Freitag, 31. Mai 2013

Morgen, Samstag, ab 20 Uhr: Bernhard Giersche liest aus seiner Weltuntergangsvision "Das letzte Sandkorn"...





Am 1. Juni liest Bernhard Giersche aus "Das letzte Sandkorn", seinem im Begedia Verlag erscheinenden Roman über einen Weltuntergang der anderen Art. Samstag, 1.Juni ab 20 Uhr am Kafé KrümelKram...
Wir übertragen außerdem live per Stream. Ihr könnt also die Lesung auch ohne SecondLife Client die Lesung mit eine Mediaplayer verfolgen: http://85.214.94.183:14809

Donnerstag, 30. Mai 2013

Netter Besuch: Daniel Voyager zu Besuch auf unser SL10B Parzelle...


Von rechts nach links: Firlefanz Roxley, Daniel Voyager, der bekannte Eulenavatar und meine Wenigkeit.
Daniel führt eins der wohl bekanntesten SecondLife Blog. Und er macht im Augenblick viel Pressearbeit für  SL10B. Bei einem Rundflug über das Gelände des Geburtstagsevents hat er heute wohl eher zufällig auch  bei uns Halt gemacht. Zu dem Zeitpunkt gab es  leider noch nicht viel zu sehen - was sich im Verlauf der letzten Stunden erheblich geändert hat.

RL- und SL-Veranstaltungen im Juni - aktualisiert....

In den nächsten Wochen wir so einiges an Veranstaltungen über die Bühne gehen.
Da unsere Bewerbung um eine Parzelle bei SL10B akzeptiert wurde (Gemeint ist der zehnte Geburtstag von SecondLife) werden kurzfristig noch weitere Lesungen hinzu kommen! Dazu hier im Blog immer aktuelle Informationen.
Hier der Überblick über die bisher feststehenden Events.




Am 1. Juni liest Bernhard Giersche aus "Das letzte Sandkorn", seinem im Begedia Verlag erscheinenden Roman über einen Weltuntergang der anderen Art. Samstag, 1.Juni ab 20 Uhr am Kafé KrümelKram...
Wir übertragen außerdem live per Stream. Die URL geben wir noch bekannt. 






Am Freitag den 14. Juni lese ich gemeinsam mit Sven Klöpping und Uwe Post im Café Stil-Bruch (Das Antiquariat Hösterey musste leider kurzfristig absagen) in Wuppertal bei der Nova Jubiläumslesung. Beginn 19 Uhr.


Am Sonntag, den 16. Juni ist Frank Haubold ab 20 Uhr unser Gast in Barloks Himmelsloft in SecondLife. Er wird unter anderem aus "Götterdämmerung - Die Gänse des Kapitols" lesen. Ich bin wirklich begeistert, dass wir ihn für eine Lesung im Metaversum gewinnen konnten und freue mich schon jetzt auf die Veranstaltung. Die SLURL geben wir noch bekannt, im Augenblick wird dort noch gebastelt.

Am Freitag, den 21. Juni werden wir außerdem bei einer Veranstaltung im Metropolis Grid lesen, über die ich in den nächsten Tagen noch mehr Details bekannt gebe. 


Am Samstag, den 22.Juni gibt es Krimiautorin Heidi Hensges und meine Wenigkeit im Kombipaket. Wir treten live in SecondLife Stuttgart auf. Ab 20 Uhr am Marienplatz  SLURL: http://slurl.com/secondlife/Stuttgart%20City/195/45/22

Mittwoch, 29. Mai 2013

Dienstag, 28. Mai 2013

Ich bin gerade zu einer tiefen Erkenntnis gelangt...

"Ey Mann, wo is`mein Auto" ist "The Big Lebowski" für Primaten....

Science Fiction Lesung am Samstag um 20 Uhr: Bernhard Giersche liest aus "Das letzte Sandkorn"...





Am 1. Juni liest Bernhard Giersche aus "Das letzte Sandkorn", seinem im Begedia Verlag erscheinenden Roman über einen Weltuntergang der anderen Art. Samstag, 1.Juni ab 20 Uhr am Kafé KrümelKram...
Wir übertragen außerdem live per Stream. Die URL geben wir noch bekannt.

Sonntag, 26. Mai 2013

Die Feierlichkeiten zum NOVA-Jubiläum in Wuppertal...




Ja, auch ich werde live dabei sein und lesen. (Richtig, es ist ein Event im realen Wuppertal!)  Freue mich sehr auf den Abend mit Autoren und Lesern des NOVA Magazins. Wenn ihr mich also schon immer mal persönlich kennenlernen wolltet: Das ist die perfekte Chance. Ich signiere auch alles, was ihr mitbringt. 
Ihr bekommt außerdem einen sehr exclusiven Vorgucker auf eine Geschichte, die erst noch erscheinen wird und die ich erst EINMAL gelesen habe.

Für alle wichtigen Details zitiere ich mal Michael Iwoleit:

Liebe Leute,

inzwischen stehen Termine und Veranstaltungsorte für das große Nova-Festwochenende in Wuppertal statt. Hier das Programm:

Freitag 14.6.2013, 19:00 Uhr
Antiquariat Hösterey
Marienstraße 17, Wuppertal
Sven Klöpping & Thorsten Küper
lesen Erzählungen aus InterNova

Samstag 15.6.2013, 14:00
Café Stil-Bruch
Marienstraße 58, Wuppertal:
Meeting für Nova-Autoren, -Graphiker und -Mitabeiter
(geschlossene Gesellschaft) 
 

Dirk van den Boom über Schreibtipps (und wohl auch Schreibkurse)...





Dirk und ich haben sicherlich sehr unterschiedliche Sichtweisen in Bezug auf Science Fiction Literatur. Ich bin ein Verfechter der Kurzform, während Dirk diese bekanntlich für völlig uninteressant und demnach überflüssig hält. 
In seinem heutigen Vlog äußert er sich über das Thema Schreibtipps und wohl auch Schreibkurse für Anfänger und ich stelle fest, dass unsere Ansichten in dieser Hinsicht zu einhundert Prozent deckungsgleich sind. 
Ich habe noch nie in Betracht gezogen Schreibtipps zu befolgen, Schreibkurse zu besuchen und habe mich stets geweigert und werde das auch weiterhin tun, meine Arbeiten in Schreibforen zur Diskussion zu stellen. Man stelle sich nur vor, der alte Leonardo DaVinci hätte sich als selbstkritischer Künstler den Korrekturvorschlägen eines Malforums gestellt. 
Die Mona Lisa wäre heute eine dümmlich grinsende Blondine mit Riesenhupen, der man noch post mortem Werbeverträge mit Möbelkaufhäusern anbietet. 
Des weiteren wagt sich Dirk soweit vor, zu behaupten, das Lesen von Schreibtipps und das Entwerfen von Exposés sei eigentlich nur eine Ersatzhandlung wie Fensterputzen. Dirk fügt exakt das hinzu, was auch ich , nach diesem Thema gefragt, zu antworten pflege. "Schreib einfach."
Isaac Asimov, Philip K. Dick, William Gibson und all die anderen haben es genau getan. Einfach geschrieben. Mehr ist dazu nicht zu sagen!

SL10B: Die Brennenden Buchstaben sind offiziell dabei..

SL10B steht für den 10. Geburtstag von Secondlife. Wir haben uns um eine Parzelle auf den Festival Sims beworben und wurden angenommen.

Ich zitiere mal Zause drüben auf dem Blog der Brennenden Buchstaben:






Anlässlich seines 10jährigen Bestehens feiert Second Life sich selber, und wir sind mit dabei. Die SL10B-Community lädt ein, dass eifrige SecondLifer sich selber vorstellen mit ihren Aktivitäten. Das Motto lautet "Second Life - Looking Forward - Loooking Back" - also Rückblick auf und Zukunftsprognose für unsere Arbeit. Alles soll unkommerziell sein, d.h. es wird nichts verkauft und es soll nicht zu Läden umgeleitet werden. Ich habe mich für die Brennenden Buchstaben um einen Bauplatz beworben und soeben die Nachricht bekommen, dass wir angenommen wurden.
Der Plan? Ich möchte einen Überblick geben über die deutschsprachige Literaturszene Second Life. Mit dabei sein sollen alle Kunstleute, die mal irgendwie und irgendwann was mit uns zusammen gemacht haben.
Was ihr dabei tun könnt? Ich hätte gerne von euch eine schriftliche Darstellung eurer Aktivitäten, eine Biografie mit allen Daten, die veröffentlicht werden dürfen, am besten in Form einer Notecard. Leider konnte ich nur drei Miterbauer angeben, was wohl bedeutet, dass ihr nicht selber eure Kunstwerke direkt beisteuern könnt. Das macht es natürlich komplizierter. Lieber wäre es mir, jede(r) könnte seine eigenen Werke aufstellen.
Es stehen uns 269 Prims und 1024 m² zur Verfügung. Ab heute (26. Mai) Mitternacht SL-Zeit (das ist 21 Uhr MEZ) kann man die Parzelle betreten und dort bauen.
Und damit das Ganze nicht nur eine reine Bauwerkerei wird, soll man natürlich auch Veranstaltungen initiieren. Das bedeutet für uns, dass wir dort Lesungen abhalten werden und zwar im Zeitraum vom 16. Juni bis zum 1. Juli 2013. Der 23. Juni ist der offizielle SL-Geburtstag.
Wer sich für eine Lesung in dieser Zeit auf der Parzelle interessiert, sollte sich bei Zauselina oder Kueperpunk melden, ebenso wer mit seiner Kunst repräsentiert sein möchte. Ideen, wie diese Repräsentation aussehen könnte, nehme ich gerne entgegen.

Wichtig: Wer am SL10B teilnimmt, erklärt sich auch bereit, dass über seine / ihre Werke berichtet wird und diese in Bildern oder Videos veröffentlicht werden.

Fußball stellt sich für mich so dar...



22 Männer, die seltsamerweise auch bei kaltem Wetter unbedingt kurze enge Hosen tragen wollen, um dann auf einer Wiese übereinander herzufallen und danach in aufgeheizter Stimmung gemeinsam zu duschen. 
Mir persönlich gibt das jetzt nix, aber wenn sie Spaß dran haben…

Samstag, 25. Mai 2013

Immer wenn ich sehe,wie zwei Fußballmannschaften gegeneinander kämpfen...

... hoffe ich für beide, dass gleich in der Mitte des Spielfeldes ein schwarzer Monolith aus dem Boden wächst...

Absinth und was dazu gehört...

Darkraosted Blend widmet dem Mythos Absinth ein langes Posting. Viele historische Werbeplakate und Abbildungen über die legendäre grüne Fee. Nicht nur interessant für Steampunks...

Science Fiction Lesung am Samstag, den 1.Juni: Benrhard Giersche liest aus "Das letzte Sandkorn"...





Am 1. Juni liest Bernhard Giersche aus "Das letzte Sandkorn", seinem im Begedia Verlag erscheinenden Roman über einen Weltuntergang der anderen Art. Samstag, 1.Juni ab 20 Uhr am Kafé KrümelKram...
Wir übertragen außerdem live per Stream. Die URL geben wir noch bekannt. 

Freitag, 24. Mai 2013

#Cyberleiber - Spontane Idee...

Am Dienstag hatte ich im Blog der Ruhrbarone etwas über die „Cyberleiber“ gelesen und einen näheren Blick auf das Blog zum Event geworfen. Der hatte mich dann zu einem doch recht persönlichen Statement über meine Ansichten zum Theater, aber auch mein Interesse an der Sache veranlasst.
Kurze Erinnerung: Bei den Cyberleibern widmen sich die Dortmunder Theaterleute dem riesigen Themenkomplex Digitale Gesellschaft/Transhumanismus man könnte auch Futurismus. Die Nähe zur Science Fiction ist offensichtlich und ich hab es mir nicht verkniffen, darauf hinzuweisen, dass es doch auch Sinn machen würde, Science Fiction Konsumenten aber auch Autoren mit ins Boot zu holen.
Außerdem habe ich die große Klischeekeule raus geholt und damit ein bisschen nach einer Kultursparte gehauen, die mich zwar fasziniert, mit der ich aber andererseits nie richtig warm geworden bin. Ja okay, ich habe kräftig gestichelt. Hat aber Spaß gemacht. 
Eine Antwort auf mein Posting – und auch auf die Frage, ob meine Bloggerei überhaupt jemanden erreicht – erhielt ich wenig später in Form einer E-Mail. Ihr Absender: Der Kurator – oder einer der, man möge mich korrigieren - der „Cyberleiber“.
Glücklicherweise hat der Mann Humor und mich gefragt, wie man mit der Science Fiction Szene in Kontakt kommen könnte.
Da ich sowieso vorhabe, die Cyberleiber zu besuchen, würde ich die Sache gern etwas konkretisieren. Einen Termin, den ich ursprünglich für den 8.Juni angenommen habe, werde ich aus anderen Gründen nicht wahrnehmen können. Deswegen würde ich mir an dem Tag gern die „Welt am Draht“ Inszenierung im Theater Dortmund ansehen und natürlich auch das – kostenlose – Rahmenprogramm, das zusätzlich geboten wird.
Zur Erinnerung – Genrefans wissen meistens bescheid – „Welt am Draht“ basiert auf dem 1964 erschienen Romand Simulacron-3 von Daniel F. Galouye, der 1973 von Rainer Werner Fassbinder als Fernsehfilm inszeniert wurde. Genau wie in Matrix stellt sich für die Akteure in „Welt am Draht“ heraus, dass ihre Wirklichkeit nichts weiter als eine Simulation in einem Computer ist, aus der zu fliehen nur wenigen gelingt. Roland Emmerich nahm sich des Stoffs übrigens auch in „13th Floor" an.
Wer hätte Lust sich am Samstag, den 8.Juni vor dem Theater in Dortmund zu treffen, sich mal umzuschauen und  „Welt am Draht“ anzusehen? Ich denke an Blogger, SecondLifer, SF-Fans, eben alle, sie mit dem Thema was anfangen können.
Es wird natürlich noch viel mehr geboten, nicht dass wir uns da falsch verstehen, aber da sich hier ja gerade so viele Cyberpunks und auch Avatarfolk tummelt,  fühlt sich der eine oder die andere doch vielleicht besonders davon angesprochen.  
Der Preis für zwei Theatervorstellungen beträgt pro Person 14 Euro, wie ich dem Programm entnehme. Klingt erschwinglich.
Lasst von euch hören.

Mittwoch, 22. Mai 2013

Ripley erinnert mich an meine Mutter...

Die würde auch die Katze retten, egal, was für Viecher in dunklen Korridoren rumschleichen. Mit dem einen Unterschied, dass sie dem Alien persönlich in den Arsch treten würde, wenn es versucht, die Katze zu fressen. Das Ding wäre innerhalb von 20 Sekunden Weltraumsondermüll...

Wo ich gerade die Chest Burster Szene in Alien sehe, wird mir klar, ich hätte heute doch Nudeln kochen sollen...

Die Spinatravioli waren einfach nicht das Wahre. Die Szene ist übrigens faszinierend, wenn man dabei gleichzeitig "Sultans of Swing" von den  Dire Straits hört. (Ich lausche gerade SecondRadio, sonst habe ich für die Straits nicht viel übrig). Ich glaube, ich hole mir jetzt zum Knabbern bei Alien Party Gambas aus dem Kühlschrank. Die haben so was Xenomorphes...

Dienstag, 21. Mai 2013

BukToms Bericht über die Steve Hogan Lesung drüben bei Deutsche-Science-Fiction.de...

Theater goes Cyberpunk - #Cyberleiber


Wirklich umgehen konnte das große Theater mit der Popkultur ja noch nie – (wenn sie es versuchen, kommen dabei nur Musicals heraus, die von Jahr zu Jahr  lächerlicher werden. Wann muss ich mit einem steppenden Rambo rechnen?)  -  und über Science Fiction rümpft die selbsternannte Kulturelite traditionell pflichtbewusst die Nase.
Theater, das ist für mich, ich muss gestehen, wild gestikulierende kreischende nackte Frauen, die im Kreis rennen  und irgendein androgyner Dickwanst im Pelzmantel singt dazu eine Arie, in der er gezielt jeden richtigen Ton vermeidet. Später zeigt sich das 2 Stunden vom Ensemble drangsalierte Publikum nach einem Applaus -  der nichts weiter als ein Ausdruck der Erleichterung ist – mit dem erlösten Gesichtsausdruck gerade befreiter Geiseln im Foyer. Dort möchte man am liebsten mit der Eintrittskarte winken und am besten noch ein großes Banner hochhalten auf dem „Ja, wir interessieren uns für Kultur!“ steht und „Bitte beachten sie mein Abendkleid.“
Irgendjemand faselt was von fabelhafter Inszenierung, obwohl niemand begriffen hat, worum es eigentlich ging und ob die Frau, die auf der Atombombe masturbiert hat, Mutter Courage, Gretchen oder eine pornografische weibliche Variation von Godot war.
Der Regisseur bringt das pomadisierte nur auf der linken Flanke lange Haar mit einem eitlen Ruck des hageren Schädels zurück in Form, rückt die Hornbrille zurecht und erklärt: „Das ist eine faszinierende Frage, die sie nur für sich selbst beantworten können.“
Ich denke, er weiß es selbst nicht.
Ja, ich muss es zugeben. Theater ist nicht richtig meins. Eigentlich gar nicht. Wobei es natürlich auch Ausnahmen geben könnte, aber sie sind selten.
Jetzt geschieht etwas Unerwartetes:
Am Theater Dortmund greift man den großen Themenkomplex Digitale Gesellschaft und Transhumanismus auf, denn auf der großen Bühne dürfen wir ab Donnerstag, dem 6. Juni die „Cyberleiber“ erleben.
Kurz gesagt: Das Theater Dortmund goes Cyberpunk. Irgendwie.
Ja ja, er wollte mir bereits über die Lippen kommen, einer meiner liebsten Sätze: Warum fragen sie nicht einfach jemanden, der sich damit auskennt? Doch das haben sie getan.
Der Chaostreff Dortmund wird für vier Tage das Rangfoyer des Theaters besetzen.
Und sie haben ein Blog! Sogar eines, das aktualisiert wird. Dort findet man noch wesentlich mehr Informationen über die beteiligten Künstler.
Das Programm kündigt Installationen, Performances, Diskussionsrunden und – da horchen wir auf – eine Bühnenversion von Fassbinders  „Welt am Draht“ an. Letztere scheint mir  mindestens einen Besuch des Festivals wert. Als gebranntes Kind bin ich natürlich nur zögerlich enthusiastisch, aber selbstverständlich völlig offen für neue Erfahrungen.
Den Terminus Cyber spricht man im offiziellen Programm gern und häufig, von Cyberpunk scheint man allerdings noch nie etwas gehört zu haben.
Ganz klar, da hätte ich mir schon – man verzeihe mir in diesem Kontext die Metapher – ein Interface zur aktuellen, räumlich benachbarten Science Fiction Szene gewünscht, denn im Ruhrpott verstehen wir was von Cyberpunk.
Ein wenig Schmunzeln musste ich natürlich auch.
 Theater im Cyberspace, das habe ich selbst schon 2009 gemacht, als ich meine Story „Project 38“ in SecondLife auf die Bühne gebracht habe. Ich bin meiner Zeit also mal wieder weit voraus.
Trotzdem: Ich denke, ich werde den Cyberleibern mindestens einen Besuch abstatten, natürlich in der Hoffnung, endlich so etwas wie eine deutsche Antwort aufs holländische Gogbot vorzufinden, das ich seit 2008 kein einziges Mal verpasst habe.
Mein Interesse ist jedenfalls geweckt.

Dass ich gerade den Router neu starten musste...

...macht mich dann doch etwas nachdenklich. Das war gefühlt das letzte Mal vor mehr als einem halben Jahrzehnt nötig...

Montag, 20. Mai 2013

Die kommenden RL und SL Events...

In den nächsten Wochen wir so einiges an Veranstaltungen über die Bühne gehen. Und es sind viele interessante Namen dabei:




Am 1. Juni liest Bernhard Giersche aus "Das letzte Sandkorn", seinem im Begedia Verlag erscheinenden Roman über einen Weltuntergang der anderen Art. Samstag, 1.Juni ab 20 Uhr am Kafé KrümelKram...
Wir übertragen außerdem live per Stream. Die URL geben wir noch bekannt. 


Am Samstag, den 8. Juni trete ich live auf den RezDays im echten Berlin auf. Genauere Informationen und Programmplan auf der RezDays Website...



Am Freitag den 14. Juni lese ich gemeinsam mit Sven Klöpping und Uwe Post im Antiquariat Hösterey in Wuppertal bei der Nova Jubiläumslesung. Beginn 19 Uhr (Man möge mich korrigieren!)


Am Sonntag, den 16. Juni ist Frank Haubold ab 20 Uhr unser Gast in Barloks Himmelsloft in SecondLife. Er wird unter anderem aus "Götterdämmerung - Die Gänse des Kapitols" lesen. Ich bin wirklich begeistert, dass wir ihn für eine Lesung im Metaversum gewinnen konnten und freue mich schon jetzt auf die Veranstaltung. Die SLURL geben wir noch bekannt, im Augenblick wird dort noch gebastelt. 


Am Samstag, den 22.Juni gibt es Krimiautorin Heidi Hensges und meine Wenigkeit im Kombipaket. Wir treten live in SecondLife Stuttgart auf. Ab 20 Uhr am Marienplatz  SLURL: http://slurl.com/secondlife/Stuttgart%20City/195/45/22

Sonntag, 19. Mai 2013

Noch ein Bericht über die Lesung mit Steve Hogan...


Bild Oli Pennell

Oli Pennell berichtet in seinem Blog über den Abend im Kafé KrümelKram. Danke Oli, schöner Bericht.

Es wird interessant: Oculus Rift läuft bereits mit SecondLife...

Wie Jo Yardley berichtet, kann die 3D Brille bereits jetzt mit SecondLife verwendet werden. Oculus Rift könnte die Killer App für Lindenlabs Cyberspace werden.
Usern bietet sie eine völlig neue Zugangsdimension ins Metaversum. Ich bin aber skeptisch, ob dieser neue - alte - Weg der Visualisierung das Imageproblem von SecondLife lösen kann.
 Klar, ich fände es ziemlich faszinierend, unsere Events demnächst mit einer Oculus Rift Brille zu erleben. Wobei ich nicht ganz auschließen würde, dass dieses System die grafischen Grenzen eher noch mehr hervorhebt als sie zu erweitern. Stehe jedoch jederzeit für einen Test zur Verfügung. 

Samstag, 18. Mai 2013

Steve Hogans Lesung aus der Steampunk-Saga...


Der Eingan zum kleinen Kafé.

Steve Hogans Avatar in der Bildmitte.

Kaffee ist ja so wichtig!

Zufriedene Gäste.
Danke Steve, für deine Lesung. Gut getimeter Cliffhanger, der uns alle sehr neugierig gemacht hat.  Wer nicht da war, hat eindeutig was verpasst. Ich kann übrigens kaum erwarten, eine SecondLife Version von Tinker-Kates Dampf-Kutter zu sehen.

Zwei Berichte von der Lesung:


Heute Abend ab 20 Uhr: Steampunk Lesung mit Steve Hogan


Wir haben da mal was vorbereitet.


Steve liest aus seiner "Steampunk Saga" um die Heldin Tinker-Kate. Ab 20 Uhr im kleinen Kafé KrümelKram. 
Wie man am Bild oben erkennen kann, treffen bereits die ersten Gäste  per Luftschiff und Unterseeboot ein. 



Freitag, 17. Mai 2013

Kueperpunk im Blognetz...


Bild BukTom Bloch

BukTom hat sein und mein Blog im Blognetz entdeckt und fotografisch festgehalten. Mehr über Luca Hammers und Martin Stücklschwaigers Projekt auf ihrer Website...

Ambient Night mit Michael Iwoleit im Mumtaz...

Ich zitiere:

"On Saturday, May 25th I will be for the second time this year host of an event in the beautiful Mumtaz Taj Mahal. This time I will present atmospheric live electronic music by Jana Kyomoon and Automatic Quandry. Yours truly will also play a few pieces. The long music night will start at 12:00 Second Life Time resp . 21:00 Central European Time. The location is at http://slurl.com/secondlife/danbi/118/168/28
Thanks to the invited musicians, to Freya Beresford and Voodoo Spyker  – builders and owners of the Mumtaz – and as always to Christian Günther for creating the attached flyer that may be used for announcing the event (please with a note to Christian or me)."


flyer_sl_mki_mai2013

Donnerstag, 16. Mai 2013

8000...




Es geschah ganz lautlos, wäre mir selbst beinahe nicht mal aufgefallen:
Das Blog Kueperpunk  hat die 8000 Posting Marke überschritten. Vorgestern, um genau zu sein.
Richtig. Wenn man sich das Archiv  anschaut, findet man eine deutlich geringere Zahl von Postings und zwar derzeit genau 547, dieser hier eingeschlossen. Das sind auch nur die Blogeinträge, die ich vorgenommen habe, seit ich im Oktober des letzen Jahres ein neues Blog eröffnet habe. Natürlich existieren die alten Archive auch noch, aber sie sind nur noch für meinen privaten Gebraucht gedacht. Dazu später noch etwas mehr.
Ich blogge mit großer Begeisterung seit dem 22.August 2004. Nach fast neun Jahren kann man wohl ausschließen, dass es „nur so eine Phase“ war. Von der obligatorischen „Ja, ich habe jetzt auch ein Blog“-Weblogleiche trennen mich 8000 Einträge. Es sind nur wenige Tage vergangen, in denen ich nichts geschrieben habe. Und fast alle wesentlichen persönlichen Ereignisse dieses letzen Jahrzehntes haben in  manchmal etwas kryptischer Form Eingang in mein Blog gefunden. Ich glaube sogar ausnahmslos alle. Dramen, Erfolge, Rückschläge, Freunde, die gegangen oder leider auch  gestorben sind.  All diese Episoden eingebettet in fast einem Jahrzehnt…ja, man schon sagen Kultur-Geschichte.
Kueperpunk ist meine von mir täglich erweiterte Autobiographie. Ein freiwillig online gestelltes komplettes psychologisches Profil aus dem man auch ohne Studium exakte Rückschlüsse auf meine Persönlichkeit ziehen kann. 
Er steht ungern früh auf, er hasst banale Tätigkeiten, er liebst finstere Musik, mag Bücher, hört sich gern reden, hat Humor, ist ein eitler Hahn, ein medialer Aufmerksamkeitstäter,  er hat diese schräge Vorliebe für virtuelle Welten, bastelt gern mit Lego, er isst gern und vor allem zuviel, er hasst Sport und wettert mit missionarischem Eifer gegen jede Betätigung in dieser Richtung…
Das ist okay, das sind alles keine Geheimnisse, sondern Charakterzüge und Marotten, die ich gern zur Schau stelle.
Selbstverständlich stellt man sich als Blogger immer mal wieder die berüchtigte Sinnfrage. Aus irgendeinem Grunde wollen die Zugriffszahlen nicht in die Hundertausende gehen und auch im Fernsehen höre ich nie den Satz „Allerdings sagt Kueperpunk…“, obwohl das eigentlich täglich passieren müsste.
Nein, Kueperpunk ist kein A-Blog. Aber dafür gibt es gute Gründe.
Wer in die oberste Liga will, der sollte möglichst nicht versäumen, ständig in diversen A-Blogs zu kommentieren. Damit habe ich  ein Problem. Gut, von Zeit zu Zeit, ertappe ich mich dabei, dann doch einen Kommentar bei einem prominenteren Kollegen zu hinterlassen, aber es geschieht selten, denn:
Ich glaube A-Blog-Themen sind deswegen A-Blog Themen, weil sie mir am A-rsch vorbei gehen. Dieses seitenlange theoretische Geschwafel über Blogs und was sie leisten könnten war für mich schon immer ein wunderbares Schlafmittel.
Ich werde mich auch in Zukunft nicht dazu herablassen – ja, ich würde das für eine Bewegung nach unten halten, nicht nach oben -  die bekannten Größen mit Huldigungen in Kommentarform zu umschmeicheln Dazu sind sie mir einfach zu belanglos.
Wenn mal wieder eine  neue Meme-Sau durchs globale Dorf getrieben wird, renne ich noch lange nicht hinterher. Und ganz ehrlich: Wenn der Astronaut auf jedem Blog Major Tom singt, weil das gerade so nerdig ist, fängt er langsam an zu nerven. Spätestens wenn er dann sogar in der Aktuellen Stunde auftaucht, ist das Thema fürs Bloggen gestorben. (Nichts gegen Chris Hadfield, ich mochte seine Videos)
Leider habe ich eine Vorliebe für unpopuläre Themen, die von Bloggern, Kulturpäpsten oder anderen Dummschwätzern gern als tot oder Schnee von gestern oder  bezeichnet und deswegen von jedem, der hip sein möchte, keines Blickes mehr gewürdigt werden.
Cyberpunk ist ein Tag, das bei mir sehr häufig auftaucht. „Aber Cyberpunk ist doch schon seit 30 Jahren tot!“  Sicher, sicher. Tut mir leid, dass ich seinen stinkenden Kadaver hier ständig aus dem Grab zerre, aber dafür, dass es schon vor Jahrzehnten beerdigt wurde, ist er faszinierend agil. Ähnlich übrigens wie Zombies, die bei mir stets gern gesehene Gäste sind.
Dann mein wohl größter „Fehler“:
Sich mit SecondLife zu befassen, ist natürlich der beste Weg, um aus Blogrolls oder Bookmarks gelöscht zu werden.
Kueperpunk sollte eigentlich auf gar keinen Fall nur ein SecondLife Blog sein, mehr ein Auch-SecondLife-Blog. Aber durch unsere Arbeit im Metaversum und all die großartigen Veranstaltungen, die wir auf die Beine stellen taucht das unbeliebte Zweite Leben hier nun mal fast täglich auf.
Da ich persönlich immer der Meinung war, dass Bloggen etwas für Individualisten mit ganz eigenen Geschmack ist, werde ich das Thema „Cyberspace“ hier  niemals zurückschrauben, nur weil es nicht im modischen Trend liegt. Trends setze ich lieber selber und wenn es im Zweifelsfall nur für mich allein ist.
Leider hat sich das Bloggen auch durch Faktoren von außen sehr verändert. Deutschland ist wahrscheinlich eines der gefährlichsten Blogländer der Welt. Ein kleines belangloses Posting kann hierzulande schnell existentiell gefährlich werden. Bilder posten, Videos einbetten, einen simplen Link veröffentlichen oder die Wahrheit schreiben und du darfst ein Jahresgehalt an eine Kanzlei überweisen. 
Für mich habe ich die Konsequenzen gezogen. Es gibt kein Fremdmaterial mehr. Jedes Bild habe ich selbst aufgenommen, oder es stammt von jemandem, den ich kenne oder der mir die Erlaubnis dazu gegeben hat.
So zu bloggen ist ein Verlust  für die Blogszene und lässt unser favorisiertes Medium erheblich an Attraktivität verlieren.  Hochachtung dafür, dass einige Kollegen nach wie vor darauf bestehen, gutes Bildmaterial oder Videos so zu zeigen, wie es eigentlich selbstverständlich sein sollte.
Hierzulande werden traditionell leider vor allem Gegebenheiten als selbstverständlich hingenommen, die bei Betrachtung mit gesundem Menschenverstand als ungeheuerlich bezeichnet werden müssten.
Andererseits kann man die Situation auch als Herausforderung  annehmen.
Dann müssen wir Blogger eben selbst noch mehr Inhalte liefern, statt über andere zu berichten, die uns nachträglich dafür abstrafen, dass wir kostenlose Werbung für sie gemacht haben.
Ich habe hier in neun Jahren eigene Kurzgeschichten, eigene satirische Texte, eigene Bilder, sogar eigene Filme gepostet. Unbd mittlerweile zahllose Berichte über Events, die wir bei den Brennenden Buchstaben veranstaltet haben. Content ist da und an Ideen  mangelt es auch nicht, allenfalls manchmal an Zeit. 
Aber das war für mich noch nie eine Ausrede.
Nein, auch nach 8000 Postings und fast neun Jahren habe ich die Lust am Bloggen kein bisschen verloren. Es gibt noch soviel, über das zu berichten, zu lästern, zu nörgeln oder dagegen zu kämpfen lohnt.
Das Blog komplettiert, ergänzt und unterstützt alle anderen Projekten, mit denen ich mich befasse. Und manchmal ist es auch der Kern von allem.
Bloggen wird sich auch weiter verändern, die Möglichkeiten werden sich erweitern und neue ganz persönliche Projekte werden daraus entstehen und damit unterstützt werden. Und diese Zukunft beginnt genau jetzt.
Erst mal auf die nächsten 8000!

Mittwoch, 15. Mai 2013

Samstag, 1.Juni, 20 Uhr: Bernhard Giersche liest aus "Das letzte Sandkorn"...

Samstag, 1.Juni, um 20 Uhr. Bernhad Giersche liest am Kafé KrümelKram  aus "Das letzte Sandkorn". Erfreulich für uns nebenbei: Wir kombinieren die Lesung mit einem Abendessen. 
Auch dabei, Harald Giersche, der Chef des Begedia Verlages. 
Klappentext von "Das letzte Sandkorn": 
»Du hast zehn Tage Zeit, die Welt zu retten, bevor ich sie zertrete mit allem Gewürm darauf. Zehn Tage und Nächte gebe ich Dir, Dir alleine, um die Welt zu retten. Nutze sie oder vergehe zusammen mit allen anderen Deiner Art.«

Alle Menschen auf der Erde erhalten zur gleichen Sekunde die gleiche Botschaft. Und jeder wird zum Retter der Welt ...


Wow...



Bereits gestern wollte ich diesen genialen Realfotografie/3D Art-"Pott goes Space"-Mix von Fenrir hier zeigen. Hab es dann vergessen. Das Banale gefährdet leider immer das Bedeutsame. Bin schwer begeistert, vor allem weil ich erkennen kann, wo ein Teil des Bildes entstanden ist. Hochachtung. 

Dienstag, 14. Mai 2013

Steampunk Lesung: Samstag, 18.Mai um 20 Uhr am Kafé KrümelKram...

Steve Hogan liest aus der "Steampunk-Saga" um Tinker-Kate. Samstag, ab 20 Uhr am Kafé KrümelKram...

Michael Iwoleit über die kommenden RL und SL Events...

Da wäre die NOVA Lesung am Freitag, den 14. Juni im Antiquariat Hösterey in Wuppertal (ich bin auch als Vorleser dabei), die NOVA Geburtstagsparty einen Tag später (auch dort werde ich wohl aufschlagen) , also am Samstag, den 15. Juni im Culture Club Barmen und noch einiges mehr. Dort lang zu Michaels Blog...

Montag, 13. Mai 2013

Eine kleine Anmerkung zum aktuellen gehypten Privatsenderformat...

...Circus Halligalli. Zunächst einmal ging mir sofort auf den Sack, dass sie sich bei Dieselpunk-, Steampunk- und Bourlesque-Ästhetik bedient haben, um den Krampf aufzuhübschen. 
Ich verstehe Circus Halligalli als einen verzweifelten Hilferuf der Privatsender: 
Uns fällt leider nichts mehr ein -  außer Leute beim Kotzen zu filmen. 
Da würde ich mir eher jede Woche um die selbe Zeit "Ein ausgekochtes Schlitzohr" anschauen. Ja Kiddies, daher kommt die Titelmusik. 
Was begabte Leute wohl aus dem Budget alles herausholen könnten? 


Stop...

Danke, Doktor. Stop! Man kann es nicht oft genug sagen. Das Problem: Morgen machen wir trotzem damit weiter. Es ist so verdammt zugig unter der Brücke...



Sonntag, 12. Mai 2013

Samstag, 11. Mai 2013

Heute im Angebot: Muttizerkleinerer...

Finde ich konsequent, besonders am heutigen Tag. Ich muss aber zugeben, ich war doch erleichtert, als ich im zweiten Durchgang Multizerkleinerer gelesen habe. Mütter würden sich washrscheinlich sowieso eher über einen Vatizerkleinerer freuen...

Auf der Büchermeile...

...in Düsseldorf. Für Literaturfans eine exzellente Möglichkeit, einen Samstag am Rhein zu verbringen. Heute mit einem kleinen Sturm- und Regen-Intermezzo. So nah an an der Altstadt kein Problem. Bei einer Portion Paella sieht man über schlechtes Wetter gern hinweg.

Viel sehenswertes auch für dieFans alter Bücher.



Zumindest etwas Sonne.

"Der Duft" von Karl Olsberg, der ja mittlerweile Stammgast im Kafé KrümelKram geworden ist.

Wenn der Regen kommt.


Antiquarisches.


Die Büchermeile ist bei Literaturfans offenbar sehr beliebt.


Auch sehr viele brandneue Romane.

Eine Meile Bücher.
Dann kommt der Sturm. Man reagiert schnell und deckt die Stände innerhalb von Sekunden mit Planen ab. Wir suchen uns ein spanisches Restaurant. Exzellente Paella!
Unsere Ausbeute.

Artikel im Literatur Blog "Alles fließt": Literatur im Metaversum...





Eine dieser faszinierenden Synchronizitäten. Also nicht kausal verknüpfte Ereignisse, die einen Bedeutungszusammenhang haben.  Denn dass „alles fließt“ erleben wir gerade direkt in SecondLife. Aber das ist eine andere Geschichte, über die ich hier sicherlich noch mehr schreiben werde. 

Freitag, 10. Mai 2013

Update zu den unerfreulichen und beunruhigenden Entwicklungen in SecondLife....

Zaphod Enoch, Eventmanager im virtuellen Köln hat heute Abend bekannt gegeben, dass er ab dem 31. Mai keine Veranstaltungen in SL Köln mehr betreuen wird und seine Aktivitäten in SecondLife einstellt. Als Grund dafür führt er in einer längeren Erklärung die geänderten Terms of Service (ToS) an und die daraus resultierenden Zahlungsmodalitäten, die er nicht akzeptieren will.  Mehr im Blog der Kölner...

Meine Story "Rekonstruktor" jetzt als Hörversion online auf der Nova Website...

"Rekonstruktor" ist 2012 in der Jubiläumsausgabe Nummer 20 des Nova Magazins erschienen und in diesem Jahr für den Kurd Laßwitz Preis nominiert. Ich habe sie eingelesen, so dass man sie sich jetzt auf der Nova Website online anhören kann. Eine gute Story, vorgetragen von meinem lieblichen Stimmchen! Sollte man sich nicht entgehen lassen. Viel Spaß!

Samstag, 1.Juni, 20 Uhr: Bernhard Giersche liest aus "Das letzte Sandkorn"...

Samstag, 1.Juni, um 20 Uhr. Bernhad Giersche liest am Kafé KrümelKram  aus "Das letzte Sandkorn". Erfreulich für uns nebenbei: Wir kombinieren die Lesung mit einem Abendessen. 
Auch dabei, Harald Giersche, der Chef des Begedia Verlages. 

Klappentext von "Das letzte Sandkorn": 
»Du hast zehn Tage Zeit, die Welt zu retten, bevor ich sie zertrete mit allem Gewürm darauf. Zehn Tage und Nächte gebe ich Dir, Dir alleine, um die Welt zu retten. Nutze sie oder vergehe zusammen mit allen anderen Deiner Art.«

Alle Menschen auf der Erde erhalten zur gleichen Sekunde die gleiche Botschaft. Und jeder wird zum Retter der Welt ...


Donnerstag, 9. Mai 2013

Unerfreuliche und beunruhigende Entwicklungen in SecondLife....

Letzte Woche haben wir noch mit gezückter Klinge die SecondLife Kulturszene verteidigt, wobei wir exemplarisch vor allem unsere eigenen Aktivitäten aufgezählt haben. Ausgerechnet jetzt kommt es zu eher unerfreulichen Entwicklungen, die sich sehr nachteilig auf das Kulturangebot in SecondLife auswirken könnten. Und wieder verstärkt sich bei uns der  Eindruck, dass es Lindenlabs mittel- bis langfristig auf eine Entmietung des eigenen  Metaversums anlegt. Zumindest sieht es einmal mehr so aus, als hätten die Entwickler selbst von allen das geringste Interesse am Fortbestand von SecondLife.
Das erste Problem hat augenscheinlich zunächst gar nichts mit dem Thema Kultur zu tun. Wer bisher Lindendollars kaufen wollte, um sein Zweites Leben zu finanzieren, der konnte das über so genannte Tauschbörsen abwickeln. Unternehmen, die sich darauf spezialisiert haben, gegen Euros virtuelle Währungen zu verkaufen.
Diese Art von Geldgeschäft ist von LindenLabs mit sofortiger Wirkung untersagt worden. Ein Schritt, der vor allem die Anbieter überrascht und sie zwingt, ihre Unternehmen aufzugeben.  Schwierig wird es für alle SecondLife Nutzer, die nicht über Kreditkarte oder per PayPal Währung einkaufen wollen. Sie haben in Zukunft keine Möglichkeit mehr an Lindendollars zu kommen.
TeleLinden ist eine der Tauschbörsen von denen hier die Rede ist. Bisher haben die Einnahmen aus dem Verkauf von Lindendollars den Erhalt der drei SIMs finanziert, aus denen SecondLife München besteht. Mit dem Verbot von externen Tauschbörsen verliert die Region völlig unerwartet ihre komplette Existenzgrundlage.
Hintergrund der neuen Regelung:  In den USA befürchtet man, virtuelle Währungen könnten zur Geldwäsche benutzt werden. Kein Trost für die Betroffenen.
Nachdem SL Leipzig bereits im November 2012 offline ging, wird SL München also eventuell in Kürze folgen – wenn kein Wunder passiert.
Doch es gibt noch mehr Probleme in SecondLife, die ebenfalls mit Lindendollars zu tun haben.
LindenLabs Umgang mit den Kunden ist berüchtigt Trotz nachlassenden Interesse am Produkt war und ist man nicht bereit, die Kosten für Land zu senken.
Deswegen sind OpenSims wie das Metropolis Grid, das German Grid oder Avination (es gibt noch einige mehr!)  bei allen, die gern bauen wollen, in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Die Möglichkeiten sind dort fast dieselben wie in SecondLife, die Preise jedoch erheblich niedriger.
Die Entwickler und Builder in den OpenSims leisten tolle Arbeit. Auch wir geben dort immer wieder gern Gastspiele und beobachten neugierig, wie sich die Szene entwickelt.
Das Problem für uns ist die – noch –  zu kleine Population dort. Es gibt  nur wenige Bewohner, die meisten von ihnen sind selbst vor allem am Bauen interessiert. Es mangelt aber an Konsumenten.
Da die OpenSims nicht die Konsumvielfalt von SecondLife anbieten können,  sind sie für ein Unterhaltungspublikum weniger attraktiv. Die „Bevölkerung“ wächst demnach nicht so, wie sie es in SecondLife mit seinem großen Konsumangebot tut.
Momentan bahnt sich eine neue Abwanderungswelle hin zu den OpenSims an, die einerseits dazu führt, das kulturelle Angebote in SecondLife, aber auch Fans  und Unterstützer der Szene verschwinden.  Würden alle in nur ein Grid migrieren, könnte sich daraus ein großartiger neuer Kulturstandort entwickeln.
Leider ist das nicht Fall, man verteilt sich auf verschiedene Systeme. Die Folge: Die ohnehin nicht besonders große Szene zersplittert auf viele kleine Inseln. Damit verliert sie  an Anziehungskraft auf neues Publikum.
Heute Morgen haben wir erfahren, dass diese Prozesse noch viel schneller eintreten, als wir eigentlich erwartet hatten. Die Landschaft der deutschsprachigen Kulturszene in SL wird sich kurzfristig erheblich verändern. Was damit genauer gemeint ist, darüber werden wir in Kürze hier berichten. Und nein, glücklich sind wir darüber nicht.
Wir machen natürlich weiter wie bisher, sowohl in SecondLife als auch in den OpenSims.  Viele neue Events befinden sich bereits auf der Starbahn. Erst heute Abend hat ein  bekannter deutschsprachiger Science Fiction Autor für eine Lesung im Juni zugesagt, worüber wir uns natürlich sehr freuen.
Wir sind sehr gespannt, wie sich die anstehenden Veränderungen auf unser eigenes Projekt auswirken werden. Auch wir werden die Zusammenarbeit mit den Open Sims weiter verstärken. Dazu haben wir zuviel Spaß an unserer Arbeit im Cyberspace.
Beim diesjährigen FdL 2013 wird es zum ersten Mal auch Veranstaltungen im Metropolis Grid geben. Nicht zeitgleich, aber ergänzend zu den Programmpunkten in SecondLife. Darauf freuen wir uns schon jetzt. 
Und: Wer uns einladen möchte, bei sich aufzutreten, egal auf welchem Grid, ist uns jederzeit willkommen! 
Wir bleiben jedenfalls dran und informieren über alle Entwicklungen.

Steampunk-Lesung: Samstag, 18. Mai, 20 Uhr...

Steve Hogan liest aus der "Steampunk-Saga" um Tinker-Kate.
Clockworker, ich schaue in Deine Richtung. Das wäre was für Euch!


Der Artikel über die Self Publishing einer großen deutschen Zeitung verärgert viele Autoren...

Deswegen sollte man nie große deutsche ebenfalls im Self Publishing erschienene Zeitungen lesen...

Montag, 6. Mai 2013

Heute ist Welt-Anti-Diät-Tag...

Ich war brav. Mittags gab es Sushi, danach ein Stück Kuchen, heute Abend einen Burger mit Pommes. Entspanne von dieser Anstrengung gerade bei einem Zigarillo. Und falls Bedarf an einem Mitternachtssnack aufkommt, es ist noch Sushi im Kühlschrank. Kampf dem Figurwahn!

Verspielt? Wer? Ich?


Mein neuer Umbaran MHC. Starkes Teil, feuert tatsächlich. Der Zusammenbau hat mich aber, muss ich zugeben, fast zwei Stunden gekostet. Jetzt schwebt mir ein temporäres Riesen-Diorama vor. Und eine Fotoserie: Nerds, die beim Spielen mit Lego erwischt werden und dabei so richtig ertappt aussehen.
 Wer meldet sich freiwillig?

Sonntag, 5. Mai 2013

Michael Meisheit über seine Erfahrungen mit dem Self Publishing...

Noch vor wenigen Wochen hat er seinen Roman "Soap" im Kafé KrümelKram vorgestellt. Jetzt berichtet er ganz offen über Verkaufszahlen und Einnahmen und er zieht Bilanz. Dort lang zu seinem Blog...

Samstag, 4. Mai 2013

Die kommenden Lesungen...

Samstag, 18.Mai um 20 Uhr: Steve Hogan liest aus der "Steampunk-Saga". Clockworker, ich schaue in Deine Richtung. Das wäre was für Euch!



Samstag, 1.Juni, um 20 Uhr. Bernhad Giersche liest aus "Das letzte Sandkorn".
Klappentext: 

»Du hast zehn Tage Zeit, die Welt zu retten, bevor ich sie zertrete mit allem Gewürm darauf. Zehn Tage und Nächte gebe ich Dir, Dir alleine, um die Welt zu retten. Nutze sie oder vergehe zusammen mit allen anderen Deiner Art.«

Alle Menschen auf der Erde erhalten zur gleichen Sekunde die gleiche Botschaft. Und jeder wird zum Retter der Welt ...


Gröhl: Die FDP als neue soziale Partei...

Das ist ja wie der junge Ozzy Osbourne als Jugendschutzbeauftragter...

Tollkühne Männer auf rasselnden Dampfmaschinen...

Es ist mal wieder Dampffestival an der Zeche Hannover. Heute, am 4. Mai und morgen hat man noch die Gelegenheit, rund 40 historische Fahrzeuge bestaunen. Wie immer eine tolle Veranstaltung. Wenn ich auch den Eindruck habe, dass es in diesem Jahr weniger Ausstellungsstücke zu sehen gab. Dennoch uneingeschränkter Besuchsbefehl. Ich vermisse allerdings die Steampunkszene. 
2011 zeigten sich einige wenige viktorianisch gewandete Damen und Herren.  Diesmal völlige Fehlanzeige. Besonders schade, denn wir hatten - zumindest versucht - die Macher des Festivals auf die Steampunksubkultur aufmerksam zu machen. Leider vergeblich. 
Trotzdem: Geboten wird Eyecandy für Steampunks und Dampffans. Schönes Event. 

Zeche Hannover an einem sonnigen 4. Mau 2013.

Die reine Wonne!








Verkehrskonstrolle



Ein Hauch von Steampunk





Braucht die Feuerwehr i