Dienstag, 30. September 2014

Wenn ich etwas auf den Tod nicht ausstehen kann, ist es...

...Samstagmorgen um 16.30 Uhr einkaufen zu gehen und trotzdem stehen an der Kasse 20 dieser Normalzeitschläfer vor mir, die schon seit 6.30 Uhr wach waren...

Bücher für die SL Schreibgruppe...




Zauselina hatte eine fabelhafte Idee. Sie hat noch einige Bücher zum Thema Schreiben, die sie gern zur Verfügung stellen würde. Mehr dazu auf dem Blog der Brennenden Buchstaben...
Die Schreibgruppe findet Donnerstag ab 20 Uhr am Kafé KrümelKram in SecondLife statt. Wilfried Virtuells Ankündigung: 
Und schon wieder ist ein Monat fast vorbei. Auf jeden Fall findet insofern das nächste Treffen der SL Schreibgruppe statt. Wer also Lust und Zeit haben sollte ist wie immer herzlich eingeladen in dem virtuellem Biergarten des Kreativdorf am Donnerstag den 2.10. ab 20 Uhr vorbei zu kommen.
Ich freue mich auf einen Abend mit netten Leuten und Plauderein über Literatur, selbstverfasste Texte und allgemein über Kultur in virtuellen und realen Welten :-)

Montag, 29. September 2014

Die Brennenden Buchstaben haben mal wieder jede Menge Bücher ausgesetzt...

Ja, da sind feine Sachen dabei.

...und zwar im offenen Bücherschrank an der Akademie in Sodingen. Mehr drüben im Buchstabenblog...

Sonntag, 28. September 2014

Ich kann ja auch nix dafür: Sabine Schäfers hat ihre Eindrücke über Susanne O´Connells Lesung jetzt auch noch mal in Worte gekleidet...

Nachzulesen drüben in ihrem Blog...

Da hätten wir dann noch einen Rückblick auf Susanne O´Connells Lesung am Samstag...



Nachzulesen drüben im Blog von Joeys Café...

Warum ich hier immer wieder jeden einzelnen Rückblick zu unseren Lesungen verlinke? 
Zum einen ist es natürlich für uns  eine feine Sache, wenn wir feststellen, dass wir nicht die einzigen sind, denen dieses Projekt Spaß bringt.
Aber was ich noch viel wichtiger finde, ist das Feedback für die Autoren selbst. 
Autoren kennen das.
 Man fährt zu einem Con, in einen kleinen Buchladen, zu irgendeiner Veranstaltung, bei der man lesen darf. Man bereitet sich vor, liest mit Herzblut, möchte andere für seine Arbeit begeistern und dann irgendeine Rückmeldung bekommen. 
Wenn das passiert, dann soll diese Rückmeldung auch tatsächlich beim Autor ankommen. 
Und deswegen werden wir hier immer schön brav jedes einzelne Posting über die Lesungen unserer Gäste verlinken.

Ein Ausschnitt aus Selma J. Spiewegs Lesung aus "Boris & Olga - Tod dem Zaren am Samstag, den 20. September...



An diesem Abend hatten wir leider erhebliche Probleme mit Selmas Internetverbindung, die trotzdem tapfer das Interview mit mir durchstand. Die Lesung habe ich dann für sie übernommen und dabei versucht, den Text so gut wie möglich in ihrem Sinne zu interpretieren.
Es war mir übrigens ein Vergnügen. 

"Boris & Olga - Tod dem Zaren" ist ein Roman aus der Steampunkserie "Clockwork Cologne".
Selma arbeitet allerdings derzeit noch daran. 

Susanne O´Connell über ihre virtuelle Lesung am gestrigen Abend...


Bild: Clairediluna Chevalier
 Auf ihrem Blog Schreiblaune...

Ich zitiere mal einen Auszug:

Ich freue mich, dass ich gestern und heute so schöne Rückmeldungen zu meiner gestrigen, gut besuchten Lesung (24 Avatare waren anwesend) in Second Life erhalten habe. Unter anderem bloggten hierzu auch bereits BukTom (er war wieder einmal der Schnellste) und Kueperpunk. Bereits vor der Lesung herrschte eine lockere, witzige Atmosphäre, was nicht zuletzt dem Quaken der Frösche zu verdanken war. ;)

Samstag, 27. September 2014

Susanne O´Connells Lesung am heutigen Abend...






Bild: BukTom Bloch

Brillantes Bühnenbild, hervoragende Lesung, was will man mehr? Danke Susanne, hast Du super gemacht und kam auch gut beim Publikum an. Sie sind alle schön brav sitzen geblieben. Irgendwas ist natürlich immer. Diesmal ich. Mein Client war im Interview plötzlich halb disconnected. Halb, weil ich Susanne nicht mehr hören, aber fröhlich weiterplaudern konnte. Meine Liebste ruderte wild mit den Armen und hielt mich so davon ab, Susanne weiter über den Mund zu fahren. Ich bitte um Verzeihung für diese peinliche Panne. Aber live ist live. 


Donnerstag, 25. September 2014

Nächstes Treffen des SecondLife Schreibgruppe am Donnerstag, den 2.10. ...


Und schon wieder ist ein Monat fast vorbei. Auf jeden Fall findet insofern das nächste Treffen der SL Schreibgruppe statt. Wer also Lust und Zeit haben sollte ist wie immer herzlich eingeladen in dem virtuellem Biergarten des Kreativdorf am Donnerstag den 2.10. ab 20 Uhr vorbei zu kommen.
Ich freue mich auf einen Abend mit netten Leuten und Plauderein über Literatur, selbstverfasste Texte und allgemein über Kultur in virtuellen und realen Welten :-)

Mittwoch, 24. September 2014

Zehn Bücher, die mich teilweise über Jahre und Jahrzehnte geflasht haben...

Ich halte nicht viel von Challenges. Wer mir mit nem Eiseimer in die Quere gekommen wäre, hätte sich einen tief fliegenden Speiskübel eingefangen.

Aber wenn es um Bücher geht und die Einladung von Quan Lavender kommt, okay.
Die Herausforderung (ach, Ihr kennt das doch, ihr habt das Ding früher gekriegt als ich):
Zehn Bücher, die mich über viele Jahre und Jahrzehnte (tatsächlich!) geflasht haben. Fällt mir gar nicht so leicht, da eine Auswahl zu treffen. Ich habe viele gelesen. Aber es soll ja gerade um die gehen, mit denen ich mich nostalgisch verbunden fühle – oder solche, die mich tief beeindruckt haben.

Unten übrigens die Liste mit Freunden und Bekannten, die ich herausfordere. Was für ein Schwachsinn. Die ich einlade, uns Bücher vorzustellen, die sie besonders fasziniert haben.
Hier also meine Liste:

Erstkontakt von Ben Bova – gelesen etwa 1983 (?) Ein außerirdisches Raumschiff treibt ins Sonnensystem. Ein Buch das sicherlich mit dazu beigetragen hat, dass ich später Physik studiert habe. Ursprünglich mit dem Ziel, Astrophysiker zu werden.

Cyberspace von William Gibson – gelesen etwa 1985 (?) Gibsons Kurzgeschichtenkollektion las ich quasi mit dem C 64 unter dem Arm, träumte von einer Matrix, die ein bisschen aussah wie das, womit ich mich heute in SecondLife befasse. Mit einer abgeklebten Musikkassette in der Datasette kamen wir uns vor wie Gibsons Console Jockeys.

Contact von Carl Sagan – gelesen 1988. Sagans Vision des ersten Kontakts faszinierte mich genau so wie die von Bova, nur war sie noch weiter durchdacht. Brillant der kleine Gag zur Zahl Pi am Ende des Romans. Der hat übrigens mit dem Film nicht mehr sooo viel zu tun.

Little Brother von Cory Doctorov – gelesen etwa 2010. Doctorovs Roman über Kids, die sich mit einem Spielkonsolennetzwerk einer beginnenden Militärdiktatur in den USA entgegenstellen, konnte ich kaum weglegen. So gut, dass ich dem Mann sogar verzeihe, dass er keinen Bock hatte in unserem virtuellen Café zu lesen.

Die Delegation von Rainer Erler – Gelesen Ende der Achtziger. Brillante Pseudodokumentation über den möglichen Kontakt mit Außerirdischen, in den Siebzigern auch von Erler als Fernsehfilm in Szene gesetzt. Ein Beispiel dafür, wie sehr deutschsprachige Science Fiction unterschätzt wird. Erler fehlt dem Fernsehen heute. Er hat mir mal den Deutschen Science Fiction Preis vor der Nase weggeschnappt und ich bin stolz drauf. Der darf das.

Die Stimmen der Nacht von Thomas Ziegler - Gelesen in den Neunzigern. Großartige Alternativweltabrechnung mit dem Faschismus, die gerne die Grenze zur Satire überschreitet. Sprüht nur so vor Ideen. Ein Meilenstein der deutschsprachigen Science Fiction.

Das Unsterblichkeitsprogramm von Richard Morgen – Gelesen im Sommer 2014. Liest sich, als hätte jemand Raymond Chandler aus der Kryokammer geholt, ihn mit den wesentlichen Informationen übers Web und Nanotechnologie versorgt und ihm dann einen Laptop in die Hand gedrückt. Morgan zeigt uns, wie Cyberpunk abgehen muss.

Boneshaker von Cherie Priest – Gelesen im Sommer 2014. Wenn uns Morgan zeigt, wie Cyberpunk funktioniert, übernimmt Priest diesen Job beim Steampunk. Einfach großartig.

Mephisto in Onyx von Harlan Elison – Gelesen etwa 1995. Ellisons Buch um einen Serienkiller und einen Telepathen ist eigentlich kein Roman, sondern eine Kurzgeschichte. Setzt aber Maßstäbe.

Die Weltraumfalle von Jack Williamson - Gelesen irgendwann Ende der 70er, unter einem Apfelbaum auf einem Kettcar sitzend. Williamsons Jugendroman über einen jungen Astronauten, der seinen Bruder retten soll, funktionierte für mich so gut, dass ich ihn damals drei oder viermal gelesen habe.

Meine Einladung an: Lothar Bauer, Uwe Taechl, Jennifer B. Wind, Kirsten Riehl, Markus Gersting, BukTom Bloch, Ludger Otten, Frederic Brake, Sven Klöpping

Dienstag, 23. September 2014

Am Sonntag, den 19. Oktober ab 20 Uhr: Cordula Broicher und Sabine Schäfers live...

Am Sonntag, den 19. Oktober wird Cordula Broicher ab 20 Uhr in SL Stuttgart aus ihrem Roman "Die Feuerprobe" lesen. Diesmal isz Clairediluna Chevalier, die beim Bühnenbild ihrer Kreativität freuen Lauf lassen wird. 
Und ab 21.15 Uhr liest Sabine Schäfers  aus ihrem Jugendroman "Leilani - Wohin das Herz gehört". Live in ihrem Café im Kreativdorf!

Ja, stimmt schon. Thematisch für dieses Blog etwas ungewöhnlich. Aber da Literatur in virtuellen Welten eines meiner Hauptprojekte ist und wir für alle Genres offen sind, gehört es natürlich auch hierher!

Montag, 22. September 2014

Ich überlege ernsthaft...

...ob ich mir jetzt einen Rasenden Falken unter den Astra kleben muss...

Sonntag, 21. September 2014

Natscha Randt über die gestrige Steampunklesung von Selma J. Spieweg...

Bild: Natscha Randt

Auf ihrem Blog Aetherisavidi hat Natscha der Lesung aus "Clockwork Cologne" einen längeren Artikel gewidmet. Fazit: Muss ihr gefallen haben. Uns auch, Natscha!

Und am kommenden Samstag: Susanne O´Connell live in SecondLife - Preview aufs Bühnenbild!


Ein paar Wagenladungen Bücher liegen schon bereit!

Hier entlang zur Lesung.

Nicht falsch verstehen, wir empfehlen vorher ein Bad zu nehmen.



Idyllisch.




 
 
Barlok hat sich für das Bühnenbild mal wieder schwer ins Zeug gelegt. Sehr stimmungsvoll geworden.  Wir sind entzückt, Mister Barbosa!
 
 

Selma J. Spiewegs Lesung aus "Boris&Olga Tod dem Zaren"...


Selmas Publikum. Bild: BukTom Bloch

Eisiges Bühnenbild mit heißem Kern. Bild: BukTom Bloch

Transsib? Bild: BukTom Bloch

 Gleich noch mal vorweg: Wir waren wirklich begeistert vom Bühnenbild, das heute vom Team des SL Planetariums in Szene gesetzt wurde. Bastian, ganz großes Kino, viel zu schade, um es wieder abzubauen. 
Ebenso großen Dank an Selma, die sich  allen technischen Problemen zum Trotz die Zeit für die Lesung genommen hatte. Ja, wir hatten einige Schwierigkeiten mit der Verbindung heute Abend. Selma hatte uns schon vorgewarnt, das Problem war ihr nicht neu. Ursprünglich hatten wir beide im Wechsel lesen wollen, doch das ließ die miserable Datenrate (ich hätte fast instinktiv Datenratte geschrieben) heute nicht zu. Irgendwo oben im Norden werden offenbar noch Dosentelefonschnüre als DSL Kabel vertickt. 
Selma hatte mir außerdem  drei MP3s mit einer vorher von ihr eigens dafür aufgenommenen Lesung geschickt. Aber MP3s abzuspielen, kommt ums immer so unecht vor. Etwa so wie Erbsensuppe aus der Dose. Wir bieten dem Publikum lieber einen kernigen Eintopf mit frischer Mettwurst.
Also haben wir uns spontan entschlossen, dass Selma per Voice so gut wie möglich Interviefragen beantwortet und ich dann an ihrer statt lese.
Hat soweit auch ganz gut funktioniert, auch wenn wir dem Publikum natürlich wesentlich lieber die Chance gegeben hätten, Selma höchstpersönlich zu lauschen. Das werden wir noch nachholen, sobald ihr Roman ferstiggestellt ist.
Mir hat es übrigens großen Spaß gemacht, ihren Boris zu lesen und auch Zauselina war von der Story ziemlich angetan. 
Danach bot uns BukTom Bloch noch eine großartige Ausstellung mit Retro SF Covern. Gute Arbeit, Buk!

Berichte findet ihr...




Samstag, 20. September 2014

Heute Abend: Selma J. Spieweg liest live aus Clockwork Cologne - Ab 20 Uhr im SL Planetarium...

Näher durften wir leider noch nicht ran: Ein erster Blick aufs mysteriöse Bühnenbild im SL Planetarium.

Ich glaube einen Krater erkennen zu können. Merkwürdig.



Selma J. Spieweg liest aus "Boris&Olga - Tod dem Zaren" aus der Clockwork Cologne-Reihe.
Ihr habt die Gelegenheit, Selma bei der Arbeit über die Schulter zu schauen, denn noch arbeitet sie an ihrem Roman. Wir werden die ersten sein, die das Privileg genießen, einige Ausschnitte daraus zu hören!

 

Freitag, 19. September 2014

Vorankündigung: Samstag, 15. November: Marcus Hammerschmitt liest live aus "H Null Ein Deutschlandmärchen"...



Marcus Hammerschmitt liest live im Kafé KrümelKram aus seinem neuen Roman "H-Null Ein Deutschlandmärchen". 

Ich zitiere Marcus über den Inhalt seines Buches: Tanja Kressbach ist das Leben als selbstständige Grafikdesignerin herzlich leid: Wer will schon sein Geld damit verdienen, Werbebroschüren für Fleischerei-Fachzeitschriften zu gestalten? Da fällt ihr unverhofft das Angebot in den Schoß, das Pressegesicht für die größte, irrwitzigste PR-Kampagne zu werden, die Deutschland je gesehen hat: Das H0-Projekt. Millionengehalt inklusive. Man müsste verrückt sein, um so etwas abzulehnen. Doch bald stellt sich heraus, dass die H0-Macher nicht von ungefähr ausgerechnet Tanja mit ihrer autonomen Vergangenheit ausgewählt haben … 

Die Lesung beginnt am Samstag, den 15. November um 20 Uhr im Kafé KrümelKram. 

Tobias Schindeggers Self Publishing Ratgeber "Host Me!?" - und die Brennenden Buchstaben...

War uns gar nicht aufgefallen. Aber nachdem Tobias Schindegger vor einiger Zeit bei uns gelesen hat, widmet er den Brennenden Buchstaben und dem Kafé KrümelKram einen Abschnitt in seinem Self Publishing Ratgeber "Host Me!?"
Der hat mit Bayern ungeachtet des Titels übrigens sehr wenig zu tun, bietet dafür aber einen Überblick über Grundlagen und wichtige Fragen bei der Produktion eigener E-Books. Scheint mir auf den ersten Blick ein ziemlich gutes und dabei übersichtliches "How to do" zu sein.
Bestellen kann man es dort...

War es in seinem Buch schreibt, gilt übrigens nach wie vor. Wenn ihr bei uns lesen wollt, vielleicht auch nur, um das mal für die erste Reallesung zu üben, seid ihr uns herzlich willkommen. Schaut einfach mal rein!

Donnerstag, 18. September 2014

Nur weil der Natur gestern eingefallen ist, dass sie uns noch einen Sommer schuldet...

...brauche ich heute Abend kein dreistündiges Gewitter, für das ich dann auch noch die Rechner vom Netz trennen muss. Ich schreibe dann mal weiter an meiner Liste von Leuten, die bei dieser Wetterlage Drachen an Metalldrähten steigen lassen sollten...

Mittwoch, 17. September 2014

Abgeordnete und Mülltonnen...

...also die Assoziationskette ist mir nicht neu...

Montag, 15. September 2014

Am Samstag, den 20.September: Ab 20 Uhr Steampunk mit Selma J. Spieweg, danach empfehlen wir den Besuch von BukTom Blochs Ausstellung "Coverworld"...



Ich zitiere BukTom Blochs Posting über die von ihm entworfene Ausstellung: 

SF - Coverworld!

Guten Tag liebe Avatarinnen und Avatare!

Willkommen bei dieser Ausstellung von "Covern", von Titelseiten. Die zugehörigen Ausgaben an - vornehmlich - SF-Magazinen, erschienen etwa ab 1949 bis heute. Der Begriff "SF-Magazin" wurde zuweilen nicht sonderlich eng gefasst - einige Filmplakate, u.ä. sind ebenfalls "hinein gerutscht" ...

Insgesamt sind etwa 200 Exponate zu sehen. Alles ist nach Möglichkeit free und full perm, die Fotos unterliegen auch keinem copyright, da sie fast ausnahmslos wikipedia entnommen wurden. Einzelne Würfelsäulen (mit jeweils 4 aufgebrachten Plakaten) können mitgenommen werden, oder gern auch eine der Kisten mit pulsierender Galaxis - hier sollten in jeder alle Texturen, auch die der zusätzlichen Diashows, enthalten sein. Diese zusätzlichen Diashows befinden sich einmal vor dem "vernschen Drillbohrers", zum anderen auf dem Dach der 2nd Vision Gallery. Themenkreise sind hier "Jules Verne", bzw. "SF / UFOs".

Weiterhin gibt es am Eingang ein großes Umblätter - Info - Buch zum Thema (der reine Text ist dort aber auch als Fließtext nochmals enthalten).

Innerhalb des erwähnten Bohrfahrzeuges lassen sich einige Bücher des genannten Autors anschauen und mitnehmen.
Es sind einige Teleport - Möglichkeiten aufgebaut, falls man einen Abstecher in den Steampunk - Zeppelin machen möchte, dort findet sich - unter anderem - eine weitere, (noch) kleine Bibliotheksabteilung zum Thema "Science Fiction, u.ä."

Innerhalb des Gebäudes findet sich im Erdgeschoss außerdem noch die kürzlich erschienene, letzte Ausgabe des SF - Magazines "fandom observer", die Nummer 300. (Hinter der semitransparenten Aufgangsrampe.) Ebenfalls natürlich kostenlos, zum umblättern und zusätzlich mit Notecards versehen.

Die eigentliche Ausstellung erstreckt sich auf das Erdgeschoss und das 1 OG. der "Second Vision gallery". Dabei ist im 1 OG. ein gewisser Schwerpunkt gesetzt. Auf den meisten Titelbildern dort sind verschiedene kluge, qualifizierte und engagierte weibliche Personen zu betrachten. Zufall ist es sicherlich, dass viele der Zeichnungen wohl in den wärmeren Jahreszeiten entstanden sein müssen. Insofern die Quantität der Bekleidungen derlei Rückschlüsse zu erlauben in der Lage ist.
Äähmm. Ja.

Ich hoffe, dass für JedeN etwas dabei ist, ich selbst finde es bunt, skurril, historisch interessant, insofern auch lehrreich, sowie zuweilen freiwillig, zuweilen unfreiwillig absolut komisch! Doch nun: viel Vergnügen!

MfG BukTom Bloch

Rückblicke auf die von Markus Gersting organisierte Lesung mit Axel Hollmann...

Souverän moderiert von Markus und routiniert vorgetragen von Axel. Haben sie gut gemacht!

Rückblicke findet man:

Bei BukTom...

...in Clairediluna Chevaliers Fotoalbum...

...bei Sabine Schäfers...

...und bei Markus Gersting selbst.

Mittwoch ab 20 Uhr Treffen der Kreativdorf Community...

Am Mittwoch, den 17.September veranstalten wir ab 20 Uhr einen Stammtisch für unsere kleine Community. Er soll eine Möglichkeit bieten, sich gegenseitig kennen zu lernen, gemeinsame Projekte und/oder Veranstaltungen auf der SIM zu planen. 
Der Stammtisch findet an jedem dritten Mittwoch im Monat stattfinden.

Sonntag, 14. September 2014

SecondLife Tutorial für Zuhörer und Vortragende - Die aktuelle Version!

Wie komme ich denn nun eigentlich in den Cyberspace?

Nachfolgend ein paar hilfreiche Kurztipps!


Schritt 1:

Du musst dir zunächst auf der Website von Secondlife einen Avatar registrieren. Nein, das kostet nichts. Es gibt zwar einen so genannten Premiumaccount, aber den benötigt man nicht wirklich.
Unter www.secondlife.com gelangst du zur Website von SecondLife: www.secondlife.com
Um dir dort einen Avatar zu registrieren, klicke auf „Join Now“.
Man will dann einige Informationen von dir haben und du musst dir einen Namen für dein virtuelles Alter Ego ausdenken.
Außerdem musst du dich für ein Geschlecht entscheiden und einen Avatar auswählen.
Natürlich musst du auch ein Passwort angeben – logischerweise.
Glücklicherweise wird mittlerweile ein breites Spektrum an Einsteigeravataren angeboten.  Falls du nicht wie ein bekanntes blondes Spielzeugpüppchen oder ihr Lover aussehen möchtest, kannst du alternativ beispielsweise auch als Roboter oder Werwolf auftreten. Egal wofür du dich entscheidest, du kannst nachher trotzdem jederzeit jede beliebige andere Gestalt annehmen.
Nachdem die Anmeldung abgeschlossen ist, wird dir angeboten, den SecondLife Viewer downzuloaden. Das ist das Programm, mit dem du SecondLife auf deinem Rechner darstellen kannst. Spar dir den Download, und mache es lieber, wie in Schritt 2 beschrieben.

Schritt 2:

Du benötigst ein Programm, mit dem du dich in SecondLife bewegen kannst. Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von alternativen Viewern, die du statt des hauseigenen Produktes von LindenLabs benutzen kannst.
Wir empfehlen einen Phoenix oder Firestorm Viewer. Am besten Letzteren. Du kannst ihn auf folgender Website downloaden: http://www.phoenixviewer.com/
Rechts oben werden dir verschiedene Versionen des Firestorms zum Download angeboten. Lade das Programm und installiere es. Es benötigt rund 40 MB Platz auf deiner Festplatte und kann ganz unspektakulär auch wieder entfernt werden.

Schritt 3:

Wenn du das Programm installiert hast, starte es und gib jetzt deinen Usernamen ein.
Achtung: Du hast nur einen Namen, aber Firestorm fragt zusätzlich nach deinem Nachnamen. Der lautet schlicht „Resident“ (Früher konnte man in SecondLife auch einen Nachnamen wählen, heute nicht mehr.).
Lautet dein Username also KarlHeinz gib bei Phoenix als Vornamen KarlHeinz und als Nachnamen Resident an.
Ein Ladebalken zeigt dir an, dass Firestorm Kontakt mit SecondLife aufnimmt.
Du wirst dich nun an einem belebten Platz wiederfinden und dich fragen, wie du eigentlich auf den saublöden Einfall gekommen bist, dich zu einem Besuch in SecondLife überreden zu lassen.

Falls du schon jetzt bemerkst, dass du dich kaum bewegen kannst: KEIN GRUND ZUR PANIK!

Unter "Bearbeiten" "Einstellungen" "Grafik" kannst du die Grafikperformance auf "minimal" stellen. Das schont Ressourcen und erlaubt den Zugang auch mit weniger leistungsstarker Grafikkarte. 
 
Benutze nun die Suchfunktion von Firestorm, um nach Kueperpunk Korhonen zu suchen oder nach unserem Kafe Krümelkram. Du kannst mich stattdessen auch vorher per Mail an thorstenpunktkueperatgmxpunktde kontakten und ich weise dich dann inworld ein.

Das wären erstmal die Grundlagen. Ihr schafft das. Wir glauben an euch.

Livestream hören, beispielsweise über Secondradio:

Ihr könnt die Lesung online bei secondradio verfolgen.
Die Stream URL lautet: http://secondstream.de:10001/
Einfach kopieren und  über einen Mediaplayer wie VLC oder Shoutcast abspielen. Ihr könnt dann dem Programm von SecondRadio und den Lesungen lauschen.

 Wie aktiviert man denn nun diesen  "Voicechat"?

Wenn man bei ersten Gehversuchen in SecondLife oder OpenSims auf Gruppen von Avataren trifft, die nicht per Textchat kommunizieren und einfach nur dastehen,  könnte das daran liegen, dass sie sich gerade per Voicechat unterhalten. Möglicherweise ist der aber noch nicht aktiviert. Ich will kurz am Beispiel des Phoenix Firestorm Viewers erklären, wie man das macht.

Links oben in der Ecke findet man den Menüpunkt „Avatar“. Klickt man ihn an, erscheinen weitere Unterpunkte. Darunter „Einstellungen“. Klickt man dort, öffnet sich ein graues Fenster.
In der Spalte links darin findet man den Unterpunkt „Sound und Medien“. Klickt man darauf, kann man rechts oben im Fenster zwischen Allgemein“ und „Voice-Chat-Einstellungen“ wählen.  Richtig, wir klicken auf „Voice-Chat-Einstellungen“.

Damit landen wir in dem Untermenü, das wir sowohl benötigen, um alle Vorbereitungen für das Hören von Voice treffen, als auch um selber per Mikrofon sprechen zu können.

Wenn wir wir Voice nur hören wollen, reicht es im Regelfall, einen Haken bei „Voice-Chat aktivieren" zu setzen.
Wer nur zuhören will, kann das jetzt ausprobieren, indem er beispielsweise einen anderen Avatar bittet, kurz etwas zu sagen.

Ein Hinweis zur Etikette: Nicht alle Avatare benutzen Voice. Es gibt dafür ein ganzes Spektrum von Gründen, die teilweise mit gesundheitlichen Problemen (Tatsache!)  zu tun haben können, oder dem Wunsch, das wahre Geschlecht hinter dem Avatar nicht zu offenbaren.
Man sollte also auf gar keinen Fall darauf bestehen, per Voice kommunizieren zu wollen. Respektiert das einfach.

Avatare, deren Voice aktiv ist, haben einen kleinen Punkt über dem Kopf. Sieht man diese Punkte über Avataren nicht, ist in der Region, in der man sich gerade befindet, entweder Voice deaktiviert oder er ist im eigenen Client immer noch nicht aktiviert.
Sprechende Avatare kann man auch bei abgeschaltetem Lautsprecher an grünen Wellen über dem Kopf erkennen.

Aber wie kann ich selber sprechen?

Um selber sprechen zu können benötigt man ein Headset oder ein Mikrofon und einen separaten Kopfhörer.
Unbedingt zu vermeiden ist der Gebrauch eines Mikrofons bei offenem Lautsprecher! Dabei entstehen Echos und sogar Rückkopplungen.

Etwa mittig findet man unteren Bildrand ein Mikrofonsymbol. Daneben ein sehr kleines Vorhängeschloss auf einem blauen Kreisefeld. Klickt man darauf, sieht man jetzt einen gelben Rand um das Vorhängeschloss. Das eigene Mikrofon ist damit permanent geöffnet und die eigene Stimme wird nach SecondLife übertragen – die und sämtliche Hintergrundgeräusche inklusive nörgelnde vernachlässigte Freundin, Geschirrklappern oder Verdauungsprobleme. Vorsicht also  mit dieser Taste.
Denn mit etwas Glück, kann man uns schon  jetzt in SecondLife hören.
Aber ehrlich gesagt: Meistens leider nicht.

Wie man den Unterpunkt „Voice-Chat-Einstellungen“ aktiviert, haben wir bereits im Abschnitt oben erklärt.
Wir finden dort den Button „Geräte-Einstellungen“
Er ist in „Eingabe“ und „Ausgabe“ unterteilt.
Ausgabe funktioniert bereits, denn wir können andere Avatare ja schon hören.
Für uns ist nur der Bereich „Eingabe“ interessant.
Direkt neben „Eingabe“ finden wir ein kleines Feld mit einer Pfeiltaste. Wir können durch Klick auf den Pfeil jedes Eingabegerät austesten, dass der Client am Computer registriert hat. Üblicherweise steht dort „Standard“. Es kann aber sein, dass euer Mikrofon am USB Port hängt oder an irgendeinem anderen Anschluss, den der Client nicht für „Standard“ hält.
Es ist ganz simpel.
Wir müssen jetzt alle Geräte der Reihe nach ausprobieren. In dem wir sie erst auswählen und dann hoffen, dass uns durch grüne Kästchen in den grauen Feldern rechts ein Pegel angezeigt wird. Sobald das der Fall ist, haben wir gewonnen.
Dann „Übernehmen“ klicken und das Fenster schließen.

Nach Anklicken des kleinen Vorhängeschloss (gelber Kreis wird sichtbar, leider alle sehr winzig) können wir sprechen. Unsere eigene Stimme ist dabei nicht zu hören – was auch gut so ist, denn das Echo würde einen in den Wahnsinn treiben – wir sehen allerdings grüne Wellen über dem Kopf unseres Avatars. Jetzt ist die Zeit für euer erstes Gespräch gekommen. Viel Spaß.

Hinweis: Falls euch beim Testen der Eingabegeräte auffällt, dass ihr da ja noch dieses brandneue USB Mikrofon unausgepackt im Schrank habt, ist das eine tolle Idee. Aber: Nach dem Einstöpseln unbedingt den Client neu starten, eventuell sogar den gesamten Rechner, denn der Client bekommt sonst nicht mit, dass jetzt ein neues Mikro im Spiel ist. 


Jetzt nochmal in Zeitlupe:  Wie finde ich denn nun überhaupt die Lesung? 

Unsere Veranstaltungshinweise in Facebook, im Google Kalender und in den Blogs enthalten die sogenannte SLURL. Das ist ein Link, der Euch direkt nach SecondLife an den richtigen Ort bringt. Leider ist diese SLURL in der Regel ziemlich lang. Deswegen schreiben wir sie bei unseren Veranstaltungen nie auf das Plakat, aber immer in den Infotext darunter (Manchmal etwas später, denn oft wird die Bühne noch gebaut). 
Probiert es mal mit dieser SLURL aus: 

http://maps.secondlife.com/secondlife/Kreativdorf/79/104/23

Sie führt Euch direkt vor unser Kafé KrümelKram. 

Und noch etwas unglaublich wichtiges: Es kann passieren, dass wir Euch ansprechen, um Euch zu unterstützen! Ja, wir machen sowas!

Wir sind allerdings immer etwas verzweifelt, wenn wir wieder einmal bemerken, dass ein Newbie DIREKT vor uns steht und weder den Local Chat noch eine IM bemerkt. Achtet deswegen auf blinkende orangenfarbene Sprechbasen rechts oben im Bild. Sie deuten darauf hin, dass Euch gerade jemand kontaktiert, um Euch bei den ersten Schritten im Cyberspace zu helfen. 

Bewahrt uns davor, erst wieder stundenlang die Zähne aus dem Schreibtisch ziehen zu müssen! Danke!

Gestern hatten wir eine schöne Lesung. Aber das muss nicht so sein – meine Top 3 aus der Rubrik „Scheiße, keiner da!“

Nicht aus aktuellem Anlass, sondern weil ich gerade mit einem lieben Kollegen darüber sprach, wie man eigentlich damit umgeht, wenn keiner zur Lesung kommt. Tatsächlich ist das in diesem Jahr auch einem unserer prominenten Kollegen passiert. Absolut sicher kann man sich nie sein.

Hier meine drei persönlichen Highlights:

Platz 3: Lesung auf einem Jedi-Con im Jahr 2005. Nachdem Star Wars- und Harry-Potter Nebendarsteller Rusty Goffe Armin Rössler und meine Lesung angekündigt hat, bleiben 15 Aushilfsjedis starr vor Entsetzen auf ihren Plätzen. Doch bei der ersten sich bietenden Gelegenheit, ergreifen sie die Flucht.


Platz2: Der berühmte Soester Publikums-Vakuum-Kessel im Mai 2010. Die Lesung im Soester Schlachthof lockt ziemlich exakt niemanden an. Die drei einzigen versehentlich im Raum sitzen gebliebene Bargäste werden von einem unerfahrenen Jungautor (nein, nicht mir!), der konsequent am Mirkofon vorbei liest, innerhalb von 20 Minuten aus dem Raum genuschelt. Doch das in SecondLife der Übertragung per Stream lauschende Publikum ist von den nachfolgenden Vorlesern begeistert.


Platz 1: Die Lesung zum Nova-Jubiläum in Wuppertal im Juni 2013. Kueperpunk  ist da - sonst niemand. Ich nehme es gelassen und ersetze mein Publikum durch multiple Persönlichkeiten. Seitdem geht es uns allen sehr gut.

Lasst Euch durch solche kleinen Pannen nicht die Begeisterung für Eure Literatur nehmen!!

Mehr Bilder von der gestrigen Lesung in Markus Bücherkiste...

Martin Janzik alias der Lichtinspektor hat ein Album mit Fotos von Konzert und Lesung online gestellt. Kann man sich bei ihm anschauen...

Steampunk am Samstag, den 20. September: Selma J. Spieweg liest aus "Clockwork Cologne"...


Selma J. Spieweg liest aus "Boris&Olga - Tod dem Zaren" aus der Clockwork Cologne-Reihe.
Ihr habt die Gelegenheit, Selma bei der Arbeit über die Schulter zu schauen, denn noch arbeitet sie an ihrem Roman. Wir werden die ersten sein, die das Privileg genießen, einige Ausschnitte daraus zu hören!
Das Bühnenbild kommt diesmal von Bastian Barbosa, und Ihr ahnt es schon: Die Lesung wird demnach im  SL-Planetarium über die Bühne gehen.
Am Samstag, den 20. September ab 20 Uhr im SL-Planetarium.

Heute Abend: Axel Hollman live in SecondLife oben in Markus Gerstings Hünen-Sphäre...


Markus Gersting hat seine erste eigene Lesung organisiert. Dabei werde ich - nur - als Co-Moderator dabei sein. 
Axel Hollmann liest live aus seinem Thriller “Asphalt. Ein Fall für Julia Wagner“.
Die Lesung ist im Garten der Hünen-Sphäre und wie könnte es anders sein, natürlich am Lagerfeuer. Diese Mal werden Thorsten Küper und ich gemeinsam den Abend moderieren.
Falls Thorsten wieder vollkommen überraschend die Frage stellt: “Hat jemand Fragen an den Autor? Jetzt ist er da!”, kann sich im Interview mit Axel Hollmann ein paar Anregungen für Fragen holen ;) 
Für die vielen Fans von Axel Hollmann, die eher seinem Podcast lauschen, hier eine klasse Anleitung für den Besuch der Lesung in Second Life.

Nein, das ist doch keine Abrissbirne! Das ist meine aktive Filterbubble!

8 Tonnen schwer, Kette und Kran gehören zum Lieferumfang.
Ist einfach so. Die klassische passive Filterbubble ist den Anforderungen durch die moderne Welt nicht mehr gewachsen. Da muss man schwungvoll reagieren!

Samstag, 13. September 2014

Spätsommerabend in Soest: Die Lesung in Markus Bücherkiste...

Wir fühlen uns heute ein bisschen so, wie nach der Entdeckung eines Schatzes. In Markus Kohlers Bücherkiste in Soest aufzutreten, hat sich als ausgezeichnete Idee erwiesen. Vor allem mit Bernhard Giersche an unserer Seite. 
Die Bücherkiste entpuppte sich als kleines Antiquariat mit großer Buchauswahl auf engstem Raum. Das  Häuschen versteckt sich am Ende eines kleinen Weges in einem großen, etwas geheimnisvollen,  heute spätsommerlichen Garten, in dem auch die mittlerweile berühmte Bühne steht.
Auf eben dieser Bühne haben wir heute Abend szenische Lesungen aus den Sammlungen „24 kurze Albträume“, „Voll Dampf“ und dem Roman „Karl“ von Bernhard Giersche dargeboten. Im Wechselspiel übrigens mit den Groovespecials Petra und Ralf Smuda. Von hier aus noch mal Kompliment an das äußerst professionelle Duo. Beide haben uns nicht nur durch ihre Songs, sondern auch verblüffend passende musikalische Überleitungen zwischen den Stories überzeugt.
Kirsten, Bernhard und ich haben szenisch gelesen, mit anderen Worten verschiedene Parts in unseren Stories übernommen. Aus gewöhnlichen Lesungen wurden so kleine Hörspiele. Das hat uns verdammt viel Spaß gemacht und ist wohl auch bei den Zuhörern gut angekommen. Unterscheidbare Stimme für verschiedene Charaktere beleben so eine Textperformance ungemein. 
Ich habe es mir übrigens nicht nehmen lassen, bei der Lesung aus „Voll Dampf“ meine Goggles zu tragen. Das Ambiente muss ja stimmen.
Markus beklagte sich zwar über das überschaubare Publikum. Das hat unsere Begeisterung für den Abend aber nicht mindern können. Wir haben nicht einmal bereut, dass wir dafür etwas sausen lassen haben, das wir sehr mögen: Das Gogbot in Enschede.
Danke für die wunderbare Gelegenheit, in Deiner Bücherkiste lesen zu dürfen, Markus. Ich hoffe, dass wir gemeinsam noch weitere literarische Abende planen werden. Wir hätten da noch so einige Ideen!

24 kurze Albträume

Ein Engel im Garten.

Die Groovespecials im Einsatz.

Und bei gekonnten Überleitungen zu den Lesungen.

Markus und Kirsten.

Makus und meinereiner!

Steampunk im würdigen Rahmen mit Goggles.

Kirstens Widmung für Markus.

Bernhard und ich lesen aus seinem Roman Karl.

Texte sortieren.

Wenn man sich doch dazu durchgerungen hat, jemandem Steampunk zu erklären...

...sollte man allein aus Gründen des pyschologischen Selbstschutzes unbedingt auf unbedachte Äußerungen wie "Du könntest auch mal was zum Thema bei Tumbrl oder Pinterest anschauen" verzichten...

Dieses gerichtlich verordnete digitale Alzheimer für Suchmaschinen geht mir gegen den Strich...

Hinweise auf mein Leben und Werk zu löschen, kann sich Deutschland kulturell gar nicht leisten!!!

Freitag, 12. September 2014

BukTom Bloch sprach mit Henri Apell vom Selfpublisher Podcast über Literatur in SecondLife...

Dabei ging es um seine Pegasus Blibliothek aber auch die hochaktive Lesungsszene in SL. Gutes Interview, BukTom und extrem informativ. Schön zusammengefasst und auf den Punkt gebracht.

Donnerstag, 11. September 2014

Vorbereitungen für die Lesung in Soest am Samstag...

Texte und Bücher.

Bernhard und ich bei der Lesung aus "Karl" in SecondLife am 3. Mai dieses Jahres.

Kirsten, Bernhard und ich werden gemeinsam in verteilten Rollen Stories und einen Romanauszug lesen. Wir freuen uns, um den Kollegen Giersche zu zitieren, "wie Bolle drauf" und sind gerade bei den Vorbereitungen. Dazu gehört natürlich auch das Ausdrucken der Texte. Wird live vor Publikum ne ziemlich spannende Sache werden. 
Alles Wissenswerte über das Event und Markus Bücherkiste im nachfolgenden Text:

Ja, tatsächlich, es gibt uns wirklich und wir lesen auch im realen Leben.
Am Samstag, den 13. September kann man sich davon in Markus Bücherkiste in Soest überzeugen. 
Die Groovespecials Ralf und Petra Smuda spielen live, während wir gemeinsam mit Bernhard Giersche das geschriebene Wort ins Spiel bringen. 
Bernhard und ich werden gemeinsam szenisch einen Ausschnitt aus "Karl, ausgeliefert" lesen, Kirsten Riehl stellt ihre Kurzgeschichte aus "24 kurze Alpträume" vor und danach trage ich gemeinsam mit Bernhard als Captain Shaffer einen längeren Ausschnitt aus "Valerius von Arbogast und sein fablehafter Krakun" vor, meinem Beitrag zur Sammlung "Voll Dampf".
Richtig, es ist was für Thrillerfans dabei, genau so wie für Steampunks. Und wenn ihr uns bisher nur aus SecondLife kanntet, wäre das die Gelegenheit uns mal live zu treffen.
Wir würden uns freuen. 
Am Samstag, den 13. September ab 19 Uhr in Markus Bücherkiste an der Werler Landstraße 260 in Soest-Ampen.