Mittwoch, 30. Oktober 2013

Donnerstag ab 20 Uhr Halloween Lesung mit Karl Olsberg und Jan-Tobias Kitzel...

Karl Olsbergs "Delete" liegt hier schon auf dem Tisch. Morgen Abend interviewen wir ihn im Metaversum.


Achtung: Es gibt eine Ortsänderung bei der Lesung von Jan-Tobias Kitzel. Die Bühne liegt 100 Meter höher als ursprünglich angegeben: 

Wir haben Jan-Tobias Kitzel eingeladen, der diesmal eine komplette Kurzgeschichte aus seiner Sammlung „Frostzeit“ lesen wird. Seine Lesung in Bastian Barbosas Eiszeit Bühnenbild gehörte schon beim FdL zu den Highlights.

Karl Olsberg ist auch in den Metaversen kein Unbekannter mehr und vielleicht haben seine vorherigen Lesungen im Cyberspace sogar sein neues Buch beeinflusst.
Wie es der Zufall so will, ist gerade sein Roman „Delete“ erschienen.
Der Klappentext ist viel versprechend: Es geht um eine Gruppe von Studenten, die mit einer virtuellen Welt experimentieren und plötzlich spurlos verschwinden. Welche Lesung könnte besser ins Grid passen?

Anlässlich des Erscheinens von "Delete" hat der Berlin Verlag übrigens zu einem philosophischen Wettbewerb aufgerufen. Beteiligen kann man ich mit einem Essay zu Thema "Sind wir real". Die Einsendungen werden von einer Jury bestehend aus Karl Olsberg, Andreas Paschedag und dem Philosophen Dr. Oliver Düßman bewertet. Als Preis winkt ein Buchpaket mit fünf Titeln aus dem Programm des Berlin Verlags. Die Texte werden natürlich auch online gestellt. 

 BukTom hat sich bereits daran beteiligt. 

Das Programm unserer Halloween Lesung:

Karl Olsberg wird ab 20 Uhr im SL Planetarium aus „Delete“ lesen.
SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Vision%20of%20mountains1/220/59/1204

Danach erleben wir Jan-Tobias Kitzel ab 21 Uhr im Kafé KrümelKram. Achtung, es gibt eine kleine Ortsänderung.
SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Kreativdorf/75/99/102

In diesem Jahr möchten wir endlich mal unsere Idee eines SL Zombiewalks umsetzen. Und deswegen wollen wir Euch untot sehen – oder monströs, mutiert, tentakelbewehrt oder einfach nur in Eurer Arbeitskleidung als Axtmörder. Also lasst Euch was einfallen!
Ab 22 Uhr übernehmen Bastian und Spectare vom SL Planetarium die Regie. Sie haben sich für den Zeitraum ab 22 Uhr etwas Besonderes einfallen lassen. Dazu in Kürze noch etwas mehr.

(Virtueller) Kunsttipp: "Technochory" von Bryn Oh und Sina Souza...




Vor wenigen Wochen berichtete mir Kreativdorf-Mitbewohnerin Sina Souza begeistert über ihr neues Projekt.
Sie ist von Bryn Oh (über die ich ja gestern erst berichtete) zu einer gemeinsamen Ausstellung in der Station Skywalk Gallery eingeladen worden. Ich glaube, ich habe das damals mit einem "Wow" kommentiert. Kein Wunder, ist schon eine tolle Sache mit Bryn Oh an einem Gemeinschaftsprojekt zu basteln. Bryn arbeitet eher selten mit einem Team oder einzelnen Kollegen.
Gestern habe ich mir "Technochory" angesehen und - selbstverständlich - eine äußerst sehenswerte Ausstellung vorgefunden. Die "Station" dürfte übrigens auch Steampunk Fans begeistern. 
Großartige Bilder, Sina.

Dienstag, 29. Oktober 2013

Ich habe ein Problem damit, wenn ein Server reagiert wie ein alter Archivar zwei Tage vor der Rente...

...der sich mit zitterender Hand am Kinn kratzt, dann raunt "Ja, ich weiß wohl, was sie meinen. Mal schauen, wo ich das habe" und dann in Schlappen und Zeitlupe davon schlurft, ohne dabei nennenswert von der Stelle zu kommen...

So schön ist die Zukunft...

Werbefilm über die glückliche digitalisierte Gesellschaft der Zukunft:
Wir dürfen einer offenbar äußerst wohlhabenden Familie beim Frühstück in ihrem voll computerisierten Luxustempel zusehen.
Für Kenner nichts wirklich Neues dabei: Sämtliche Oberflächen sind voll funktionsfähige Displays, auf dem Badezimmerspiegel kann man Börsenkurse lesen und Nachrichten verschicken, der Kühlschrank bestellt Lebensmittel nach, eben all die hinlänglich bekannten digitalerotischen Designerfantasien.
Vati bereitet den beiden Töchtern Rührei und scherzt dabei.
Irgendwie erwarte ich jeden Moment, dass er sich  seinen beiden Mädchen zuwendet und liebevoll erklärt:
„Seht ihr und deswegen war es so wichtig, dass Daddy immer so energisch gegen Mindestlöhne gekämpft hat. Denn wenn jetzt nicht Millionen von Menschen für elf Cent die Stunde arbeiten würden, könnte Euer Daddy nicht ganz in Ruhe morgens um 8 Uhr kochen. Und jetzt lass mich noch mal Deinen wundervollen Aufsatz lesen. Wie hieß er doch gleich? Ach ja: „Kinder sind unsere Zukunft oder Kinderarbeit in der Dritten Welt als Basis einer gesunden Weltwirtschaft“. Den hast Du so toll geschrieben, Schatz!“
Aus irgendeinem Grund, geht Werbung bei mir immer nach hinten los…

Bryn Ohs Zusammenarbeit mit Peter Greenaway...

Ich habe nicht nachgezählt, wie oft ich hier in den letzten Jahren über die kreativen Möglichkeiten von Metaversen philosophiert habe. Gemeinsam mit den Brennenden Buchstaben experimentieren wir jetzt seit 2010 mit SecondLife und anderen Grids herum und tun das mit großem Enthusiasmus, obwohl manch einer nicht nachvollziehen kann, wieso wir uns so für Pixelpuppenstübchen begeistern.
Und ab und zu erwische ich mich bei einem leidenschaftlichen Plädoyer für Metaversen als ernstzunehmende Kultur-Plattform.
Das kann Bryn Oh allerdings besser. 
Meine ehemalige Nachbarin auf der Insel Caerleon und Mitwirkender bei vielen Veranstaltungen, die wir organisiert haben, hat längst mit ihrer virtuellen Kunst den Weg in echte Museen geschafft. 
Bryn ist nur eine Kunstfigur, gesteuert von dem kanadischen Maler Brynley Longman.
Gary Zabel hatte Bryns Aktivitäten 2008 gelegentlich als Steampunk Kunst bezeichnet. 
Das mehr dahinter steckte, konnte man auf den ersten Blick erkennen. Das erste Kunstwerk, das ich von ihr/ihm sah, war eine metallische Katze mit einer ebensolchen Maus und es wirkte irgendwie, als hätte Salvador Dali auf LSD Tom und Jerry Cartoons angesehen und dann drauf los gemalt.
Das war Kunst, keine Frage.
Bryn ist mittlerweile eine Kultfigur und eine Kunstlegende in SecondLife. 
Regisseur Peter Greenaway („Prosperos Bücher“) hat Brynley vor einigen Monaten kontaktiert und um die Produktion von fünf Machinimas gebeten. Die werden am Wochenende in Basel gezeigt werden. Das im Rahmen einer Installation auf dem Friedhof an der Predigerkirche.
Nähern sich Betrachter, werden Beamer eingeschaltet, die Bryns Machinimas auf Grabsteine projizieren. Die Aktion läuft unter dem Titel Totentanz 2013.
Metaversen als Medium nicht ernst zu nehmen? Sehe ich völlig anders.
Und von hier aus Glückwünsche zum grandiosen Projekt.

Montag, 28. Oktober 2013

Am kommenden Donnerstag, den 31. Oktober: Halloween Lesung mit Karl Olsberg und Jan-Tobias Kitzel...




Es kommt etwas rasch, aber wir möchten auch in diesem Jahr nicht auf unser Halloween-Lesungs-Event verzichten. Eine Woche Vorbereitungszeit müssen reichen.
Spontan haben wir dazu Jan-Tobias Kitzel eingeladen, der diesmal eine komplette Kurzgeschichte aus seiner Sammlung „Frostzeit“ lesen wird. Seine Lesung in Bastian Barbosas Eiszeit Bühnenbild gehörte schon beim FdL zu den Highlights.
Sehr kurzfristig konnten wir aber noch einen weiteren bekannten Schriftsteller für unsere Veranstaltung gewinnen.
Karl Olsberg ist auch in den Metaversen kein Unbekannter mehr und vielleicht haben seine vorherigen Lesungen im Cyberspace sogar sein neues Buch beeinflusst.
Wie es der Zufall so will, ist gerade sein Roman „Delete“ erschienen.
Der Klappentext ist viel versprechend: Es geht um eine Gruppe von Studenten, die mit einer virtuellen Welt experimentieren und plötzlich spurlos verschwinden. Welche Lesung könnte besser ins Grid passen?

Anlässlich des Erscheinens von "Delete" hat der Berlin Verlag übrigens zu einem philosophischen Wettbewerb aufgerufen. Beteiligen kann man ich mit einem Essay zu Thema "Sind wir real". Die Einsendungen werden von einer Jury bestehend aus Karl Olsberg, Andreas Paschedag und dem Philosophen Dr. Oliver Düßman bewertet. Als Preis winkt ein Buchpaket mit fünf Titeln aus dem Programm des Berlin Verlags. Die Texte werden natürlich auch online gestellt. 

Das Programm unserer Halloween Lesung:


In diesem Jahr möchten wir endlich mal unsere Idee eines SL Zombiewalks umsetzen. Und deswegen wollen wir Euch untot sehen – oder monströs, mutiert, tentakelbewehrt oder einfach nur in Eurer Arbeitskleidung als Axtmörder. Also lasst Euch was einfallen!
Ab 22 Uhr übernehmen Bastian und Spectare vom SL Planetarium die Regie. Sie haben sich für den Zeitraum ab 22 Uhr etwas Besonderes einfallen lassen. Dazu in Kürze noch etwas mehr.

Sonntag, 27. Oktober 2013

Moewe Winklers Lyrik Labor...




Moewe hatte dem Publikum schon beim FdL das Lyrik Labor vorgestellt. Jetzt gibt es ein Video dazu auf ihrer Website...

Kueperpunk als Lego Figur...

Gibt es tatsächlich. Hier das Beweisbild:

Sogar mit kariertem Hemd. Nur der Hut ist ungewohnt.

Kleine Feier in der Villa KrümelKram...

Gestern im kleinen Kreis den 44. nachgefeiert. Nicht unnerdig und es waren Blogger dabei. Inklusive Gulaschsuppe, Nudelsalat und hitziger religiöser Debatte.



Gulaschsuppe.

Jonas hatte wohl mein Lego Kino gesehen und so inspiriert seine Vorstellung eines Kinos gemalt. Klasse Bild, Jonas!


Markus und Cordula.

Ludger schmiert uns seine Meinung aufs Brot. 


Gemütliche Diskussionsrunde.


Die traditionelle Zigarrenrunde.

Boba Fett war auch dabei. Irgendwie.

Kuchen in bunt.



Samstag, 26. Oktober 2013

Ich verstehe dieses ganze Getöse um den NSA Abhörskandal nicht...

Als Vorleser und Performer ist die NSA für mich bedingungsloses Grundpublikum. Selbst wenn keiner kommt, die NSA hört zu...

Freitag, 25. Oktober 2013

Tipps für den Alltag...

Heute zeige ich Euch, wie man mit einem heißen Pizzabackblech Fingerabdrücke permanent unlesbar machen kann...


"Wozu sind denn die Ohrstöpsel?"
"Oh, die trage ich, wenn ich Dir das Backblech reiche."

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Donnerstag,31.Oktober: Halloween-Lesung mit Karl Olsberg und Jan-Tobias Kitzel...




Es kommt etwas rasch, aber wir möchten auch in diesem Jahr nicht auf unser Halloween-Lesungs-Event verzichten. Eine Woche Vorbereitungszeit müssen reichen.
Spontan haben wir dazu Jan-Tobias Kitzel eingeladen, der diesmal eine komplette Kurzgeschichte aus seiner Sammlung „Frostzeit“ lesen wird. Seine Lesung in Bastian Barbosas Eiszeit Bühnenbild gehörte schon beim FdL zu den Highlights.
Sehr kurzfristig konnten wir aber noch einen weiteren bekannten Schriftsteller für unsere Veranstaltung gewinnen.
Karl Olsberg ist auch in den Metaversen kein Unbekannter mehr und vielleicht haben seine vorherigen Lesungen im Cyberspace sogar sein neues Buch beeinflusst.
Wie es der Zufall so will, ist gerade sein Roman „Delete“ erschienen.
Der Klappentext ist viel versprechend: Es geht um eine Gruppe von Studenten, die mit einer virtuellen Welt experimentieren und plötzlich spurlos verschwinden. Welche Lesung könnte besser ins Grid passen?

Anlässlich des Erscheinens von "Delete" hat der Berlin Verlag übrigens zu einem philosophischen Wettbewerb aufgerufen. Beteiligen kann man ich mit einem Essay zu Thema "Sind wir real". Die Einsendungen werden von einer Jury bestehend aus Karl Olsberg, Andreas Paschedag und dem Philosophen Dr. Oliver Düßman bewertet. Als Preis winkt ein Buchpaket mit fünf Titeln aus dem Programm des Berlin Verlags. Die Texte werden natürlich auch online gestellt. 

Das Programm unserer Halloween Lesung:


In diesem Jahr möchten wir endlich mal unsere Idee eines SL Zombiewalks umsetzen. Und deswegen wollen wir Euch untot sehen – oder monströs, mutiert, tentakelbewehrt oder einfach nur in Eurer Arbeitskleidung als Axtmörder. Also lasst Euch was einfallen!
Ab 22 Uhr übernehmen Bastian und Spectare vom SL Planetarium die Regie. Sie haben sich für den Zeitraum ab 22 Uhr etwas Besonderes einfallen lassen. Dazu in Kürze noch etwas mehr.

Dienstag, 22. Oktober 2013

Samstag, 16. November: Uwe Laub liest aus "Blow Out" - live in SecondLife...




Am Samstag, den 16. November ist er tatsächlich live bei uns. Uwe Laub liest aus seinem brandneuen  Thriller „Blow Out“.
Im Jahr 252 steigt der Meeresspiegel wie seit Jahrzehnten befürchtet immer weiter an. Wissenschaftler, die vor der Entwicklung gewarnt hatten, sind mysteriösen Unfällen zum Opfer gefallen. Der Journalist Nick Schäfer stößt bei seinen Recherchen in ein Wespennest.
Klingt doch schon mal spannend.
Als wir Uwe vorgeschlagen haben, bei uns zu lesen, war er von der Idee sofort fasziniert. Barlok Barbosa  hat es sich nicht nehmen lassen, für das passende Bühnenbild zu sorgen. Dafür überfluten wir, ohne zu zögern, auch mal ne halbe SIM.
Uwe Laub wird am Samstag, den 16. November ab 20 Uhr live vor der Küste von Barloks Hafen für uns lesen. Stilecht und authentisch auf der eigens dafür gebauten Bohrinsel.

SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Kreativdorf/233/172/27

Also ich habe irgendwie den Verdacht...

...diese seltsame große Baumarktkette lässt sich ihre neuen Werbespots nur noch von durchgefallenen Filmakademie-Studenten drehen, die bei filmische Vorbilder Bergmann und Pasolini angegeben haben...

Mein Privatkino ist fertig!



Ungebaut.

Erste Bauphase.Das Foyer.


Der Eingang.

So können 2192 Legosteine auch aussehen.

Ich hatte mich schon letztes Jahr spontan und umso heftiger in das "Cinema" von Lego verliebt. Letzte Woche habe ich das Ding unerwarteterweise geschenkt bekommen. 
Gestern konnt ich es endlich fertig stellen. 
Jetzt stehe ich ständig mit großen Augen davor und ergötze mich an den Details: 
Es gibt einen Fimprojektor, es gibt eine Leinwand, es gibt natürlich Klappsitze, es gibt eine Kasse, Kuchen und Muffins und ein Glas mit winzigen rosafarbenen und grünen Doghnuts. Natürlich auch die aus kleinen Legosteinen. 
Das Ding ist ist einfach pures Eyecandy und ich hin und weg.  Man sieht dem Cinema seine 2200 Legobausteeine an. Allerdings müsste noch etwas Licht rein. Am besten wären ein paar kleine LEDs. Mal schauen, was sich da machen lässt. 
Da ich hier auch einen Landspeeder habe, ist mir durch den Kopf gegangen, die 1977er Star Wars Premiere mal als Legodiorama zu bauen. Oder eine fiktive Mini-Convention mit Stargästen. 
Ich habe nämlich den Verdacht, das wird nicht mein letztes Haus gewesen sein.  
Mindestens brauche ich noch Batman und den Joker, die sich oben auf dem Dach prügeln. Das dürfte zumindest noch finanzierbar sein. 
Irgendwie infantil?
Gut dass ich nicht erwähnt habe, dass ich das Lone Ranger Eisenbahnset schon in der Hand hatte. Ich sach mal, da noch `n Luftschiff dazu und `ne mechanische Dampfriesentranatel und schon stehen wir vor einem perfekten Steampunk Diorama...
Notiz an mich: Legoladen meiden.

Das FdL 2013 ist vorbei...

Geschafft, Leute, das FdL 2013 ist vorbei,  wir können den Anblick von Avataren  nicht mehr ertragen und werden nie wieder einen Computer anrühren.
Ja, natürlich war das ein Witz.
Wir sind noch verhältnismäßig fit, obwohl wir fünf Tage lang Events in zwei Metaversen absolviert haben Metropolis und SecondLife.
Jetzt macht er wieder seine persönliche Bilanz, oder?
Richtig!
Dieses Ding zu stemmen hat wie immer mehrere Monate Vorbereitungszeit in Anspruch genommen, von der Werbung, über die Kommunikation mit den Beteiligten, die Einladungen an die Künstler, die Erstellung des Zeitplans, die Organisation. Auf unserem Schreibtisch liegt ein mittlerweile  telefonbuchdicker Hefter, der die Programmpläne enthält, Listen mit Namen und ihren SecondLife, Metropolis und Skype-Accounts enthält und alle Anmoderationen und Texte,  die wir selber lesen. Inklusive unserer Sketche auf SecondRadio.
Ohne Angie Ling und SecondRadio und Wanda Shigella und Zak Spot wäre das Ding so auch gar nicht machbar gewesen.
Danke dafür noch mal und auch an den Support durch unsere Freunde Chapter, Buk,  Moewe, Bastian, Spectare, Michael, Barlok, Cyhtleen, ClaireDiLuna, OliP, Sohi (Danke für Plakate und Türme !!!), Asmita und auch Quan.
Mir ist übrigens mal wieder aufgefallen, dass einige den Begriff "Kultur", den wir zugegebenermaßen inflationär verwenden,  nicht so prickelnd finden. Das kam so:
Wir wollten das böse Wort "Kultur" ursprünglich gar nicht benutzen, aber man hat uns darauf hingewiesen, statt dessen "Büchern und so´n Zeug" zu schreiben, wäre irgendwie unprofessionell. Wir können dazu nix sagen, wir machen hier nur die Stundenpläne und nachher das Licht aus. 
Experten versichern uns ja nun schon seit Jahren, dass virtuelle Lesungen pure Zeitverschwendung und grober Unfug sind, nichtsdestotrotz haben wir in diesem Jahr wieder steigende Publikumszahlen beobachten können.
Ich führe tatsächlich Buch darüber, muss ich gestehen und notiere mir bei jeder Veranstaltung die maximale Publikumszahl. Die Durchschnittsbesucherzahl pro Event lag in diesem  Jahr bei ziemlich 30 genau Zuschauern. Das Publikumsmaximum wurde am Donnerstag in Metropolis und am Samstag in SecondLife mit jeweils 42 Zuschauern über einen Zeitraum von rund 2 Stunden erreicht. Die Spitzenzuhörerzahl bei SecondRadio lag bei 75.
Das kann sich sehen lassen.
Persönliche Highlights gab es für mich viele. Es würde zu lange dauern, sie alle aufzuzählen. Einfach grandios war es, dass wir fast alle Programmpunkte präzise und auf die Minute genau so starten konnten, wie sie geplant waren. Vielen Dank an alle unsere Gäste, ihr habt das wirklich super gemacht.
Wir konnten in diesem Jahr während der fünf Festivaltage übrigens wieder häufig die hinlänglich bekannte "Aha"-Reaktion von Nicht-Avataren beobachten, wann immer wir Auißenstehenden über unser Projekt berichteten. Ihr wisst schon: Diese völig verständnislosen Blicke und jemand erwähnt, dass er 1983 ja auch mal PacMan im Kaufhaus Schaufenster gesehen hätte. Der beste Kommentar bestand in einem Nicken und einer ebenso ausführlichen Erläuterung darüber, wie man zum selben Zeitpunkt das Katzenklo gereinigt hätte.
Ich würde gern mal ein Best Of der Reaktionen von Offlinern zusammenstellen.
Sei`s drum. 
Zause und ich sind heute übrigens zu dem Schluß gekommen, dass wir keine Bastler sind. Wir sind Vollmacher. Wir machen SIMs voll...
Im folgenden eine Auswahl von Links über das FdL und eine Snapshots aus den letzten fünf Tagen, viele davon von BukTom Bloch.

Auf Maddy Gynoids Blog Echt Virtuell...

Bei BukTom über das Metropolis Finale am gestrigen Montag...

Bei BukTom über das SecondLife Finale am Sonntag...

In Hydorgols Blog, der auch ständig mit dabei war...

Im Forum der 42er Autoren, wo Horst Dieter Radke und Monika Detering über ihre erste virtuelle Lesung berichten...

Bei Natscha Randt...

Bei Ganzbaf Rasmuson, der auch noch mal über sein eigenes Projekt berichtet...

Bei Chapter Kronfeld...

Bei den Brennenden Buchstaben, wo Zauselina selbst eifrig viele Veranstaltungen dokumentiert hat...

Beim Kunstkraxler, die nicht nur ein Posting dem FdL gewidmet hat...

Im Forum von GridTalk, wo Dorena ihre Bilddokumentation fortgesetzt hat...

Chaos auf dem Schreibtisch. Statistik wird nebenbei geführt.

Ingrid Schmitz Lesung aus meiner Perspektive.

Moderationswahn.

Zauselina virtuell
Ingrid Schmitz Lesung in Bell`s Kulturcafé. Bild: Dorena
Kueperpunk liest in Ars India eine Story aus der kommenden Megafusion Anthologie - die noch dazu in einer Bibliothek spielt. Bild: Dorena.
Frederic Brake liest in der Pegasus Bibliothek. Bild: Dorena
Horst-Dieter Radke und Monika Detering bei der Krimilesung. Bild: Dorena
Marco Ansing, Zauselina und Kueperpunk bei der szenischen Steampunklesung im stilechten Luftschiff. Bild: BukTom
Zauselina, Marco Ansing, Kueperpunk. Bild: BukTom
Während der Lyriklesung von Moewe Winkler.

Fiese finale Lesung in Metropolis. Bild: BukTom

Comedyprogramm in Elegua. Bild: BukTom

Letzte Lesung bei Susan Dark in Metropolis.Bild: BukTom

Frank Sorge bei Justine Millet in Metropolis.Bild: BukTom

Gut besetzt.Bild: BukTom
Noch mal die Lesung von Horst-Dieter Radke und Monika Detering. Bild: BukTom
Jan-TobiasKitzel in der Eisdeko. Bild: BukTom


Auf dem SL Marienplatz. Bild: BukTom
Volle Bude bei Michael Iwoleits Lesung in Metropolis.
Bild: BukTom
David Grashoff in SL Stuttgart. Bild: BukTom

Chapter bunt wie wimmer. Bild: BukTom
Oliver Buslau liest aus "Die Orpheus Prophezeiung". Bild: BukTom
Zause anscheinend leicht müde. 

Montag, 21. Oktober 2013

Gerade gelesen, dass Facebook down ist...

Wollte sofort nachschauen. Dann erst gemerkt, dass die Meldung aus meiner Facebook Timeline stammt...

Ist etwa so, als wenn Dir jemand sagt, dein Auto wäre vom Parkplatz geklaut worden. Und Du rast hin und bemerkst erst auf halber Strecke, dass Du in deinem Auto sitzt...

Das FdL geht noch weiter: Um 19.30 Uhr im Metropolis Metaversum...


42 Avatare bei der Lesung von Michael Iwoleit in Metropolis am Donnerstag.

Dann liest Peter Hohmann in der Ausstellung von Firlefanz Roxley. Und Euch erwartet noch mehr an diesem letzten Abend des FdL 2013. Darunter auch der Berliner Autor Frank Sorge und auch Frederic Brake steht heute noch einmal für Euch auf der Bühne!

Samstag, 19. Oktober 2013

Wie verfolgt man das FdL 2013...


Einer der FdL Festivaltürme mit Teleporterfunktion. Dort erhält man auch die Festivaltasche.


Den aktuellen Programmpunkt beim FdL 2013 zu finden ist ganz einfach. Ihr habt sogar vier verschiedene M;öglichkeiten, jederzeit einzusteigen.

1. Über den Programmplan unter dieser URL: http://www.sublevel12.de/FdL/FdL2013.htm

Ein Klick auif den Veranstaltungsort öffnet Euren Viewer und bringt Euch direkt dorthin.

2. Über die Festivaltürme, die an allen Locations stehen. Wenn ihr auf den Zeitplan klickt, öffnet sich die Karte und ihr könnt direkt an den nächsten Ort springen.

3. Über die Festivaltasche aus dem Turm. Darin befindet sich eine Notecard mti dem kompletten Plan und allen Lamndmarks.


4. Über die halbstündigen Groupnotices bei den Brennenden Buchstaben.

Ist eigentlich unmöglich, uns nicht zu finden ;-)

Das FdL 2013 geht weiter...

Um 12.30 Uhr in Metropolis mit einer Lesung in englischer Sprache. Kueperpunk  liest dort noch einmal seine Story "Haptic" im Rahmen der Installation von First Prim vor.

Metropolis URL:secondlife://FdL-2013/191/170/22/

Danach wird uns First Prim durch seine Installation führen.



Um 15 Uhr geht dann das Programm in SecondLifer weiter beim Meet & Greet am Café KrümelKram.

SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Kreativdorf/49/94/22


Das FdL 2013 läuft hochtourig...


42 Avatare bei Michael Iwoleit in Metropolis

Und bei Markus Gersting alias Hydorgol.


Szenische Steampunk-Lesung mit Marco Ansing im stilecht gelandeten Luftschiff auf dem SL Marienplatz. Bild: BukTom

In der fulminanten Austellung von Asmita Duranjaya. Bild: BukTom


Erster Teil der großartigen, von Quan Lavender organisierten Ausstellung. Bild: BukTom

Der Start in Metropolis verlief äußerst erfolgreich und mit rund 42  (!!!) Besuchern für OpenSims sensationell. Danke an das Metropolis Team schon jetzt. Ihr habt tolle Arbeit abgeliefert. 


BukTom hat jedes Event einzeln dokumentiert. Es würde zu weit führen hier alle aufzulisten. Hier noch sein Bericht über die heutige Gemeinschafts-Steampunklesung mit Marco Ansing.

 Auch bei den Brennenden Buchstaben gibt es schon jetzt einige Berichte. Hier beispielsweise der über Heidi Hensges Lesung.