversuch, ja. (Dienstags lief da Magnum!)  Einige Jahre vorher konnte man die Bösewichter in „Drei Engel für Charlie“ an getönten Brillen in dieser Größe erkennen. Klodeckelformat. In „Miami Vice“ waren sie teilweise auch noch so dimensioniert. Apropos, „Miami Vice“ lief oft über diesen Bildschirm. Und „McGyver“ und das „A-Team“ und „Airwolf“ und „Knight Rider“. Aber nicht etwa im Fernsehprogramm, sondern ausgeliehen auf VHS Kassette.
Der kleine Fernseher - übrigens Schwarzweiß! -  oben ist für den Computer, der größere drunter wie erwähnt zum fernsehen und Video schauen. Rechts an den kleinen Fernseher gelehnt sehen wir einen sehr überschaubaren Stapel Platten. Eine davon ein „Tron“-Hörspiel mit integriertem Comic. Die meiste Musik hatte ich zu dieser Zeit auf Kassetten. „Frankie goes to Hollywood“, „Tangerine Dream“ und ach ja, zwei Platten von „Jean Michel Jarre“. Gelesen habe ich zu der Zeit tonnenweise Science Fiction, natürlich auch „Perry Rhodan“, „John Sinclair“ und alles mögliche andere. Lieblingsroman damals: „Erstkontakt“. Nein, nicht der von Carl Sagan. Der kam erst vier Jahre später. „Erstkontakt“ von Ben Bova.
Aber bleiben wir bei der Hardware.
Auf dem Tisch kann der Kenner der C 64 erkennen. Die Kiste habe ich geliebt und mit Begeisterung Programme in Basic und Maschinensprache geschrieben. Strunzlangweilige, so gut wie kaum spielbare Shooter inspiriert durch „Rambo“ oder „Godzilla“ und auch mal ein Kurvendiskussionsprogramm. Dabei ist der C 64 dann auch tragischerweise ums Leben gekommen.
Er steht übrigens auf einem Nierentischchen. Tatsache. Ein Nierentischchen mit Glasoberfläche aus den Fünfziger Jahren war mein erster Computerschreibtisch. Ich hatte auch kein Diskettenlaufwerk. War irgendwie nicht im Budget. Aber Datasette tat es ja auch. Ich habe gedaddelt, programmiert, dabei Musik gehört und von einem Akustikkoppler geträumt. Überhaupt mit dem Computer mit anderen Leuten weltweit kommunizieren. Per Telefon. Warum so nicht auch gleich zocken? Am besten sowas wie „Elite“. Ja, „Elite“ ist auf diesem C 64 gelaufen. Die Anleitung hatten wir – unerlaubterweise - im Philosophieunterricht gelesen. Oder wie mein Lehrer sagte: Das ist keine Anleitung, das ist eine paramilitärische Ausbildung. Was wir natürlich wirklich wollten, das war Gamen übers Modem. Per Telefon. Irgendwie 3D Welten in miteinander verbundenen Computern. Mit Begeisterung hätte ich mich damals in so etwas wie SecondLife gestürzt. Hätte mich wahrscheinlich den Schulabschluss gekostet.
Oben im Bild steht übrigens ein Himmelsglobus. Astronomie, das war meine Leidenschaft. Berufsziel Astrophysiker. Ich hab das sogar studiert. Aber nur im Nebenfach. 
Ich erwähnte es ja schon. Der C 64 starb etwa 1987. Nach einem Absturz. Beim zu schnellen Ein- und Ausschalten. Kleine Spannungsspitze und tschüss ROM. Ihm folgte ein Amiga 500. Auch auf dem Nierentuischchen. Aber der Amiga hatte einfach nicht den DIY Charme des C 64 und so verlor ich ab 1991 etwa einige Jahre das Interesse an Computern. Das kehrte aber mit dem ersten Internetzugang mit Wucht 1998 zurück.
Es mag den einen oder anderen verwundern. Aber dieses Bild weckt tolle Erinnerungen. Für mich war das eine großartige Zeit. Mit vielen guten Freundschaften. Das Schöne ist, dass sich das Leben für mich heute wieder so anfühlt wie damals in den Achtzigern. Es war damals auch eine kreativ Zeit. Genau wie jetzt.
Ich frage mich allerdings, was der Bursche gebloggt hätte. Hätte es damals schon Blogs gegeben. Wahrscheinlich was über „Aliens“. Und über das „A-Team“ und über William Gibson. Den habe ich ein oder zwei Jahre später gelesen. Und da stand bei mir noch immer der C 64 auf dem Nierentischchen. Irgendwie atemporal, oder Mr. Sterling?

Donnerstag, 20. August: Treffen der SL Schreibgruppe

Ich zitiere mal wieder Wilfried Abels auf dem Gechichtenkorb: 

 So, es ist mal wieder soweit. Nächste Woche am Donnerstag, den 20. August findet das nächste SL Schreibtreffen statt. Wie gewohnt treffen wir uns im virtuellem Kafe Krümelkram ab 20 Uhr.
Es kann also wieder gemütlich über Literatur, kreatives Schreiben im Allgemeinen und Speziellen, sowie über Kunst und Kultur in virtuelle Welten geplaudert werden. Themen wie Ebooks und Selfpublisching gehören natürlich weiterhin zum Repertoire des Abends. In diesem Sinne freue ich mich wieder auf jeden Teilnehmer

Ich bin natürlich auch dabei!

Sonntag, 16. August 2015

Ich hab das Wochenende mit Freunden verbracht...

Dredd, Expendables und Guardians of the Galaxy. Sehr entspannend!

Diejenigen, die sich damit auskennen und Zeitung lesen, werden wissen, worum es geht...

Es  gab einmal eine Zeit, da dachten selbst ernsthafte Internetnutzer darüber nach, die Internet  Auftritte klassischer Zeitungen zu lesen – eine in den Nullerjahren wahnsinnig hippe online Bühne für Nachrichten, auf der angeblich kompetent über alles berichtet wurde, in Wahrheit aber nur namenlose Redakteure schlecht recherchierten Journalismus verbreiteten – oder etwas, das ihre Verfasser dafür hielten. Nun veröffentlicht wieder einer dieser großen, ehemals tothölzernen online Meinungsmacher einen gerade mal achtzeiligen, offensichtlich zum Ausgießen von Sommerlöchern vorgesehenen, recherchefreien, eher-Leserbrief-als-Artikel über SecondLife, ohne auch nur ansatzweise zu wissen, wovon die Rede ist. Wir können Leser, Blogger und Avatare nur davor warnen, ihre Zeit mit dem Lesen solcher ermüdenden Elaborate zu vergeuden!

Noch eine Anmerkung: Wer nach Hamburg kommt und nur nach "Puff" sucht, wird auch nur auf der Reeperbahn landen. 

Sätze, die wir im neuen Star Wars unter gar keinen Umständen hören möchten...


Es ist der Laser-Rollator Deines Vaters.

Ich zieh dann mal wieder den Goldbikini an. (Nein! NICHT!!!)

Die Inkontinenz ist stark in diesem da.

Luke ich bin Dein...warte, ich hab mir das irgendwo aufgeschrieben...

Dieses Seniorenheim ist zu weit weg für eine effektive Demonstration. Aber wir werden uns ihrer senilen Freunde bald genug annehmen.

Die Sandleute betreiben jetzt einen Pflegedienst? Und er heißt Todesstern?

Ich habe zuhause Wompratten von meiner T16 aus abgeschossen und die sind auch nicht größer als ein Rentner.

Stell alle Defibrillatoren auf der Inhaftierungsebene ab!!

Luke, Chewbacca ist Dein...nein, warte, das war`s auch nicht...

Rollstuhlrampe 327 klar machen.

Luke, Du hast deinen Zielcomputer ausgeschaltet, das ist keine gute Idee bei diesen kleinen Urinalen.

Folge Deinen Instinkten...aber gib ihr trotzdem den goldenen Bikini zurück..

Luke, ich bin...verflucht noch eins...aber jedenfalls solltest Du auf keinen Fall Leia knattern...

Nicht gut aussehen Du wirst, wenn 800 Viagra Pillen Du genommen hast!

Du gefällst Ihm nicht. Und mir gefällst Du auch nicht. Pass bloß auf, wir sind nämlich dement. Ich bin aus 12 Seniorenheimen geworfen worden!

Nimm Deines Vaters Platz ein. Nein, die andere Bettpfanne, das ist meine.

Rückblick auf die Lesung im World Culture Hub...

Michael K. Iwoleits World Culture Hub. Bild: BukTom Bloch
 ...in BukToms Blog...

Samstag, 15. August 2015

Nach dem zweiten Durchgang noch begeisterter von Dredd als beim ersten Mal...

Gerade mal eben den Soundtrack von iTunes hochgeladen. Elektronisch und hart. Brillant. Und ich bin noch begeisterter von Mama, seit ich sie als das nette Hausmütterchen in "Purge" gesehen habe. Best female villain.

Um das für die naturgemäß unausgeschlafenen Frühaufsteher noch mal zu erklären...

Früh aufstehen erfordert früh schlafen gehen. Gute Gespräche, interessante Ereignisse, schlicht das Leben finden erfahrungsgemäß jedoch eher spät am Abend statt. Wenn Sie also gern in der mentalen Provinz leben: Viel Spaß beim früh aufstehen!

Das FdL 2015...

Bild vom FdL 2013: Steampunklesung mit Marco Ansing auf dem Marienplatz in SL Stuttgart.

Nachdem wir im letzten Jahr hochzeitsbedingt darauf verzichtet haben, wird es in diesem Jahr wieder ein Festival der Liebe der Brennenden Buchstaben geben.
Am 3. und 4. Oktober 2015 rollt das vermutlich größte deutschsprachige Kulturevent durch SecondLife. In den letzten Wochen haben wir viele viele Gäste eingeladen und können schon jetzt sagen: Da braut sich was zusammen:
 Es wird szenische Lesungen, Comedy und Theater zu erleben geben, aber auch Ausstellungen und die eine oder andere musikalische Darbietung.
 Hier ein erster Überblick über die beteiligten Künstler und Autoren.

Michael Heide
Tsumi Larnia

Es kommt aber noch besser. Die Autoren werden sich diesmal gegenseitig lesen. So habt ihr die Gelegenheit die erste gemeinsame Performance von Tom Daut, Judith Vogt und mir zu hören. Wir lesen gemeinsam aus Umray. Bernar LeSton wird von Jennifer B. Wind unterstützt und es ist natürlich Ehrensache, dass ich wieder gemeinsam mit Anja Bagus und auch Jennifer B. Wind lesen werde. Ich freue mich auch, dass in diesem Jahr zu ersten Mal Poetry Slammer Michael Heide mit dabei sein wird, der Euch entweder den Lachkrampf Eures Lebens verpasst, oder Euch in Angst und Schrecken versetzen wird. Je nachdem, wie es ihm gerade gefällt. Frederic Brake und ich werden außerdem ein neues Theaterstück zusammen aufführen und es wird auch ein Kueperpunk Comedy Programm geben.
Ausstellungen haben wir natürlich auch. Von Ataro Asbrink, Chapter Kronfeld, Firlefanz Roxley, Moewe Winkler, Tsumi Larnia und Xirana Oximoxi. Letztere wird ihr neues Kinderbuch vorstellen und Zauselina wird daraus lesen.
Das FdL wird wie gewohnt im Halbstundentakt ablaufen und das nicht nur in Kreativdorf und den zahlreichen Locations dort, sondern auch auf Visions of Mountain, Bees Heaven, im SL Planetarium, in der Yucalé Coffee Gallery, im World Culture Hub und in Chapter Kronfelds galleRyART-S4A.
Am Samstag, den 3, Oktober geht es um 17.30 mit einer von Wilfried Virtuell in der SL Schreibgruppe organisierten Lesung los. Und schon ab 18 Uhr werden Anja Bagus und ich es mal so richtig dampfen lassen.

Das wird DAS Literaturwochenende dieses Jahres in SecondLife. Den genauen Terminplan und eine "Gebrauchsanweisung" fürs Festival stellen wir in den nächsten Wochen online. 

Freitag, 14. August 2015

Samstag, 24. Oktober: Steampunk-Lesung im Kunsthaus Essen...



Gemeinsame, teilweise szenische Lesungen mit Anja Bagus, Tom Daut, Christian Krumm, Tanja Schierding, Clara Lina Wirz und Thorsten Küper. Ich werde "Prudences Regiment" aus dem "Grossen Steampanoptikum" zum Besten geben und mich dabei stimmlich von den Kollegen unterstützen lassen.
Samstag, 24.Oktober ab 14 Uhr im Kunsthaus Essen an der Rübezahlstrasse 33.

Donnerstag, 13. August 2015

Wer mit dem Fernglas Ausschau nach Sternschuppen hält...

...versucht wahrscheinlich auch,  mit einer Lupe Mücken am Sommerhimmel zu betrachten.

Mittwoch, 12. August 2015

Ob ich eine Zombieapokalypse überleben würde?

Nicht nur das. Ich hätte ein bekanntes Szenerestaurant, in das nur angesagte Zombies gehen. Dort serviere ich unter anderem 25jährige Ferrarifahrer. Deren Autonummern notiere ich mir schon heute. Ich erkenne ein begabtes Schnitzel, wenn ich es sehe...

Dienstag, 11. August 2015

Samstag, der 15. August: Michael K. Iwoleit hat eine Lesung im World Culture Hub organisiert...

Gelesen werden Kurzgeschichten des türkischen Schriftstellers Sait Faik Abasiyanik in der Übersetzung von Gerhard Meier. Michael hat das Event in Zusammenarbeit mit dem Manesse Verlag organisiert.

Ich zitiere dazu sein Blog: 

On Saturday, August 18th I will continue my series of literary events in Second Life about major short story writers of 20th century world literature with an evening about the Turkish story teller Sait Faik Abasiyanik (1906-1954), sometimes called “the Turkish Cechov” and generally considered the founding father of modern Turkish short prose. Apart from a short introduction and a lecture about Faik’s life and work, the evening will feature a reading of one of Faik’s finest stories by my fellow Thorsten Küper aka Kueperpunk Korhonen. Thanks to Manesse Verlag for the permission to read from the collection Geschichten aus Istanbul, translated into German by Gerhard Meier.
The evening will be in German language and start about 21:00 CET resp. 12:00 Second Life Time at the World Culture Hub, my international museum, event location and library in Second Life. The location’s SLURL is http://maps.secondlife.com/secondlife/Toivo/45/59/21

flyer_abasiyanik

Die Flotte wird größer...


E-Wing.

HWK-290.

Rebellen im Anflug



Leider ungespielt und im Buchregal-Hangar stationiert aber das soll sich noch ändern. Neu sind die HWK 290, ein Y-Wing und heute ein E-Wing. Ich bin einfach begeistert davon, wie detailliert die Dinger bei der Größe sind. 
Übrigens:  Wer sich für eine gelegentliche Spielrunde in der Villa Krümelkram in Herne erwärmen kann, möge sich melden.

Sie tut es schon wieder...

Noch ein Retrocover von Natascha Randt. Diesmal Steampunk. Anschauen in ihrem Blog...

Wenn ich Politiker wäre...

...würde ich ja eine Steuern-Steuer einführen. Um deutlich zu machen, dass "sich grundlose Steuern ausdenken" kein Service ist, den Politiker umsonst leisten können.

Montag, 10. August 2015

Wenn SecondLife Künstler ihre Werke ins reale Leben holen...


Der Dotman. Bild: Moewe Winkler

So wie Moewe Winkler das jetzt getan hat. Großartige Idee, Barbara!

Wenn ich das Haus für mich allein habe...

Mal wieder Expendables 3, Burger und  Zigarren...

Sonntag, 9. August 2015

Natascha Randt bastelt Retro-Science Fiction-Cover...

Und die sind wirklich der Hammer. Wie es geht, verrät sie in ihrem Blog...

Samstag, 12. September: Goggles, Aether und Dampfmaschinen - Lesung in Düsseldorf-Garath



Die Sache mit den szenischen Lesungen hat uns sowohl  in SecondLife als auch auf dem Dortcon, als auch auf der RPC 2015, als auch in Markus Bücherkiste in Soest soviel Spaß gemacht, dass wir das Konzept vertiefen wollen. Wir, das sind Anja Bagus, Kirsten Riehl, meine Wenigkeit UND Carsten Steenbergen
Ihr habt die Gelegheit, uns am Samstag, den 12. September ab 19 Uhr live in ElkeS-Art-Salon zu erleben. Ja, das ist die wirkliche Welt, diesmal nicht virtuell. Und wir lesen nicht einfach unsere Stories runter. Nein, wir lesen uns gegenseitig. Wir alle übernehmen Rollen in den Texten der anderen Autoren. Das dürfte ein ziemlicher Spaß werden. Nicht nur für uns, auch für`s Publikum. 
Steampunk-Outfit ist durchaus erwünscht, aber nicht zwingend. Wir werden natürlich stilecht gekleidet erscheinen. 
ElkeS-Art-Salon ist eine kleine, aber feine Location für Bücherfans in Düsseldorf und Umgebung. Hier die Adresse: 

ElkeS-Art-Salon
Julius-Raschdorff-Straße 63
40595 Düsseldorf

Samstag, 8. August 2015

Die heutige Lesung auf dem Ratcon 2015...

Grundsätzlich entspannt, aber Captain Shaffers kratzige Stimme erzeugte Heiserkeit.



Ein wenig mit Tom Daut und mit André Skora geplaudert, dann die Lesung aus "Voll Dampf" absolviert. Tatsächlich vor Publikum.  Ich stelle fest, dass ich diese Story schon sehr oft vorgetragen habe. Sowohl in der realen Welt als auch im Cyberspace. Nach Captains Shaffers kratzigen Textpassagen bin ich heute abend etwas heiser.
Noch eine Anmerkung zur Ratcon: Freier Eintritt für die Liebste des Vorlesers. So muss das sein. 

Freitag, 7. August 2015

Ich habe heute bewiesen, dass ich absolut unberechenbar und zu allem fähig bin...

Zwei vegetarische Schnitzel gegessen! Jawohl! Vegetarisch! Im militärischen Sprachgebrauch könnte man von Täuschkörpern sprechen. Oder von einem potemkinschen Schnitzelteller. Oder von einem photosynthetischen Hinterhalt.
Okay, vorher nicht-vegetarische Bratwurst. Mein Körper lässt sich nicht täuschen und er kann sehr ungemütlich werden...

Gelesen: Andy Weirs "Der Marsianer"...



Was für ein absolut genialer Roman. Es ist so, die 508 Seiten sind einfach dahin geschmolzen. Robinson auf dem Mars, klar, kein neues Thema. Aber die Art und Weise, wie Weir das angeht, ist einfach mitreißend. Ganz ohne Melodramatik, dafür mit einem ganzen Feuerwerk flappsiger Sprüche garniert, schildert Weir den Überlebenskampf von Astronaut Mark Watney, nachdem man ihn, sicher, er müsse bei einem Sandsturm gestorben sein, auf dem Mars zurückgelassen hat. Der exorbitant clevere Watney improvisiert sich mit allerlei Tricks seinen eigenen kleinen Marsstützpunkt mit selbstbedüngten Kartoffeln und schafft es dann auch noch mittels der alten Pathfinder Kontakt zur Erde aufzunehmen. Dort hat man anhand von Satellitenaufnahmen bereits bemerkt, dass er noch am Leben ist und arbeitet nun fieberhaft an einer Möglichkeit ihm entweder Proviant zu schicken oder ihn noch besser irgendwie wieder abzuholen.
Einer der intelligenstens SF Romane, den ich je gelesen habe. Spannend bis zur letzten Seite.  Ich kann der NASA nur empfehlen, das Ding in die Bordunterlagen jedes bemannten Raumschiffs zu packen. Falls man mal Ideen braucht.
Spitzen-Science Fiction. Unbedingte Leseempfehlung!

Mittwoch, 5. August 2015

Erstes Update zum FdL 2015: Sonntag, 4. Oktober szenische Live Lesung mit Tom Daut, Judith Vogt und meinereinem...

Wir werden am 4. Oktober live und gemeinsam aus Tom Dauts Beitrag zur Umray-Kollektion lesen. Richtig, auch Sandra Baumgärtner hat letzte Woche ihren Beitrag zum Buch vorgestellt.

Ja, es wird ein FdL 2015 geben...

Genauer gesagt am Samstag und Sonntag, den 3. und 4. Oktober 2015. Wir haben den zeitlichen Ablauf leicht verändert, es wird aber beim bekannten Halbstundentakt der einzelnen Veranstaltungen bleiben. 
Die ersten acht Lesungen stehen bereits fest (meint die exakten Zeitpunkte, denn es gibt mehr Lesungen!), Ausstellungen und weitere Veranstaltungen kommen hinzu. Wir freuen uns sehr, in diesem Jahr zum ersten Mal auch Poetry Slammer Michael Heide bei uns in SecondLife begrüßen zu dürfen. Und es wird ein neues Theaterstück von und mit Frederic Brake zu sehen geben!
Und auch diesmal bewegen wir uns quer durchs deutschsprachige SecondLife mit all seinen Kulturstandorten. 
Der komplette Programmplan und eine Gebrauchsanweisung dazu werden in den nächsten Wochen online gehen.

Dienstag, 4. August 2015

Es ist ja durchaus erfreulich, dass Blogs mittlerweile Entlassungen auslösen können...

...aber mit dem Zielen hapert es noch...

Gelesen: Richard Prestons "Cobra"...



Wie hat sie mir nur entgehen können, diese Perle von Richard Preston? „Cobra“ lag so lange im To Do Stapel, dass der Preis auf dem Cover noch in DM angegeben ist.
Dabei handelt es sich um einen der rasantesten Wissenschafts(-Seuchen)-Thriller, den ich je gelesen habe. Noch dazu verfeinert mit bezaubernd authentischen Autopsieszenen, die so detailliert sind, das sie mich gelegentlich an ein Kochbuch erinnert haben. So appetitlich, dass der Pathologe gleich mal sein eigenes Gesicht snackt. Geniales Ding, das Preston da 1997 abgeliefert hat.
Richard ist übrigens tatsächlich der Bruder von Douglas Preston. Schreiben können sie beide. 
Liest sich so runter. Topempfehlung. 

Montag, 3. August 2015

Samstag, 8. August: Lesung auf dem Rat-Con in Unna...


Ich lese dort ab 17 Uhr aus "Voll Dampf". Falls also jemand von Euch in der Nähe ist, schaut einfach mal rein. Das komplette Con-Programm findet man dort...

Sonntag, 2. August 2015

Jennifer B. Wind im Interview mit der Thrillertante...

...und dabei erwähnt sie unsere gemeinsamen Lesungen in SecondLife. Das ist ja lieb. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass im Oktober die nächste ansteht!

Liebe Verkehrsteilnehmer...

Wann immer ihr mir zu Ehren bremst, das Steuer herum reißt, ausweicht, die Parklücke räumt oder eine Gasse bildet, denkt daran:
Nicht hupen, sondern huldigen!

Der Fall Netzpolitik und warum er gerade jetzt so bedeutsam ist...

Die Politik in Deutschland braucht Gegenwind. Sie braucht keinen konfusen Gegenwind, sie braucht keinen radikalen Gegenwind, sie braucht keinen braunen Gegenwind.  Was sie braucht ist eisiger, sachlicher, präzise formulierter und durchdachter Gegenwind, wie ihn ihr nur eine freie Presse bieten kann. Die - immer noch bestehende ! - Anklage gegen zwei der Köpfe von Netzpolitik.org stellt einen Angriff auf die Pressefreiheit dar. Falls es tatsächlich zu einer Verurteilung käme, würde damit ein sehr praktischer Präzedenzfall geschaffen werde, mit dem man den digitalen und tothölzernen Blätterwald zum Schweigen bringen kann. 

Philadelphia: Keine Stadt für Roboter - Hitchbot ist tot...

Ja, Hitchbot ist der Roboter, der per Anhalter reiste. Durch Westeuropa und durch Kanada. Nicht wirklich selbstständig. Hitchbot musste von freundlichen Mitmenschen mitgenommen werden, denn das Projekt war vor allem ein soziales Experiment.  Bilder hat Hitchbot per Twitter und Instagram versendet.
 Hat auch super funktioniert. Die Leute mögen Hitchbot.
Alle bis auf einen. In Philadelphia endete die Reise von Hitchbot nun , als er von einem Unbekannten komplett zerstört wurde. Möglicherweise hat da jemand den aktuellen Terminator falsch verstanden. Wer nix kann, kann wenigstens was kaputt machen.

Noch mal zwei Rückblicke auf das SOS Kinderdorf Event und Sandra Baumgärtners Lesung...



Bild: Sabine Schäfers
 Drüben bei Joey Twoshoes...

...und bei Natascha Randt...

Eine Rezi zum "Grossen Steampanoptikum"...



...und wenn ich das richtig verfolgt habe, die erste, die sich tatsächlich mit den enthaltenen Kurzgeschichten auseinandersetzt. Drüben beim Würfelheld...