Sonntag, 11. Dezember 2016

Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen: EIn Rückblick von Markus Gersting...


Bild: Markis Gersting

Bild: Markis Gersting


Markus war bei unserem Stück nicht nur Zuschauer, er hat auch noch einen von Fitzroys Leibwächtern gespielt. In seinem heutigen Blogposting berichtet er darüber, wie er unser Steampunk Theaterstück erlebt hat.

Ich zitiere: 

"„Steampunk im Kreativdorf: Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen….“ so war das Event getitelt, das schon am letzten Sonntag, dem 04.12.2016 über die Bühne ging. Leider bin ich mit der Berichterstattung etwas spät dran, aber es war ein tolles Theaterstück, mit bombastischen Ausmaßen, dass Thorsten Küper da auf die Beine gestellt hat. Quasi der Wagner unter den SL-Theaterstücken"

Samstag, 10. Dezember 2016

Felix Münter über das richtige Anfeuern einer Zigarre...


Bild: Felix Münter

Beim Bloggen lege ich vor allem Wert auf die Relevanz eines Beitrages. Dieses Kriterium erfüllt Kollege Felix Münter bei seinen Postings stets mit Bravour. Was könnte wichtiger sein als die Frage, wie man eine Zigarre richtig anzündet? Nein, Ladies and Gentlemen,  wir reden hier längst nicht mehr vom Tankstellensortiment. Felix Münter heute also über die hohe Kunst, die Glut einer Zigarre zu entfachen...

Nebenbei bemerkt: Ein posting wie dieses ist für mich ein wunderbares Beispiel dafür, wie man mit der aktuellen Rechtssituation von Blogs umgeht: Eigene Netzwerke bilden, sich vom fremden Content unabhängig machen. 

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Verschärfte Linkhaftung: Wie man als Jurist aus einem Blog eine Zeitbombe macht...

Deutschland tut sich schwer mit dem Internet. Nein, nicht die Nutzer, die Anwender, die Konsumenten und die Macher. Wir haben Bloggen schon vor 16 Jahren verstanden und da war das Internet ja auch noch so, wie es heute noch sein könnte. Wären da nicht unsere großen Regulatoren. Zum einen unsere Damen und Herren Politiker. Sie stecken bis zu den Hüften in den Ärschen diverser Lobbys und wissen, wem sie nach dem Munde zu Reden haben, wenn sie mal eben zum Luftholen raus kommen. Dann wären da noch die Richter. Sie versuchen zwischen zwei Golfterminen mal eben für Recht und Ordnung zu sorgen in einem Fachbereich, von dem sie keinen blassen Schimmer haben.
Das klingt beim Querlesen erstmal ziemlich belanglos, womöglich sogar nachvollziehbar. Es ist ja auch nicht okay, wenn jemand geklaute Bilder online stellt und wir belohnen das auch noch mit einem Link.
Tatsächlich jedoch bedeutet dieses Urteil in der Praxis, dass es zu einem unkalkulierbaren Risiko wird, auf Websites, in Blogs, oder in sozialen Netzwerken Links auf eine Website zu setzen. Denn als Betreiber eines Internetangebots sind wird ab sofort zu verpflichtet, zu überprüfen, ob Seiten, die wir verlinken, nicht tatsächlich Inhalten enthalten, die dort gar nicht sein dürften.
Wie das praktisch für einen Blogger umsetzbar sein soll, wissen die Herren Richter selbstverständlich nicht. Zumindest haben sie ihrer Entscheidung keine Broschüre mit Tipps beigelegt.
Ja, natürlich gilt die Regelung nur für Anbieter eines Internetangebots mit „Gewinnerzielungsabsicht“. Ah, da fallen wir ja nicht drunter. Oder? Ich meine, die meisten von uns verdienen erfahrungsgemäß keinen Cent mit ihren Blogs. Okay, wir haben ein bisschen Werbung geschaltet und der eine oder andere bietet seine eigenen Bücher an, aber das kann ja nicht wirklich...
Natürlich kann es das. Es reicht ja die Gewinnerzielungsabsicht und nicht etwa der tatsächliche kommerzielle Erfolg. Und schon jetzt macht man sich in diversen Abmahnfabriken ans Fließbandwerk und haut massenhaft teure Briefchen raus für die Wälder und die Freiheit im Internet gemeinsam ins Gras beißen.
Die Grundidee des Webs ist die Verknüpfung von Anwendern und der Austausch von Informationen und das ist nur durch Verlinkung möglich. Das Urteil des Eu-GH und seine praktische Anwendung durch das Landesgericht Hamburg verwandeln Links in ein Selbststrangulationswerkzeug und alte Blogs, auch wenn sie nur Textlinks enthalten, in tickende Urheberrechtszeitbomben.
Grundsätzlich müsste sich jeder Blogger ab sofort jeden Morgen vor dem Inhalt seines Briefkasten fürchten.
Es ist sicherlich nur ein Zufall, dass die Regelung Blogschreiber dazu bringen könnte, nur noch Links auf Quellen zu setzen, denen sie vertrauen. Große Medienseiten, bei denen das mit den Rechten im Gegensatz zu den Blogkollegen ganz bestimmt alles gesichert ist. Da würden die kleinen Blogs endlich nur noch freiwillige Werbeplattformen für die dicken Schnitten. Wobei: Da war doch dieses Leistungsschutzrecht. Sollte man vielleicht lieber gar nichts mehr ins Netz stellen?
Wie geht man nun mit der Situation um?
Schon vor vier Jahren, als harmlose Blogger zum ersten Mal mit größtmöglicher Brutalität abgemahnt wurden und ein urheberrechtlich geschütztes Bild von einer Brötchenhälfte, das jemand nichtsahnend verwendete, plötzlich 8000 € wert war, hatte sich das Web verändert.
Dann verbloggen wir eben nur noch unser eigenes Material, setzen Textlinks nur auf reine Textseiten und auf die von Freunden und Kollegen, bei denen wir uns sicher sind, dass sie ihren Content nirgendwo geklaut haben. Natürlich vermissen wir die Zeiten, in denen man einfach mal so einen Banksy, oder eine geniale SF-Illustration oder einen Filmausschnitt zeigen konnte.
Machen wir eben keine Werbung mehr für andere Leute, die uns später teuer zu stehen kommt. Machen wir unser eigenes Ding. Einschränkungen fördern ja die Kreativität. Eventuell entstehen so ganz neue rechtssichere Communities.
Nur eines: Lachen wir demnächst gemeinsam laut über entschlossene Politiker, die uns vor Cyberattacken bewahren wollen.Wobei ihnen peinlicherweise entgangen ist, dass die schlimmsten Cyberattacken von unserer eigenen Justiz ausgehen.

Der Fantasyguide hat Guido Seifert interviewt - und der berichtet über seine Erfahrung mit virtuellen Lesungen...

Ein Schnappschuss der damaligen Lesung.


Guido hatte beim BB E-Book Event 2014 bei uns gelesen. Im Rahmen seines Interviews mit Ralf Steinberg blickt er nochmal auf die Lesung zurück.  

Ich zitiere: 

Ich habe an zwei Lesungen im SL teilgenommen. Einmal wurde ich von Thorsten Küper zum BB E-Book Event 2014 eingeladen, und das andere Mal war es Michael Iwoleit, der mich fragte, ob ich bei der Eröffnung seines World Culture Hub vorlesen wolle. Beiden danke ich für diese Einladungen, und dies umso mehr, je weniger ich selbst in der Lage bin, aktiv für die Präsentation meiner Sächelchen zu sorgen.

Meine Erfahrungen mit diesen beiden Lesungen unterscheiden sich nicht sehr von der einzigen ›physischen‹ Lesung, die ich in meinem Leben abgehalten habe. Dies einfach deshalb, weil ich mich nach einer kurzen Phase des Lampenfiebers völlig auf den Text und seine Präsentation konzentriere – das Außen verschwindet. Der Preis für diese Konzentration ist ein Schwitzen, wie ich es von keiner anderen Tätigkeit kenne. Dabei fällt mir ein, dass SL-Lesungen auf jeden Fall den Vorteil fürs Publikum haben, keinen schwitzenden Autor sehen zu müssen. Abgesehen von der Selbstwahrnehmung ist das Drumherum natürlich anders und durchaus reizvoll. Bei einer der beiden Lesungen – ich weiß im Augenblick nicht welche – saß meine Freundin am Notebook im Nebenzimmer, war ebenfalls als Avatar eingeloggt und verfolgte die Lesung. Dabei stellte sie fest, dass die Zuhörer ihre Kommentare unmittelbar und spontan als Textnachrichten sendeten, wollte diese für mich festhalten und kritzelte sie auf ein herumfliegendes Küchentuch aus Papier, weil nichts anderes zur Hand war. Ein bisschen ironisch ist es schon,



Dienstag, 6. Dezember 2016

Samstag, 17. Dezember: Unsere traditionelle literarische Weihnachtsfeier, diesmal mit Rubeus Helgerud und Torsten Low...



Natürlich gibt es auch dieses Jahr eine Weihnachtsfeier. Dafür konnten wir einerseits SecondLife-Lesungs-Urgestein Rubeus Helgerud gewinnen, andererseits einen absoluten Virtual Reality-Neuling, nämlich Verleger Torsten Low. Der wird für uns zwei Geschichten aus seinem literarischen Programm lesen. Ich konnte mich selbst bereitsauf der Kitty Moan Convention in Langenfeld davon überzeugen, dass Torsten als Vorleser zum Naturereignis mutiert.
Miara Lubitsch hat die passenden Weihnachtskulisse gezaubert, die für sich allein genommen schon Grund genug wäre, dabei zu sein. Es wird außerdem noch ein oder zwei weitere Programmpunkte geben, bevor wir den Abend mit einer zünftigen Schneeballschlacht beenden.
 Los geht´s am Samstag, den 17. Dezember ab 20 Uhr.

SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Port%20Genieva/246/146/22

Montag, 5. Dezember 2016

Frederic Brake über seinen Auftritt in unserem Steampunk Theaterstück...

Frederic bei der gestrigen Lesung. Bild: Frederic Brake

Frederic Brake hat heute in seinem Blog darüber geschrieben, wie der Sonntagabend für ihn war. Ich sagte es schon und sage es nochmal: Er ist der perfekte Fitzroy!

Ich zitiere ihn mal hier:

Wie man auf dem Photo sieht, war nicht nur der Aufbau der Darsteller der szenischen LiveTheaterLesung von »Firtzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen« von Thorsten Küper mehrdimensional.

Mehrdimensional war auch das Stück selbst. Neben der oberflächlichen Ebenen der – sehr guten – Rachestory wirft es viele Fragen danach auf, was den Menschen an sich ausmacht. Die Aufführung, und ich gebe hier ganz meinen subjektiven Eindruck als Mitwirkender wieder, war offensichtlich dazu angetan, die Zuschauer trotz der Länge von über 2 Stunden und der doch, es war schließlich in vielerlei Hinsicht eine Premiere, auftretenden kleinen Probleme begeistert inworld zu halten. Ich hatte die Aufgabe, einer der titelgebenden Figuren, eben jenem Fitzroy, stimmlich Leben einzuhauchen. Glaubhaft arrogant und herablassend, selbst im Angesicht des bevorstehenden Todes seine Mitmenschen verachtend. Die Kulissen (Barlok Barbosa und Harter Fall haben wieder einmal wahre Wunder gewirkt), die Inszenierung, die Gadgets (Merlin sein Dank), die Leistungen von Thorsten Küper  und Kirsten Riehl, die beiden Hauptdarsteller,  und natürlich das zahlreich erschienene Publikum haben mich ziemlich angestachelt. Und so habe ich mir – wieder einmal und doch noch mehr als sonst – die Seele aus dem Leib gespielt. Den ersten Rückmeldungungen nach war es wohl ein gelungener Abend und ich hoffe, ich konnte so ein klein wenig zum Gelingen beitragen. Die Leistung der Verantwortlichen jedenfalls hat nichts anderes verdient. Ich bin dankbar und glücklich, dass ich Teil sein durfte dieses Experiments, das ich für mich nur als gelungen bezeichnen kann.

Ich fahre total auf die Oma meines Enkels ab...

Ich finde ja, meine Frau ist eine unglaublich hübsche Oma.

Steampunk im Kreativdorf: Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen....

Bild: BukTom Bloch


Bild: BukTom Bloch

Bild: BukTom Bloch

Barlok Barbosa als Revolvermann. Nebenbei steuert er die Effekte. Bild: BukTom Blochufügen

Unser Hauptdarsteller bei einer bizarren Transformation. Bild: BukTom Bloch

Mit diesem Vehikel wird er den Kampf mit den Bösewichtern aufnehmen. Bild: BukTom Bloch



Das vorweg:
Wer den gestrigen Abend verpasst hat, dem ist nicht zu helfen! Unser Steampunk Theaterstück hat ziemlich exakt so funktioniert wie wir es uns erhofft, aber nie erwartet hatten. Okay, es gab zweimal technische Probleme. Genau die, mit denen wir im Vorfeld gerechnet hatten.
Um ehrlich zu sein, hatten wir uns mit dem Konzept für unsere Aufführung von Anfang an zu viel vorgenommen. Uns war bei allem Enthusiasmus ein kleines Detail entgangen, das bei unseren „normalen“ Lesungen kein Hindernis darstellt: Die Leistungsfähigkeit unserer Computer. Zauselinas Laptop friert auch auf minimaler Grafikeinstellung in Anwesenheit größerer Avatargruppen ein, meine eigene Maschine wird damit gerade noch fertig, das aber auch nur bei Minimal-Settings und den Stand PC können wir schon seit 2 Jahren nicht mehr für SL benutzen. Ganz zu schweigen vom alten Laptop Möhrchen, das wir nur im Notfall wieder aus dem Schrank holen.
Wir haben also zunächst beide Avatare über einen Laptop gesteuert, weil wir davon ausgehen musste, dass sich Zauselina nach kurzer Zeit nicht mehr steuern lassen würde. Wie befürchtet ist mein Laptop nach den ersten zwei Szenen dann aber ebenfalls an seine Leistungsgrenze gestoßen, so dass wir Zauselina von da an doch über ihren eigenen Laptop eingeloggt haben. Für die Zuschauer bedeutete das eine Unterbrechung von etwa fünf Minuten, die geduldig in Kauf genommen wurde. Danke dafür an unsere Zuschauer.
Von da an, verlief die Aufführung fast ohne technische Störungen, Kleidung, Requisiten und Gadgets erschienen fast immer zum richtigen Zeitpunkt, selbst die Kampfszene – die mir im Vorfeld die größten Sorgen gemacht hat – ging reibungslos über die Bühne. Enthusiastische Zuschauer übernahmen dabei spontan und mit offensichtlichem Vergnügen die Rolle eines dekorativen Kadavers. Interaktives Theater zum Mitmachen, wie man es sich in echten Schauspielhäusern wünschen würde.
Natürlich waren die Bühnen DAS große Highlight der Aufführung. Barlok Barbosa hat für uns sämtliche technischen Details aus der Story nachgebaut. Ganz nebenbei hat er nicht nur Vorhänge und Effekte gesteuert, er war gleichzeitig auch noch als Schauspieler in Aktion. Beim nächsten Stück lassen wir ihn vielleicht sogar überleben.
Es gab da aber noch einen weiteren Höhepunkt. Das dampfbetrieben Kettenfahrzeug, das zeitweise die Beine unseres Helden ersetzt hat. Harter Fall hat das Vehikel nach meiner Beschreibung designt und Maximillian Merlin hat die nötigen Scripte eingebaut. Es ist mir verdammt schwer gefallen, nicht schon vorher darüber zu bloggen.

Mit Harter Fall und Falstaff im Hintergrund beim Test des Gleiskettenfahrzeugs.

Jungs, die begeisterten Reaktionen der Zuschauer lassen keinen Zweifel daran zu, dass eure Maschine für die meisten sehr schnell zum eigentlichen Hauptdarsteller geworden ist. Keine Angst, ich werde den Dampfuntersatz jetzt öfter bei Steampunk-Lesungen tra...äh fahren. Dass Barlok Barbosa dann aber noch die Rampenkonstrukion nachgebaut hat, über die unser Held in den Belüftungsschacht fährt, hat mich umgehauen. Das gestrige Bühnenbild ist für mich persönlich das beste aller Zeiten!
Das lässt sich auch über unsere Hauptdarsteller sagen: Kirsten und Frederic waren gestern Abend in Bestform. Sie fulminant als zickige, nichtsdestotrotz bezaubernde Cornelia Baybridge, er überragend als eloquenter und ebenso niederträchtiger Schurke Fitzroy. Fabelhaft.
Wie es den Leuten gefallen hat? Nun, sie sind uns von Szene zu Szene gefolgt.
Zweieinhalb Stunden lang.
Ich glaube, das sagt schon fast alles. Mal ganz abgesehen von den wunderbaren Kommentaren, über die wir uns im Verlauf dieser langen Zeit immer wieder sehr gefreut haben. Ihr wart Klasse.
Vielen Dank an alle Beteiligten und selbstverständlich ans großartige Publikum.
Es wird nicht der letzte große virtuelle Theaterabend gewesen sein!

 Rückblicke und Bilder gibt es bei...

...BukTom Bloch...

...in André Geists Blog...

Ich zitiere André: "Dargeboten wurde heute Thorsten Küpers Steampunk-Geschichte Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen. Gelesen bzw. gespielt wurde sie von Kirsten Riehl, Frederic Brake und Thorsten Küper. Die Leistung der Lesenden war wirklich herausragend und hat quasi vollständig von den technischen Schwierigkeiten abgelenkt."

...und in diesem Facebook Album von Uwe Taechl...


Ralf Steinberg schreibt im SF-Netzwerk:

"War ein großartiger Abend. Die Geschichte war spannend, abgefahren und echt steampunkig. Geniale Kulissen und schräge Outfits. Ganz besonders cool war natürlich Küpers fahrbarer Untersatz.
Ich hatte großen Spaß, Danke!"

Sonntag, 4. Dezember 2016

Heute ab 20 Uhr: Steampunk Live - "Fitzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen"...






Heute Abend um 20 Uhr beginnt die Premierenvorstellung unseres Steampunktheaterstücks. Um genau zu sein, handelt es sich um eine Lesung mit Theaterelementen, für die Barlok Barbosa fast alle Handlungsorte der Kurzgeschichte "Fittzroy, Falstaff und andere furiose Menschmaschinen" nachgebaut hat. Wir konnten außerdem noch Harter Fall gewinnen, der für die heutige Aufführung in Zusammenarbeit mit Maximillian Merlin ein ganz besonderes Gadget konstruiert hat. Frederic Brake übernimmt heute die Rolle des titelgebenden Schurken Fitzroy, außerdem werdem wir schauspielerisch von Barlok Barbosa, Markus Gersting und Sabine Schäfers unterstützt.



Und noch ein paar Hinweise zu eurer Garderobe:
Da ihr nicht nur Publikum sondern auch gleichzeitig Komparsen seid, hoffen wir auf eure Kreativität in Sachen Outfit. Modisch solltet ihr euch bei der Wahl eurer Garderobe an Klassikern wie "Vom Winde verweht" orientieren. Als stilsicher können  selbstverständlich auch viktorianische Bekleidung und beliebige Steampunk-Outfits bezeichnet werden. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 
SLURL: http://maps.secondlife.com/secondlife/Port%20Genieva/55/34/31